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Nexus 10: 10-Zoll-Tablet mit höherer Auflösung als iPad 4

Google und Samsung bringen Mitte November 2012 das 10-Zoll-Tablet namens Nexus 10 mit Android 4.2 auf den Markt. Das Android-Tablet hat eine höhere Displayauflösung als Apples iPad 4.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus 10
Nexus 10 (Bild: Google)

Das Nexus 10 hat einen 10 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, was einer Pixeldichte von 300 ppi entspricht. Zum Vergleich: Das iPad 4 und auch das iPad 3 haben einen Touchscreen mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln, was einer Pixeldichte von 264 ppi entspricht. Cornings Gorilla Glass 2 schützt das Display des Nexus 10 vor Beschädigungen. Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera und auf der Vorderseite eine 1,9-Megapixel-Kamera.

  • Das Tablet läuft mit der aktuellen Android-Version 4.2. (Quelle: Google)
  • Das neue Google Nexus 10  (Quelle: Google)
  • Nexus 10 (Quelle: Google)
  • Der Homescreen des Google Nexus 10 (Quelle: Google)
  • Google Now auf dem Nexus 10 (Quelle: Google)
  • Nexus 10 (Quelle: Google)
  • Nexus 10 (Quelle: Samsung)
  • Nexus 10 (Quelle: Samsung)
  • Nexus 10 (Quelle: Samsung)
  • Nexus 10 (Quelle: Samsung)
  • Nexus 10 (Quelle: Samsung)
Nexus 10 (Quelle: Samsung)
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Im Tablet steckt ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Als GPU kommt der integrierte Chip Mali-T604 zum Einsatz und es gibt 2 GByte RAM. Das Tablet gibt es wahlweise mit 16 GByte und 32 GByte Flash-Speicher. Einen Speicherkartensteckplatz hat das Nexus 10 nicht. Bei allen aktuellen Nexus-Geräten wurde auf den Einbau eines Speicherkartensteckplatzes verzichtet.

Das Nexus 10 unterstützt Single-Band-WLAN gemäß 802.11b/g/n und Bluetooth. Nähere Angaben zur Bluetooth-Version gibt Google nicht bekannt. Das Nexus 10 gibt es nur mit WLAN, eine Version mit Mobilfunkmodem ist vorerst nicht geplant. Das Tablet hat einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip sowie einen Micro-HDMI-Anschluss.

Das Nexus 10 kommt gleich mit vorinstalliertem Android 4.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Android läuft auf dem Tablet in der puren Version, also ohne Anpassungen, die viele Hersteller von Android-Geräten vornehmen. Für Nexus-Geräte erscheinen neue Android-Versionen üblicherweise als Erstes.

Nexus 10 ist leichter als Apples iPad 4

Das Tablet steckt in einem 263,9 x 177,6 x 8,9 mm dünnen Gehäuse und wiegt lediglich 603 Gramm. Zum Vergleich: Apples iPad 4 wiegt in der Nur-WLAN-Version 652 Gramm. Mit einer Akkuladung soll das Tablet bis zu neun Stunden bei der Videowiedergabe durchhalten.

Google will das Nexus 10 am 13. November 2012 auf den Markt bringen. Es soll dann im Play Store verfügbar sein. Mit 16 GByte Flash-Speicher kostet es 400 Euro, mit 32 GByte 500 Euro.

Google wollte heute Nachmittag eigentlich das Nexus 10 zusammen mit Android 4.2, dem Smartphone Nexus 4 sowie den neuen Nexus-7-Modellen auf einer Pressekonferenz vorstellen, hat dieser aber wegen des Hurrikans Sandy abgesagt und die Geräte dann nur per Pressemitteilung veröffentlicht.

Nachtrag vom 30. Oktober 2012, 13:41 Uhr

Samsung hat ein technisches Datenblatt zum Nexus 10 veröffentlicht, das nähere Angaben zur Bluetooth-Version macht. Demnach unterstützt das Tablet Bluetooth 3.0.



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FaLLoC 15. Nov 2012

Nicht quatschen, ausprobieren: Nimm einen Text, formatiere den in einer...

bmaehr 09. Nov 2012

Ich finde das schaut sehr gut aus. Hab schon das Galaxy Nexus, das Design ist ähnlich...

gollumm 02. Nov 2012

Das streite ich nicht ab,. aber ich sehe auch, was man in den öffentlichen...

xbeo 01. Nov 2012

Jo, sorry fuers Eindeutschen. Ein Consumer-OS waere fuer mich Windows oder OS X. Das...

anonfag 01. Nov 2012

Vollste Zustimmung. Eigentlich brauche ich nicht viel Speicher, aber ich hätte ihn gerne...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

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