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Das Nextbit Robin mit in grau dargestellten, archivierten Apps
Das Nextbit Robin mit in grau dargestellten, archivierten Apps (Bild: David Bates/Golem.de)

Gute Ausstattung für den Preis

Mit der gebotenen Ausstattung ist das Robin mit um die 450 Euro tatsächlich nicht teuer - andere neue Smartphones mit vergleichbarer Hardware kosten ähnlich viel. Dazu bekommen Robin-Käufer noch die Smart-Storage-Funktion, die quasi den Speicherkartensteckplatz ersetzt. Dass hier kein nennenswerter Aufpreis gezahlt werden muss, macht die Frage nach dem Nutzen der Cloud-Lösung etwas weniger wichtig - schließlich können Käufer die Funktion auch einfach nicht verwenden. Dann bietet das Robin immer noch das, was etwa auch ein Nexus 5X kann, und kommt dazu noch in einem ansprechenden und ungewöhnlichen Design vom Designer der ersten beiden HTC-One-Modelle.

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  • ... finden sich allerdings ...
  • ... über das ganze Smartphone verteilt. Hier auf dem Display zu sehen: Die ausgeblendeten App-Icons von archivierten Anwendungen. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Sowohl die Lautstärkeregler ...
  • ... als auch die Frontkamera und die Lautsprecher sind rund. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • An der Seite ist ein Fingerabdrucksensor in den ovalen Einschaltknopf verbaut. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Das Nextbit Robin von der Seite (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Geladen wird das Robin über einen USB-Typ-C-Stecker. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Auf dem Startbildschirm sind graue App-Icons zu erkennen - dies sind die in die Cloud verschobenen Anwendungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Smart-Storage-Einstellungen ist direkt sichtbar, wie viel Platz noch auf dem Smartphone selbst und in der Cloud verfügbar ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Sowohl Apps als auch Fotos werden archiviert - Videos hingegen nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Benötigt der Nutzer eine archivierte App wieder, muss er sie antippen. Daraufhin wird sie samt Nutzerdaten wiederhergestellt - in diesem Fall eBay Kleinanzeigen. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Stand der Wiederherstellung wird der Nutzer auch in der Benachrichtigungsleiste informiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Nextbit Robin ist das erste Smartphone des US-Startups. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Das Robin hat ein ungewöhnliches Design - das Gehäuse ist aus Kunststoff und ziemlich kantig. Runde Elemente ...
Das Nextbit Robin von der Seite (Bild: David Bates/Golem.de)

Bei der Cloud-Speicherung sollte natürlich auch der Sicherheitsaspekt berücksichtigt werden: Natürlich muss sich die Nutzer darauf verlassen können, dass Nextbit seine Daten schützt. Neben der Verschlüsselung der Daten verwendet der Hersteller für die Anmeldung bei Smart Storage den Google Authentificator und bietet auch eine Zwei-Wege-Anmeldung an. Wer trotzdem an der Sicherheit zweifelt, dürfte letztlich mit einem Smartphone mit Speicherkartensteckplatz besser bedient sein.

Android 6.0 mit angepasster Benutzeroberfläche

Ausgeliefert wird das Robin mit Android 6.0 - Nextbit hat die Version also verglichen mit den ersten Prototypen dem aktuellen Zeitgeist angepasst. Die ersten Modelle, die der Hersteller zeigte, liefen noch mit Android 5.1. Aufgrund der Anpassungen, die die Smart-Storage-Funktion nötig macht, unterscheidet sich die Benutzeroberfläche des Robin etwas von der eines Standard-Androids.

Hier sind die fehlende separate App-Übersicht, die Wischgeste zum Anpinnen von Apps und die ausgegrauten App-Icons sowie der auf jeder Seite eingeblendete Menü-Button zu nennen. Ansonsten ist das Android-System nur optisch an das Farbdesign des Robin angepasst, es gibt keine nennenswerten Unterschiede zu einem Android 6.0 etwa auf einem Nexus-Gerät. Wegen der Smart-Storage-Funktionen ist es nicht sinnvoll, einen alternativen Launcher zu verwenden, da hier natürlich nicht angezeigt wird, welche Apps gerade ausgelagert sind.

Die Systemeinstellungen sind noch um den Punkt Smart Storage erweitert, unter dem sich Informationen zur Speicherverteilung befinden. Dem Nutzer wird hier angezeigt, wie viel Speicherplatz noch auf dem Flash-Speicher des Gerätes und des Cloud-Speichers frei ist. Hierüber lassen sich auch die Optionen anwählen, um etwa einzustellen, dass auch über das Mobilfunknetz Apps aus der Cloud wieder auf das Robin geladen werden dürfen.

Durchschnittlich gute Akkulaufzeit

Der Akku des Robin hat eine Nennladung von 2.680 mAh, in unserem Videotest können wir ein Full-HD-Video bei maximaler Helligkeit über sechs Stunden lang anschauen - ein durchschnittlicher Wert. Geladen wird der Akku über einen USB-C-Stecker, der Anschluss unterstützt USB 3.0 und Quickcharge. Das Smartphone hat zwei Lautsprecher auf der Vorderseite, die für einen guten Klang sorgen.

 Snapdragon 808 mit nur leichtem DrosselproblemVerfügbarkeit und Fazit 

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Labbm 20. Feb 2016

Ich hab sogar zwei Otg sticks, aber das ist auch ein ziemlicher Krampf zumal man nicht...

lars.vorherr 19. Feb 2016

hmmm naja gut das man Netz für Cloud brauch sollte auf einem IT-Portal nicht extra...

widar23 19. Feb 2016

Klingt plausibel. Hätte man ja auch gleich in den Artikel schreiben können.

Moe479 19. Feb 2016

Der Vorteil ist der dir ein billigeres gerät teurer verkaufen zu können und auch noch...

Moe479 19. Feb 2016

Man muss schon Systemrelevanz erreichen damit einen der Steuerzahler trägt ... das ist...



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