Nextscale: IBM erhöht die Kerndichte

IBM hat unter dem Namen Nextscale einen neuen Server vorgestellt, mit dem sich dreimal so viele CPU-Kerne in einem Standard-Rack unterbringen lassen wie mit 1U-Servern bisher möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit Nextscale passen 2.016 CPU-Kerne in ein 19-Zoll-Rack.
Mit Nextscale passen 2.016 CPU-Kerne in ein 19-Zoll-Rack. (Bild: IBM)

IBMs neues Serversystem Nextscale bringt zwei Server pro Höheneinheit in einem Standard-Rack unter, insgesamt also 84 Server pro Rack. So passen 2.016 x 86 Kerne in ein 19-Zoll-Rack. IBM will so Rechenleistungen im Bereich von Supercomputern in normalen Rechenzentren verfügbar machen. Jeweils zwei Server sitzen nebeneinander in einer Höheneinheit.

  • Nextscale-Server von IBM (Bilder: IBM)
  • Nextscale-Server von IBM
  • Nextscale-Server von IBM
  • Nextscale-Server von IBM
Nextscale-Server von IBM (Bilder: IBM)
Stellenmarkt
  1. Java Softwareentwickler (m/w/d)
    Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf
  2. Data Scientist (m/w/d)
    Zühlke Engineering GmbH, Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
Detailsuche

Dabei setzt IBM auf eine flexible und offene Architektur, die neben Systemen mit vielen CPU-Kernen auch Storage-Server und GPU-Server unterstützt. Zudem kommen Standardkomponenten zum Einsatz, so dass I/O-Karten und Top-of-the-Rack-Switches beliebig gewählt werden können.

Nextscale unterstützt Intels aktuelle Prozessoren, bindet Speicher mit bis zu 1.866 MHz an und kann auch in Rechenzentren mit Temperaturen von bis zu 40 °C betrieben werden, was helfen soll, die Kosten für die Kühlung niedrig zu halten.

Passend zur Nextscale-Hardware liefert IBM auch einen Software-Stack, der IBMs General Parallel File System, den GPFS Storage Server, xCAT und Platform Computing umfasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Onlineshopping: Hermes erwartet mehr Paketsendungen bis Weihnachten
    Onlineshopping
    Hermes erwartet mehr Paketsendungen bis Weihnachten

    Der Logistikdienstleister Hermes geht von einer Steigerung zum Vorjahr aus. Durch den Onlineshopping-Boom braucht der Konzern mehr Zusteller und Fahrzeuge.

  2. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  3. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /