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Links das Nexus 9, rechts das Xperia Z3 Tablet Compact
Links das Nexus 9, rechts das Xperia Z3 Tablet Compact (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Nexus 9 mit Android 5.0

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Das Nexus 9 ist das erste verfügbare Gerät mit der Android-Version 5.0 alias Lollipop mit seinem neuen, flachen und nüchternen Design. Im Test der Entwicklerversion hat Golem.de bereits dessen Neuerungen besprochen. Einige unklare Punkte hat Google bei der finalen Version noch beseitigt beziehungsweise Änderungen vorgenommen.

  • Das Nexus 9, links im Bild, und das Xperia Z3 Tablet Compact (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nexus 9 hat einen 8,9 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Kunststoff, der Rahmen aus Metall. Die Kamera hat 8 Megapixel und ein LED-Fotolicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z3 Tablet Compact hat ein 8 Zoll großes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist ebenfalls aus Kunststoff, der Rahmen aus Aluminium. Die Kamera ohne Fotolicht hat ebenfalls 8 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren des Sony-Tablets arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Tablet ist äußerst dünn. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Z3 Tablet Compact ist sehr gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Nexus 9 steckt mit dem Tegra K1 von Nvidia einer der aktuell stärksten mobilen Chipsätze. In den Benchmarks schneidet das SoC deutlich über dem Durchschnitt der anderen Topgeräte ab. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Nexus 9 ist nicht so gut wie bei Sonys Tablet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kunststoffrückseite hätte genauer angebracht werden können. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Im Inneren des Sony-Tablets arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

So können auf dem Nexus 9 neue Startbildschirmseiten einfach durch Ziehen eines Icons auf die nächste Seite erstellt werden. Auch auf dem Tablet erscheinen bei längerem Druck auf eine freie Stelle des Startbildschirms jetzt eine Übersicht aller Seiten sowie die Optionen, den Hintergrund zu ändern oder Widgets hinzuzufügen.

Umständlich erreichbare Schnelleinstellungen

Schade finden wir, dass die fixe App-Leiste beim Drehen des Tablets jetzt nicht mehr an den rechten Bildrand rutscht, sondern am unteren Rand bleibt. Dies mag Geschmackssache sein, wir finden die Icons am rechten Rand aber deutlich praktischer zu bedienen. Nicht gelungen finden wir auch immer noch die neue Methode, die Schnelleinstellungen aufzurufen.

Dazu muss der Nutzer nach dem Öffnen des Benachrichtigungszentrums durch einen Wisch von oben in das Display hinein noch einmal wischen. Bei Kitkat konnten die Benachrichtigungen bei Nexus-Tablets durch einen Wisch von oben links geöffnet werden, die Schnelleinstellungen durch eine Wischgeste oben rechts. Die neue Variante erfordert einen Schritt mehr - verschmerzbar, aber nervig.

Noch keine Heads-up-Notifications

Die auf der Google I/O gezeigten Heads-up-Notifications fehlen wie in der Entwicklervorschau immer noch. Damit sollen dem Nutzer wie bei der alternativen Android-ROM Paranoid Android oder auch Windows-Phone-Geräten Benachrichtigungen als kleine Balken am oberen Bildschirmrand angezeigt werden. Die Systemeinstellungen sind jetzt auch auf dem Nexus 9 einspaltig, wie bei der Entwicklervorschau auf dem Nexus 5. In der Preview-Version waren die Einstellungen auf dem Nexus 7 noch zweispaltig, was wir praktisch fanden.

Die neue Ansicht von Android 5.0 gefällt uns, die neue Version wirkt zudem wirklich schnell. App-Aufrufe und andere Nutzeraktionen werden effektiv von Übergangsanimationen begleitet; so erscheint beispielsweise das Aufrufen der App-Übersicht durch den begleitenden Effekt als noch schneller. Hinter den Kulissen von Android arbeitet jetzt die in Kitkat erstmals vorgestellte Android Runtime (ART) anstelle der bisher verwendeten Dalvik-Runtime.

Sony-Tablet mit Android 4.4.4

Sony liefert das Xperia Z3 Tablet Compact mit Android 4.4.4 und der bewährten Sony-Benutzeroberfläche aus. Diese finden wir auch auf dem neuen Tablet schick und praktisch, zudem ist sie eine der Oberflächen, die das Gerät kaum ausbremsen.

Zu den Zusatzfunktionen gehören wieder die Mini-Apps, die über die Ansicht der zuletzt genutzten Apps erreichbar sind. Der Nutzer kann so Anwendungen wie einen Rechner, Gmail, Chrome oder den Kalender als frei verschiebbare und skalierbare Fenster über dem aktuell genutzten Programm verwenden. Das ist manchmal praktisch, mittlerweile gefällt uns aber die Lösung besser, die Samsung mit dem Galaxy Note 4 eingeführt hat: Hier kann der Nutzer durch einen Wisch von einer der oberen Displayecken eine App verkleinern und anschließend verschieben - egal, welche Anwendung.

 Rasanter Tegra K1Die Playstation auf dem Tablet 

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