Abo
  • Services:

App-Bereich nicht konfigurierbar

Auf dem Hauptbildschirm befinden sich unter den Empfehlungen alle installierten Apps. Bei bis zu 15 Apps werden diese in einer Reihe einsortiert, ab der 16. App werden sie auf zwei Reihen verteilt. Es gibt für den Nutzer keine Möglichkeit, die Reihenfolge der Apps zu bestimmen. Ist er mit dem Cursor am Ende der App-Leiste angelangt, kann er nicht sofort wieder an den Beginn der Zeile springen - unendliches Scrolling fehlt also hier.

  • Die Sprachauswahl bei der Einrichtung des Nexus Players (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Google-Konto kann über Smartphone, Tablet oder Computer eingerichtet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Zur Verbindung mit dem Google-Konto muss nur ein Zahlencode auf der Google-Webseite am Smartphone, Tablet oder Computer eingetippt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einrichtung des Nexus Players ist nach kurzer Zeit erledigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nexus Player mit geöffnetem Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen haben wir eine nicht an Android TV angepasste Oberfläche gefunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer kann auf dem Nexus Player meist nur über ein Bildschirmmenü spulen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus-Player-Fernbedienung ohne Spultasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Nexus Player einen Pairing-Knopf (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten der Fernbedienung machen laute Klackgeräusche. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus Player mit Pairing-Knopf, Stromanschluss, Micro-USB-Stecker und HDMI-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Players neben der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Player auf der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein USB-Stick mit Micro-USB-Anschluss lässt sich nicht einstecken, weil die Buchsen zu eng beieinander sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Stromanschluss, HDMI-Buchse, digitalem Audio-Ausgang, Ethernet-Port und vollwertigem USB-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung für Fire TV hat separate Spultasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich von Android TV ist keine Hilfe. (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt viel zu wenige Apps im Play Store auf dem Nexus Player. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Apps für die meisten Abo-Streaming-Angebote für Deutschland fehlen. (Screenshot: Golem.de)
  • Unterhalb des Empfehlungsbereichs werden die Apps auf dem Hauptbildschirm angeordnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das App-Menü in den Einstellungen von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungsdialog des Nexus Player  (Screenshot: Golem.de)
  • Sprachsuche im Nexus Player funktioniert gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Beschreibungstext in Play-Movies-App (Screenshot: Golem.de)
  • Ab der 16. App wird die App-Liste auf dem Hauptbildschirm in zwei Reihen aufgeteilt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hauptbildschirm des Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
Das App-Menü in den Einstellungen von Android TV (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Madsack Market Solutions GmbH, Hannover
  2. ReinboldRost Ltd. & Co. KG, Bonn

Wir finden die Umsetzung bei den Fire-TV-Geräte praktischer: Dort werden im oberen Aktuell-Bereich Apps oder Inhalte aus Amazons Videodienst eingeblendet, sobald diese gestartet wurden. Der Nutzer kann zwar auch hier die Liste nicht sortieren, aber er kann nicht Benötigtes aus der Liste entfernen, um zügig auf seine wichtigen Apps oder Inhalte zugreifen zu können. Wird gerade eine Serie geschaut, hängt sich das passende Icon in den Aktuell-Bereich.

Wer beispielsweise vor allem Netflix und Kodi verwendet, findet die beiden Icons ganz vorne in der Liste. Auf dem Nexus Player muss der Anwender immer erst nach den App-Icons suchen - oder er merkt sich die Position. Die kann sich aber ändern, wenn andere Apps dazukommen oder deinstalliert werden. Im gegebenen Beispiel wären Netflix und Kodi auf den Fire-TV-Geräten immer ganz vorne zu finden. Wie auch bei den Fire-TV-Geräten gibt es auf dem Nexus Player keine Möglichkeit, bequem zwischen Apps zu wechseln. Will man von einer App in eine andere wechseln, ist das nur über den Wechsel zum Hauptbildschirm möglich.

Verwirrend viele Einstellungskacheln

Am Ende der Hauptseite können die Einstellungen aufgerufen werden, die sich auf mehrere Kacheln und Reihen verteilen. Dabei sind nicht einmal alle Kacheln in einer Reihe auf dem Display sichtbar, der Nutzer muss also für einzelne Kacheln in fast jeder Reihe seitlich scrollen. Damit wirken die Einstellungen unübersichtlich. Die Einstellungen auf den Fire-TV-Geräten sind übersichtlicher, weil nur in einer Reihe seitlich gescrollt werden muss, um durch alle Einstellungen zu gelangen. Die Oberfläche von Android TV reagiert zügig und App-Starts brauchen nicht lange, wir konnten keine unangenehm langen Wartezeiten ausmachen.

  • Die Sprachauswahl bei der Einrichtung des Nexus Players (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Google-Konto kann über Smartphone, Tablet oder Computer eingerichtet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Zur Verbindung mit dem Google-Konto muss nur ein Zahlencode auf der Google-Webseite am Smartphone, Tablet oder Computer eingetippt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einrichtung des Nexus Players ist nach kurzer Zeit erledigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nexus Player mit geöffnetem Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen haben wir eine nicht an Android TV angepasste Oberfläche gefunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer kann auf dem Nexus Player meist nur über ein Bildschirmmenü spulen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus-Player-Fernbedienung ohne Spultasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Nexus Player einen Pairing-Knopf (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten der Fernbedienung machen laute Klackgeräusche. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Fernbedienung für den Nexus Player (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nexus Player mit Pairing-Knopf, Stromanschluss, Micro-USB-Stecker und HDMI-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Nexus Player mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Players neben der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fernbedienung des Nexus Player auf der für Amazons Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein USB-Stick mit Micro-USB-Anschluss lässt sich nicht einstecken, weil die Buchsen zu eng beieinander sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Stromanschluss, HDMI-Buchse, digitalem Audio-Ausgang, Ethernet-Port und vollwertigem USB-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung für Fire TV hat separate Spultasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich von Android TV ist keine Hilfe. (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt viel zu wenige Apps im Play Store auf dem Nexus Player. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Apps für die meisten Abo-Streaming-Angebote für Deutschland fehlen. (Screenshot: Golem.de)
  • Unterhalb des Empfehlungsbereichs werden die Apps auf dem Hauptbildschirm angeordnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das App-Menü in den Einstellungen von Android TV (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Play-Movies-App auf dem Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungsdialog des Nexus Player  (Screenshot: Golem.de)
  • Sprachsuche im Nexus Player funktioniert gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Beschreibungstext in Play-Movies-App (Screenshot: Golem.de)
  • Ab der 16. App wird die App-Liste auf dem Hauptbildschirm in zwei Reihen aufgeteilt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hauptbildschirm des Nexus Player (Screenshot: Golem.de)
Der Nexus Player mit geöffnetem Einstellungsmenü (Screenshot: Golem.de)

Die schlechtere Ausstattung im Vergleich zum Fire TV macht sich nicht negativ bemerkbar. Beide Geräte haben 8 GByte Flash-Speicher, der Nexus Player hat 1 GByte Arbeitsspeicher und bei der Fire-TV-Box sind es 2 GByte. Im Google-Gerät arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Intel aus der Atom-Serie mit einer Taktrate von 1,8 GHz, im Fire TV steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 600, der mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft.

 Aufgeräumter HauptbildschirmUnpraktische Fernbedienung mit lauten Tasten 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,71€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

keböb 28. Apr 2015

Apple TV hat auch einen Netflix Client integriert. Mit iTunes+Netflix dürfte eigentlich...

Anonymer Nutzer 28. Apr 2015

Find ich auch genial. Nicht mehr 2 FBs fürn FireTV Stick benutzen. Yeah ^^

ve2000 28. Apr 2015

Ok, obwohl kein Tunein Fan mehr seit dem ganzen Social Gedöns, kurz angetestet. Meint ihr...

bongj 27. Apr 2015

Ich denke nicht, dass Amazon mit der Hardware etwas verdient. Ihnen wird es primär darum...

Anonymer Nutzer 27. Apr 2015

Wenn man keinen PC zur Hilfe nehmen kann,dürfte man in Zukunft auch keinen Bedarf für...


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019)

Das Matebook 14 ist eines von zwei neuen Notebooks, das Huawei auf dem MWC 2019 vorgestellt hat. Golem.de hat sich das Gerät genauer angeschaut.

Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Galaxy S10+ im Test: Top und teuer
Galaxy S10+ im Test
Top und teuer

Mit dem Galaxy S10+ bringt Samsung erstmals eine Dreifachkamera in eines seiner Top-Smartphones. Die Entwicklung, die mit dem Galaxy A7 begann, hat sich gelohnt: Das Galaxy S10+ macht sehr gute Bilder, beim Preis müssen wir aber schlucken.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Gesichtsentsperrung des Galaxy S10 lässt sich austricksen
  2. Samsung Galaxy S10 Europäer erhalten weiter langsameren Prozessor
  3. Galaxy S10 im Hands on Samsung bringt vier neue Galaxy-S10-Modelle

    •  /