• IT-Karriere:
  • Services:

Nextbit Robin angeschaut: Das Smartphone mit der intelligenten Cloud

Das Smartphone neu denken: Das setzt sich das von Android-Veteranen gegründete Startup Nextbit zum Ziel, das einen ganz speziellen Cloud-Dienst mit dem Smartphone verknüpft. Golem.de hat sich das Konzept näher angeschaut und sieht Potenzial. Mittlerweile ist das Projekt finanziert.

Artikel von veröffentlicht am
Robin-Smartphone mit 100 GByte Cloud-Speicher
Robin-Smartphone mit 100 GByte Cloud-Speicher (Bild: Nextbit)

Nie wieder die Meldung sehen, der Speicher im Smartphone reiche nicht: Das will das von einigen Android-Veteranen gegründete Startup Nextbit für seine Kunden erreichen. Das Unternehmen hat ein neues Smartphone namens Robin vorgestellt, das mit einem Dienst gleichen Namens verknüpft wird. Dabei handelt es sich um einen Cloud-Dienst mit 100 GByte Speicher pro Gerät. Das Projekt wird über Kickstarter finanziert. Golem.de konnte sich das Konzept bereits im Vorfeld ansehen.

Inhalt:
  1. Nextbit Robin angeschaut: Das Smartphone mit der intelligenten Cloud
  2. Robin-Smartphone mit guter Ausstattung
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Der Robin-Dienst synchronisiert automatisch Android-Apps und Fotos. Sobald das Gerät feststellt, dass eine App lange nicht verwendet wurde, wird in der Standardeinstellung die App ohne ihre Nutzerdaten in der Cloud gespeichert und die Installation vom Gerät gelöscht. In der Folge wird das betreffende App-Icon ausgegraut, es verschwindet also nicht komplett, wie es bei einer normalen Deinstallation der Fall wäre.

  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)

Klickt der Nutzer auf dieses Schatten-Icon, verbindet sich das Smartphone mit der Cloud, lädt das betreffende APK-Backup auf das Smartphone und installiert die App wieder. Hier muss je nach Größe der Installationsdatei einige Wartezeit eingeplant werden, die App steht also nicht sofort zur Verfügung. Dabei werden die auf dem Smartphone zurückgelassenen App-Daten eingebunden, so dass alle zuvor in der App eingegebenen Daten vorhanden sein sollten. Mit diesem Schritt will Nextbit verhindern, dass selten benutzte Apps unnötig Speicher verbrauchen.

Automatische Synchronisation im WLAN

Die Robin-Synchronisation erfolgt standardmäßig immer nur dann, wenn das Gerät mit einem WLAN-Netzwerk verbunden ist. Falls der Nutzer eine App wiederherzustellen versucht, während er den mobilen Datenfunk verwendet, fragt das System zurück, ob die Aktion wirklich durchgeführt werden soll.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
  2. Knappschaft Kliniken Service GmbH, Bochum

Der Anwender kann bestimmte Apps aber auch ganz von der Synchronisation ausschließen. Sie werden dann nicht in die Cloud ausgelagert, selbst wenn sie selten verwendet werden. In einer Übersicht kann der Anwender sehen, welche Apps in der Cloud ausgelagert wurden.

Auch Fotos werden in die Cloud ausgelagert, allerdings nach einem etwas anderen Prinzip. Das Foto bleibt in geringerer Auflösung auf dem Gerät zurück. Der Nutzer kann es sich also noch ansehen. Falls nötig, wird das Foto aus der Cloud wieder auf das Gerät geladen. Das funktioniert bei Verbindung mit einem WLAN-Netzwerk automatisch, bei Mobilfunknutzung wird vorher nachgefragt. Die Nextbit-Macher versprechen, dass keine Unbefugten Zugriff auf die Fotos erlangen können und die üblichen Datenschutzregeln eingehalten werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Robin-Smartphone mit guter Ausstattung 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ (Bestpreis)
  2. (u. a. LG OLED55CX9LA 55 Zoll OLED 120Hz VRR für 1.299€, Samsung GU82TU8079 82 Zoll LED für 1...
  3. 77€ (Bestpreis)
  4. (u. a. WD MyPassport externe HDD 5TB für 99€, Sony KD-55XH9077 55Zoll LED für 799€ (inkl...

menecken 19. Okt 2015

Ging nur als Backer

Bautz 03. Sep 2015

Das ware zu einfach!

Liberto 02. Sep 2015

Bestimmt würde es weniger Rohstoffe verbrauchen, die Privatsphäre besser schützen und...

Midian 01. Sep 2015

ein Designfail. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber meiner ist...

Themenzersetzer 01. Sep 2015

Ja, heb sich gut vom 0815-Kram ab. Gefällt mir.


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /