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Die neuen Nexus 6P und Nexus 5X
Die neuen Nexus 6P und Nexus 5X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Die beiden neuen Nexus-Smartphones werden in Deutschland zunächst in Googles Play Store bestellbar sein. Das Nexus 5X ist bereits verfügbar und kann bestellt werden.

Das Nexus 5X kostet mit 16 GByte Speicher in den USA 380 US-Dollar, worauf noch Steuern kommen. In Deutschland kostet das Smartphone 480 Euro, was einem leichten Aufpreis entspricht. Die 32-GByte-Variante ist für 530 Euro erhältlich.

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  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nexus 5X mit seinem 5,2 Zoll großen Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Nexus 5X ist aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb der neuen 12,3-Megapixel-Kamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Nexus 5X über einen USB-Typ-C-Anschluss (Bild: Martin Wolf, Golem.de)
  • Das Nexus 5X von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall und sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist in einem leicht dickeren Bereich am oberen Rand untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch das Nexus 6P wird über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der dickere Kamerabereich fällt im Alltag nicht weiter auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auch beim Nexus 6P gibt es einen Aufschlag, wenn das Smartphone in Deutschland gekauft wird. In den USA kostet die 32-GByte-Variante 500 US-Dollar plus Steuern, in Deutschland verlangt Google dafür 650 Euro. Das 64-GByte-Modell kostet in den USA 550 US-Dollar plus Steuern, in Deutschland 700 Euro. Das größte Modell mit 128 GByte Flash-Speicher kostet in den USA 650 US-Dollar plus Steuern, in Deutschland müssen Käufer 800 Euro dafür zahlen. Diese hohen Preise bringen die beiden neuen Nexus-Smartphones angesichts der Konkurrenzgeräte in eine unglückliche Marktsituation.

Fazit

Beide neuen Nexus-Smartphones erreichen in unserem Test in vielen Bereichen gute Ergebnisse. Gut gefallen uns die schnell reagierenden Fingerabdrucksensoren und die neuen Kameras. Diese sind um Längen besser als die der vorigen Modelle, besonders die des Nexus 5. Auch die zu erwartenden schnellen Android-Updates sind - wie immer bei den Nexus-Modellen - ein starker Plusfaktor.

Allerdings leiden sowohl das Nexus 6P als auch überraschenderweise das Nexus 5X unter den verbauten Qualcomm-Prozessoren, die nach kurzer Zeit der Dauerbelastung leistungsmäßig einbrechen - und das nicht einmal in einem künstlich herbeigeführten, unrealistischen Szenario, sondern schon beim Zocken eines herkömmlichen Spiels aus dem Play Store. Wie bei anderen Smartphones mit diesem Problem ist für uns dieser Leistungseinbruch besonders bei einem Gerät dieser Preisklasse nicht hinnehmbar.

Vor allem beim Nexus 5X ärgert uns der Leistungseinbruch, da LG mit dem G4 gezeigt hat, dass der Hersteller den Snapdragon 808 mit nur geringem Leistungsverlust bei Dauerbelastung verbauen kann. Dass auch die Leistung des Nexus 5X nach 15 Minuten nur noch auf dem Level des ersten HTC One vom Februar 2013 liegt, ist für uns nicht nachvollziehbar.

Auch Googles Preispolitik führt dazu, dass wir keins der beiden neuen Nexus-Smartphones wirklich empfehlen können. Sowohl das Nexus 5X mit mindestens 480 Euro als auch das Nexus 6P mit mindestens 650 Euro halten wir angesichts der aktuellen Konkurrenz für zu teuer. Zudem sinkt der Preis bei Nicht-Nexus-Smartphones schneller, da sie nicht wie die Nexus-Geräte nur über ausgewählte Vertriebskanäle verfügbar sind.

An Konkurrenzgeräten bieten beispielsweise die beiden Nexus-Hersteller interessante Alternativen an: So ist das LG G4 ein in allen Belangen besseres Smartphone als das Nexus 5X, das zudem mit aktuell 420 Euro noch günstiger ist. Huaweis aktuelles Mate S kostet mit 600 Euro ebenfalls weniger als das Nexus 6P. Hier ist zwar der Prozessor auf dem Papier weniger leistungsstark, nach wenigen Minuten ist das Mate S aufgrund der Überhitzung des Nexus 6P allerdings das leistungsfähigere Smartphone. Zusätzlich gibt es noch Smartphones anderer Hersteller, wie etwa Samsungs Galaxy S6, das aktuell um die 450 Euro kostet und für diesen Preis eine starke Konkurrenz für beide neuen Nexus-Smartphones darstellt.

Google kann auch in diesem Jahr der Nexus-Smartphone-Reihe kein neues Leben einhauchen. Es gibt einfach eine Reihe besserer und günstigerer Android-Smartphones auf dem Markt. Der Vorteil der schnelleren Android-Updates und die guten neuen Kameras wiegen für uns die Nachteile nicht auf.

 Gute Tageslichtaufnahmen und schneller Fokus

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ArthurDaley 26. Nov 2015

Alles eine Frage der Ansprüche: - Musik höre ich nur daheim über Youtube - Navigieren tut...

topatlant 07. Nov 2015

Irgendwie kommt apo bzgl. Hitzeentwicklung der Nexusse zu ganz anderen Ergebnissen...

Phreeze 06. Nov 2015

es ist falsch den US Steuernsatz hinzuzurechnen, ist doppelte Versteuerung...falsch...

Labbm 05. Nov 2015

Da ist jemand der meine Sprache spricht ;) Man kann die Nexen wirklich gut mit iPhones...

Thaodan 05. Nov 2015

Nur das Hersteller Roms mit Nichten oss sind.



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