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Das neue Nexus 6P
Das neue Nexus 6P (Bild: Google)

Nexus 6P: Googles großes Nexus kommt von Huawei

Das neue Nexus 6P
Das neue Nexus 6P (Bild: Google)

Huaweis erstes Nexus-Smartphone heißt Nexus 6P - und kann als Nachfolger von Motorolas Nexus 6 betrachtet werden. Das Display ist hochauflösend, im Inneren steckt Qualcomms Snapdragon 810.

Google hat mit dem Nexus 6P ein neues Android-Smartphone präsentiert. Hergestellt wird es von Huawei - erstmals in der Nexus-Geschichte ist der chinesische Hersteller für die Fertigung eines Google-Gerätes verantwortlich.

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Mit seinem 5,7 Zoll großen AMOLED-Display folgt das Nexus 6P dem Nexus 6, das von Motorola produziert und im letzten Jahr präsentiert wurde. Die Auflösung liegt bei 2.560 x 1.440 Pixeln - also höher als bei Huaweis eigenen Top-Smartphones. Der Bildschirm wird durch das neue Gorilla Glass 4 geschützt. Ober- und unterhalb des Displays befindet sich jeweils ein Lautsprecher.

  • Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)
  • Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)
  • Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)
  • Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)
  • Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)
  • Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)
  • Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)
Googles neues Nexus 6P, gefertigt von Huawei (Bild: Google)

Im Inneren des Nexus 6P arbeitet Qualcomms Snapdragon 810 mit vier A53-Kernen und vier stärkeren A57-Kernen. Das SoC wird wie beim Oneplus Two in der Version 2.1 eingebaut, also mit Software-Verbesserungen für eine bessere Hitzeverteilung. Ein neuer spezieller Chip für Sensordaten soll den Hauptprozessor entlasten. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher wahlweise 32, 64 oder 128 GByte. Wie bei Nexus-Geräten üblich gibt es keinen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

Gehäuse aus Metall

Das Gehäuse des Nexus 6P ist komplett aus Metall. Oben ist ein Stück der Rückseite schwarz abgesetzt, hier ist die Hauptkamera untergebracht, die mit 12,3 Megapixeln auflöst - weniger als bei Smartphones der Konkurrenz. Bedingt ist das durch 1,55 µm große, lichtempfindlichere Pixel, die zusammen mit der maximalen Blendenöffnung von f/2.0 für gute Bilder in schlechten Lichtsituationen sorgen sollen. Der Autofokus wird durch einen IR-Sensor unterstützt. Die Frontkamera hat 8 Megapixel.

Videos können mit dem Nexus 6P in 4K aufgenommen werden. Auch einen Zeitlupenmodus gibt es: Hier können Nutzer Videos mit 120 fps oder 240 fps aufnehmen.

Fingerabdrucksensor für schnelle Entsperrung

Unterhalb der Kamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, über den das Nexus 6P innerhalb von 600 Millisekunden entsperrt werden kann. Auch mit Android Pay ist der Sensor kompatibel - in Deutschland ist der Service allerdings noch nicht verfügbar. Am unteren Rand des Smartphones ist eine USB-C-Buchse eingebaut, das Nexus 6P wird über einen verdrehsicheren Stecker geladen. Dabei wird eine Schnellladefunktion unterstützt, allerdings kein drahtloses Laden.

Der fest eingebaute und nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.450 mAh. Das Gehäuse des Smartphones misst 159,4 x 77,8 x 7,3 mm, dass Gewicht liegt bei 178 Gramm.

Preise starten bei 650 Euro

Ausgeliefert wird das Nexus 6P mit dem neuen Android 6.0 alias Marshmallow. In der 32-GByte-Version kostet das Smartphone in Deutschland 650 Euro, mit 64 GByte Speicher 700 Euro. Die teuerste Version wird das 128-GByte-Modell mit 800 Euro sein. In Deutschland soll das Nexus 6P in den kommenden Wochen erscheinen.


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tfizz 01. Okt 2015

Google meint das hier: HL> X for the core of the Nexus brand (plus it sounds cool!), P...

Har 30. Sep 2015

Eigentlich könnten sich die Hersteller beim Speicher einfach mal an die marktüblichen...

Heldbock 30. Sep 2015

Dennoch werde auch ich es mir nicht kaufen, wegen des viel zu utopischen Preises und der...

professor_swag 30. Sep 2015

Ein bekannter von mir arbeitet bei der Telekom im Bereich der Funkmasten welche...



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