NHK: Sensor für 8K-Videos nimmt 120 Bilder pro Sekunde auf

Die öffentliche Rundfunkanstalt Japans hat die Entwicklung eines Sensors für extrem hochauflösendes Fernsehens bekanntgegeben, mit dem 8K-Aufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden können.

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Sensor für Super-Hi-Vision
Sensor für Super-Hi-Vision (Bild: NHK)

Das ultrahochauflösende Fernsehen mit 7.680 x 4.320 Pixeln für die Fernsehnorm Super-Hi-Vision entspricht einer Standbildauflösung von 33 Megapixeln. Diese Auflösung erreichen die meisten digitalen Spiegelreflexkameras bis heute nicht. Gegenüber Full-HD bietet Super-Hi-Vision die 16fache Auflösung. Herkömmliches High-Definition-Fernsehen mit 1.920 x 1.080 Pixeln dürfte gegen Super Hi-Vision recht grobkörnig wirken.

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Der CMOS-Sensor soll bis zu 120 Bilder davon pro Sekunde aufnehmen können, so dass auch Zeitlupen aufgezeichnet werden können. Der Sensor misst 21,5 x 12,1 mm. Die Bildrate des Super-Hi-Vision-Systems liegt bei 60 Hz. Dazu kommt 22,2-Kanal-Ton, wobei sieben Lautsprecher über dem Zuschauer, zehn auf Kopfhöhe und fünf am Boden montiert sind, außerdem gibt es zwei Subwoofer.

Die öffentlichen Rundfunkanstalten Japans und Großbritanniens wollen zu den Olympischen Sommerspielen 2012 in London hochauflösendes Fernsehen in Super-Hi-Vision zeigen.

Ende Mai 2011 hat Sharp den Prototyp eines hochauflösenden Fernsehers vorgestellt, der auf einer Diagonalen von 85 Zoll (216 cm) eine Auflösung von 7.680 x 4.320 Pixeln erreicht. Die Punktdichte liegt bei 103 Pixeln pro Zoll. Das Display misst 1,9 x 1,05 Meter und erreicht eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter bei einer Farbtiefe von 10 Bit pro Farbkanal.

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