• IT-Karriere:
  • Services:

Nexus: Google will eigene Ladenkette eröffnen

Das Wall Street Journal hat erfahren, dass Google eine eigene Ladenkette eröffnen will, um seine Nexus-Geräte und anderes zu verkaufen. Vorbild sind offenbar die Apple Retail Stores.

Artikel veröffentlicht am ,
Im Juli 2011 auf dem San Francisco International Airport
Im Juli 2011 auf dem San Francisco International Airport (Bild: Dennis Crowle/Flickr)

Google plant die Errichtung einer eigenen Ladenkette, um dort seine Hardwareprodukte wie Smartphones, Tablets, Project Glass oder Set-Top-Boxen anzubieten. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Unklar sei aber noch, wann die Elektronikläden in den USA eröffnen. Es sei auch noch möglich, dass der Plan in diesem Jahr nicht mehr umgesetzt wird.

Stellenmarkt
  1. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim, Großraum Würzburg
  2. Hays AG, Darmstadt

Seit der Internetkonzern mit der Marke Nexus zu einem größeren Anbieter mobiler Endgeräte wurde, diskutiert Google intern die Idee eigener Ladengeschäfte. Zuvor hatte bereits das Blog 9to5 über den Plan Googles informiert.

Im vergangenen Jahr schloss Google die Übernahme des Smartphone- und Tablet-Herstellers Motorola Mobility ab. Damit begann eine Auseinandersetzung in der Konzernführung, ob Motorola die Einzelhandelssparte von Google werden soll oder ob künftige Google-Shops ohne Motorola-Produkte starten sollten, um Konflikte mit Android-Partnern wie Samsung Electronics und Sony zu vermeiden.

Auch ohne Motorola-Produkte hätte Google mit seiner Nexus-Marke verschiedene Geräte für Angebote in eigenen Shops. Google bietet zudem Chromebook-Notebooks mit der Linux-Distribution Google Chrome OS, die von Hardwareherstellern wie Samsung produziert werden. Während des vergangenen Jahres begann Google, Chromebooks in Verkaufsbereichen von Best Buy in den USA und Dixons in Großbritannien besonders anzubieten.

Die Google-X-Sparte arbeitet zudem unter der Führung von Sergey Brin an Google Project Glass, einem Forschungsprojekt, das Informationen in das Sichtfeld einer Brille einblendet. Google könnte auch Produkte mit Google TV in einer eigenen Ladenkette anbieten.

Konkurrent und Branchenvorbild Apple hat weltweit rund 400 Ladengeschäfte, die jährlich über 10 Milliarden US-Dollar Umsatz generieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. 3,99€
  3. (-40%) 5,99€

Hu5eL 26. Feb 2013

Was ist das für nen Androidbash? Offen wie ein Scheuentor? Stimmt - Appentwickler haben...

MasterKeule 23. Feb 2013

Ich muss sagen, dass ich eher positive Erfahrungen mit dem Kundendienst von Google...

the_spacewürm 19. Feb 2013

"Verkauf von Mobilgeräten in einer Immobilie" oder so? ;-)

Muhaha 19. Feb 2013

Bei MS will man viel, wenn der Tag lang ist. Google ist in Sachen Unternehmenskultur noch...

Anonymer Nutzer 19. Feb 2013

Eben, warum nicht. Die paar Geräte dann an den Mann zu bringen, lassen zumindest den...


Folgen Sie uns
       


Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen

Wir haben uns ein Testprojekt für eine elektrifizierte Tiefgarage im baden-württembergischen Tamm zeigen lassen.

Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /