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Das Nextbit Robin mit in grau dargestellten, archivierten Apps
Das Nextbit Robin mit in grau dargestellten, archivierten Apps (Bild: David Bates/Golem.de)

Auch Fotos werden in der Cloud gesichert

Bei Fotos wird eine niedrig aufgelöste Version des verschobenen Bildes auf dem Gerät behalten, die für die schnelle Betrachtung ausreicht. Zoomen wir in das Bild hinein, wird die volle Datei heruntergeladen, was je nach Datenverbindung einige Momente dauern kann. Auch äußerlich ist der Backup-Vorgang stets sichtbar: Auf der Rückseite des Smartphone leuchten dann vier kleine LEDs. Zusätzlich wird in der Benachrichtigungsleiste immer angezeigt, wie viele Apps und Fotos gerade in die Cloud verschoben wurden. Um welche Anwendungen es sich genau handelt, wird hier nicht deutlich - dies erkennen Nutzer nur nach einem Blick auf den Startbildschirm.

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  • ... finden sich allerdings ...
  • ... über das ganze Smartphone verteilt. Hier auf dem Display zu sehen: Die ausgeblendeten App-Icons von archivierten Anwendungen. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Sowohl die Lautstärkeregler ...
  • ... als auch die Frontkamera und die Lautsprecher sind rund. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • An der Seite ist ein Fingerabdrucksensor in den ovalen Einschaltknopf verbaut. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Das Nextbit Robin von der Seite (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Geladen wird das Robin über einen USB-Typ-C-Stecker. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Auf dem Startbildschirm sind graue App-Icons zu erkennen - dies sind die in die Cloud verschobenen Anwendungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Smart-Storage-Einstellungen ist direkt sichtbar, wie viel Platz noch auf dem Smartphone selbst und in der Cloud verfügbar ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Sowohl Apps als auch Fotos werden archiviert - Videos hingegen nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Benötigt der Nutzer eine archivierte App wieder, muss er sie antippen. Daraufhin wird sie samt Nutzerdaten wiederhergestellt - in diesem Fall eBay Kleinanzeigen. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Stand der Wiederherstellung wird der Nutzer auch in der Benachrichtigungsleiste informiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Nextbit Robin ist das erste Smartphone des US-Startups. (Bild: David Bates/Golem.de)
  • Das Robin hat ein ungewöhnliches Design - das Gehäuse ist aus Kunststoff und ziemlich kantig. Runde Elemente ...
Auf dem Startbildschirm sind graue App-Icons zu erkennen - dies sind die in die Cloud verschobenen Anwendungen. (Screenshot: Golem.de)

Manuell in die Cloud verschieben lassen sich Apps oder Fotos nicht - der Nutzer muss dem Algorithmus des Robin vertrauen. Allerdings lassen sich umgekehrt Apps von der Verbannung ausnehmen: Mit einem Wisch nach oben über das App-Icon lässt sich jede Anwendung anpinnen - das heißt, sie wird in keinem Fall in die Cloud verschoben. Dies ist beispielsweise bei Mobile-Banking-Apps praktisch, also Programme, die man als Nutzer zwar nicht täglich benötigt, letztlich aber in regelmäßigen Abständen verwendet werden.

App-Einstellungen werden beim Backup beibehalten

Beim Backup in die Cloud werden die Benutzerdaten der gesicherten Apps beibehalten. Spielstände, persönliche Einstellungen und andere Konfigurationen sind nach der Wiederherstellung also weiter vorhanden. Das ist zum einen praktisch, zum anderen aber auch essentiell, da das Backup-Konzept ansonsten ziemlich absurd wäre. In unseren Versuchen hatten wir mit der Wiederherstellung von App-Daten keinerlei Probleme: Sowohl Spielstände bei Angry Birds als auch andere Einstellungen wie Favoritenlisten bei der App Justwatch waren nach dem erneuten Herunterladen aus der Cloud wieder da. Laut Nextbit sind alle Datenübertragungen verschlüsselt.

Es lässt sich einstellen, unter welchen Voraussetzungen welche Inhalte in die Cloud verschoben werden sollen. So kann die Backup-Funktion beispielsweise nur in WLAN-Netzwerken aktiviert werden, und auch ausschließlich dann, wenn das Smartphone aufgeladen wird. Wahlweise lassen sich auch Fotos oder Apps komplett von der Backup-Option ausnehmen. Um die Smart-Storage-Funktion zu verbessern, können Robin-Besitzer Nutzerdaten an Nextbit verschicken; diese Option lässt sich in den Einstellungen auch deaktivieren.

Auf jeder Seite des Startbildschirms findet sich in der unteren rechten Ecke eine Schaltfläche, die sich weder verschieben noch löschen lässt. Sie fällt nicht weiter auf, da sie die Größe eines normalen App-Icons hat. Hierüber lassen sich direkt Übersichten der archivierten und der angepinnten Apps anzeigen. Auf diese Weise können Anwendungen schnell wieder entpinnt oder archivierte Apps direkt in der Cloud gelöscht werden, ohne sie vorher wieder auf das Robin spielen zu müssen.

 Nextbit Robin im Test: Das bessere Nexus 5X32 GByte bleiben 32 GByte 

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Labbm 20. Feb 2016

Ich hab sogar zwei Otg sticks, aber das ist auch ein ziemlicher Krampf zumal man nicht...

lars.vorherr 19. Feb 2016

hmmm naja gut das man Netz für Cloud brauch sollte auf einem IT-Portal nicht extra...

widar23 19. Feb 2016

Klingt plausibel. Hätte man ja auch gleich in den Artikel schreiben können.

Moe479 19. Feb 2016

Der Vorteil ist der dir ein billigeres gerät teurer verkaufen zu können und auch noch...

Moe479 19. Feb 2016

Man muss schon Systemrelevanz erreichen damit einen der Steuerzahler trägt ... das ist...



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