Abo
  • Services:

Nexus Player geizt mit Anschlüssen

Allerdings funktionieren nicht immer alle Sideloading-Apps einwandfrei auf dem Nexus Player. Je nach Fernsehmodell kann es passieren, dass eine fehlerhafte Bildschirmskalierung vorliegt. In unserem Fall waren alle vier Ränder der Apps abgeschnitten, die Bedienung wurde dadurch entsprechend erschwert. Im Unterschied zu den Fire-TV-Geräten gibt es dafür in den Nexus-Player-Einstellungen keine Option. Das Problem lässt sich also nicht ohne weiteres beheben. Kodi und SPMC gehören zu den wenigen Apps, die eine Änderung der Bildschirmskalierung erlauben, damit die Inhalte korrekt angezeigt werden.

Keine vollwertige USB-Schnittstelle

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Neben dem HDMI-Anschluss und einem Stromanschluss hat der Nexus Player nur eine Micro-USB-Buchse. Für den Käufer wäre eine vollwertige USB-Buchse sinnvoller und es bleibt Googles Geheimnis, warum es eine Micro-Ausführung geworden ist. Hier trumpft Amazons Fire TV mit einer vollwertigen USB-Buchse, einem Ethernetanschluss und einem digitalen Audioausgang auf. Zum Anschluss von USB-Zubehör an den Nexus Player ist ein USB-OTG-Adapter erforderlich, den Google unverständlicherweise nicht mitliefert. Der Hersteller hätte dem Gerät auch einen USB-Ethernet-Adpapter beilegen können, dann bekäme das Gerät darüber ebenfalls einen Netzwerkanschluss und wäre bei der Ausstattung fast auf der Höhe des Fire TV.

  • Die Sprachauswahl bei der Einrichtung des Nexus Players (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Google-Konto kann über Smartphone, Tablet oder Computer eingerichtet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Zur Verbindung mit dem Google-Konto muss nur ein Zahlencode auf der Google-Webseite am Smartphone, Tablet oder Computer eingetippt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einrichtung des Nexus Players ist nach kurzer Zeit erledigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nexus Player mit geöffnetem Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen haben wir eine nicht an Android TV angepasste Oberfläche gefunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer kann auf dem Nexus Player meist nur über ein Bildschirmmenü spulen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus-Player-Fernbedienung ohne Spultasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Nexus Player einen Pairing-Knopf (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten der Fernbedienung machen laute Klackgeräusche. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus Player mit Pairing-Knopf, Stromanschluss, Micro-USB-Stecker und HDMI-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Players neben der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Player auf der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein USB-Stick mit Micro-USB-Anschluss lässt sich nicht einstecken, weil die Buchsen zu eng beieinander sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Stromanschluss, HDMI-Buchse, digitalem Audio-Ausgang, Ethernet-Port und vollwertigem USB-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung für Fire TV hat separate Spultasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich von Android TV ist keine Hilfe. (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt viel zu wenige Apps im Play Store auf dem Nexus Player. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Apps für die meisten Abo-Streaming-Angebote für Deutschland fehlen. (Screenshot: Golem.de)
  • Unterhalb des Empfehlungsbereichs werden die Apps auf dem Hauptbildschirm angeordnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das App-Menü in den Einstellungen von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungsdialog des Nexus Player  (Screenshot: Golem.de)
  • Sprachsuche im Nexus Player funktioniert gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Beschreibungstext in Play-Movies-App (Screenshot: Golem.de)
  • Ab der 16. App wird die App-Liste auf dem Hauptbildschirm in zwei Reihen aufgeteilt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hauptbildschirm des Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
Ein USB-Stick mit Micro-USB-Anschluss lässt sich nicht einstecken, weil die Buchsen zu eng beieinander sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wer nicht schon ein USB-OTG-Kabel besitzt, muss es also erst noch anschaffen, bevor er USB-Zubehör anschließen kann. Zu allem Überfluss ist die USB-Buchse so unglücklich platziert, dass sich nur ein besonders schmaler USB-Stick mit integriertem Micro-USB-Stecker einstöpseln lässt, weil das HDMI-Kabel im Weg ist. Sämtliche Buchsen sind nicht sonderlich gut erreichbar, das ist beim Fire TV besser gelöst.

System unterstützt keinen externen Speicher

Mit Hilfe von Kodi oder SPMC lassen sich lokale Inhalte im heimischen Netzwerk auf dem Nexus Player abspielen, das geschieht ruckelfrei und problemlos. Beide Apps lassen sich umfangreich mit der Fernbedienung bedienen. Aber auch Streaming-Dienste lassen sich in Kodi und SPMC einbetten. USB-Medien im FAT32- und NTFS-Format können am Nexus Player angeschlossen werden, das FAT-Dateisystem erkennt die Box nicht.

  • Die Sprachauswahl bei der Einrichtung des Nexus Players (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Google-Konto kann über Smartphone, Tablet oder Computer eingerichtet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Zur Verbindung mit dem Google-Konto muss nur ein Zahlencode auf der Google-Webseite am Smartphone, Tablet oder Computer eingetippt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einrichtung des Nexus Players ist nach kurzer Zeit erledigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nexus Player mit geöffnetem Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen haben wir eine nicht an Android TV angepasste Oberfläche gefunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer kann auf dem Nexus Player meist nur über ein Bildschirmmenü spulen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus-Player-Fernbedienung ohne Spultasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Nexus Player einen Pairing-Knopf (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten der Fernbedienung machen laute Klackgeräusche. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus Player mit Pairing-Knopf, Stromanschluss, Micro-USB-Stecker und HDMI-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Players neben der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Player auf der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein USB-Stick mit Micro-USB-Anschluss lässt sich nicht einstecken, weil die Buchsen zu eng beieinander sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Stromanschluss, HDMI-Buchse, digitalem Audio-Ausgang, Ethernet-Port und vollwertigem USB-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung für Fire TV hat separate Spultasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich von Android TV ist keine Hilfe. (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt viel zu wenige Apps im Play Store auf dem Nexus Player. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Apps für die meisten Abo-Streaming-Angebote für Deutschland fehlen. (Screenshot: Golem.de)
  • Unterhalb des Empfehlungsbereichs werden die Apps auf dem Hauptbildschirm angeordnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das App-Menü in den Einstellungen von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungsdialog des Nexus Player  (Screenshot: Golem.de)
  • Sprachsuche im Nexus Player funktioniert gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Beschreibungstext in Play-Movies-App (Screenshot: Golem.de)
  • Ab der 16. App wird die App-Liste auf dem Hauptbildschirm in zwei Reihen aufgeteilt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hauptbildschirm des Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
Nexus Player mit Pairing-Knopf, Stromanschluss, Micro-USB-Stecker und HDMI-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit Hilfe des ES Datei Explorers ist ein Zugriff auf den externen Speicher möglich, vom System selbst wird er nicht direkt unterstützt. Das führt dazu, dass Apps wie Kodi, SPMC, der VLC Player oder der MX Player nicht direkt auf den externen Speicher zugreifen können. Als Notlösung können Mediendateien vom ES Datei Explorer aus an Kodi, SPMC, den VLC Player oder den MX Player übergeben werden.

Das ist beim Fire TV anders: Mit der aktuellen Firmware werden USB-Massenspeicher im FAT- oder FAT32-Format direkt unterstützt. Kodi, SPMC, der VLC Player und der MX Player können Mediendateien direkt vom USB-Speicher abspielen. Zudem lassen sich Apps auf den externen Speicher auslagern. Diese Funktion bietet der Nexus Player nicht.

 Android TV enttäuscht mit geringer App-AuswahlMangelhafte Tastaturunterstützung 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€ (erscheint am 15.02.)
  2. 23,49€
  3. (-46%) 24,99€
  4. 32,99€ (erscheint am 25.01.)

keböb 28. Apr 2015

Apple TV hat auch einen Netflix Client integriert. Mit iTunes+Netflix dürfte eigentlich...

Anonymer Nutzer 28. Apr 2015

Find ich auch genial. Nicht mehr 2 FBs fürn FireTV Stick benutzen. Yeah ^^

ve2000 28. Apr 2015

Ok, obwohl kein Tunein Fan mehr seit dem ganzen Social Gedöns, kurz angetestet. Meint ihr...

bongj 27. Apr 2015

Ich denke nicht, dass Amazon mit der Hardware etwas verdient. Ihnen wird es primär darum...

Anonymer Nutzer 27. Apr 2015

Wenn man keinen PC zur Hilfe nehmen kann,dürfte man in Zukunft auch keinen Bedarf für...


Folgen Sie uns
       


Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay

Wir zeigen die ersten 10 Minuten von Bright Memory, dem actionreichen Indie-Ego-Shooter mit spektakulären Schwertkampf-Einlagen.

Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay Video aufrufen
Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer
Europäische Netzpolitik
Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


    Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
    Schwerlastverkehr
    Oberleitung - aber richtig!

    Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
    Ein IMHO von Sebastian Grüner

    1. Ducati-Chef Die Zukunft des Motorrads ist elektrisch
    2. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
    3. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden

    WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
    WLAN-Tracking und Datenschutz
    Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

    Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
    Eine Analyse von Harald Büring

    1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
    2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
    3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

      •  /