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Nginx ersetzen:
Mein selbstgeschriebener Axum-Server

Lohnt es sich, einen Webserver selbst zu schreiben, auch wenn es hervorragende Gratis-Software wie Nginx gibt? Dank Axum lohnt es sich.
/ Felix Knorr
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Schritt für Schritt zum selbstgeschriebenen Server (Bild: Pixabay)
Schritt für Schritt zum selbstgeschriebenen Server Bild: Pixabay

Ich bin ein großer Fan von Axum(öffnet im neuen Fenster) , einer Rust-Bibliothek zum Schreiben von Webservern. Weil es extrem einfach zu verwenden ist, kam ich auf die Idee, meine Nginx-Installation durch einen selbstgeschriebenen Webserver zu ersetzen. Nginx(öffnet im neuen Fenster) ist ein Webserver, dessen Konfiguration zwar nicht übermäßig kompliziert ist – aber einfach ist es eben auch nicht. Vor allem erfordert eine Nginx-Konfiguration meistens weitere Programme, zum Beispiel htpasswd und certbot sowie mehrere Konfigurationsdateien.

Mit Axum muss ich, wenn ich den Server neu aufsetze oder umziehe, nur ein einfaches Setup durchführen (sshd-Konfiguration, fail2ban und so weiter), dann das Programm auf den Server kopieren, eine Systemd-Service-Datei anlegen und – fertig. Los geht es also mit dem Überblick, bei dem auch die notwendigen Grundlagen mitvermittelt werden.

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