Die Suche nach Frequenzen läuft

Zudem sehen sich die Partner die Frequenzen zwischen 500 MHz und 5 GHz an. Sie sind auf der Suche nach freiem Spektrum, werden jedoch auch die Weiterverwendung von bestehenden Frequenzen diskutieren. Was jedoch für 5G-Mobilfunk genutzt wird, ist nach dem Willen der Betreiber offen.

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Die Frequenzsuche dürfte nicht einfach werden. Es gibt derzeit ein großes Bänder-Chaos. Zu GSM-Zeiten reichte noch ein Quad-Band-Telefon, um in sehr vielen Ländern erreichbar zu sein. In heutigen LTE-Zeiten sind es bereits Dutzende Bänder. Netzwerkausrüster wie auch Handset-Hersteller müssen zudem Techniken wie Carrier Aggregation umsetzen, um verschiedene, mitunter weit voneinander entfernte Frequenzbänder zu kombinieren.

Das ist in etwa vergleichbar mit dem AWS-Band, mit dem T-Mobile in den USA zu kämpfen hatte. Es dauerte mitunter Jahre, bis Smartphone-Hersteller diese Frequenzkombination unterstützten. Erst 2013 hatte beispielsweise Apple auf seinem Heimatmarkt eine Variante des iPhone 5 entwickelt, die mit AWS kompatibel war. Das geht mittlerweile schneller, zeigt aber, dass es für alle Beteiligten eine Herausforderung ist, alle Frequenzen zu unterstützen.

Roadmap bis zum ersten Einsatz steht

Die NGMN-Allianz will anhand des nun öffentlichen, finalen 5G-Whitepapers (PDF) am 24. und 25. März 2015 in Frankfurt weiter mit ihren Teilnehmern 5G-Konzepte diskutieren und an ihnen arbeiten. Auch verschiedene Techniken sollen während der Konferenz betrachtet werden. Diese sollen später unter anderem zusammen mit der GSMA zu einem Standard ausgearbeitet werden, der dann auch technische Punkte definiert.

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Die Allianz hat einen konkreten Zeitplan. Detaillierte Anforderungen an 5G will sie noch bis zum Ende des Jahres 2015 erarbeiten. Erste Versuche sollen dann im Jahr 2018 stattfinden, um 2020 den kommerziellen Betrieb von 5G-Mobilfunk starten zu können.

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 NGMN-Allianz: 200.000 5G-Mobilfunknutzer auf einem Quadratkilometer
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