Robin-Smartphone mit guter Ausstattung

Das mit dem Dienst vorgestellte Robin-Smartphone bietet eine gute technische Ausstattung: Es hat ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, so dass Inhalte scharf dargestellt werden sollten. Im Smartphone steckt Qualcomms Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 808 mit einer nicht genannten Taktrate. Der Arbeitsspeicher wird mit 3 GByte angegeben und 32 GByte Flash-Speicher sind eingebaut. Nicht vorhanden ist ein Steckplatz für Speicherkarten, als Ersatz soll hier der Robin-Dienst dienen.

  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
  • Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)
Robin-Smartphone (Bild: Nextbit)

Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie LED-Licht vorhanden und vorne befindet sich für Selbstporträts eine 5-Megapixel-Kamera. Auf der Displayseite sind Stereo-Lautsprecher untergebracht, die einen guten Klang versprechen.

Das LTE-Smartphone unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac sowie Bluetooth 4.0 LE und hat einen NFC-Chip eingebaut. Vermutlich ist auch ein GPS-Empfänger vorhanden, aufgelistet ist er im technischen Datenblatt nicht. Im Smartphone befindet sich ein 2.680-mAh-Akku und es gibt einen USB-Typ-C-Anschluss.

Fingerabdrucksensor auf der Seite

Das Robin-Smartphone wird als Besonderheit einen Fingerabdrucksensor auf der Gehäuseseite haben. Denn der Sensor befindet sich im Einschaltknopf, der wiederum im Gehäuserand untergebracht ist. Ein ähnliches Konzept verfolgt Sony seit langem bei dem Einschaltknopf, allerdings bei den Xperia-Smartphones ohne Fingerabdrucksensor. Die Position des Einschalters soll das Aktivieren des Displays vereinfachen, indem sich der Schalter dort befindet, wo das Gerät ohnehin gehalten wird.

Robin erscheint mit entsperrtem Bootloader

Nextbit liefert Robin mit einem entsperrten Bootloader aus, so dass Gerätebesitzer bei Bedarf bequem andere Android-Distributionen wie etwa Cyanogenmod auf das Smartphone aufspielen können. Derzeit ist wohl noch nicht entschieden, mit welcher Android-Version das Smartphone erscheinen wird. Golem.de wurde der Robin-Dienst auf einem Smartphone gezeigt, das mit Android 5.1 alias Lollipop lief. Bis Januar respektive Februar 2016 wird aber bereits Android 6.0 alias Marshmallow erschienen sein und vielleicht wird Robin dann gleich damit ausgeliefert.

Nextbit wurde von den zwei Android-Veteranen Tom Moss und Mike Chan gegründet, kürzlich ist der frühere Designchef von HTC, Scott Croyle, dazugestoßen. Moss und Chan haben bereits in den Anfangstagen für das Android-Projekt gearbeitet. Moss leitet Nextbit als CEO, Chan hat die Rolle des CTO inne. Croyle war früher bei HTC und hat dort das Design für das erste und das zweite One-Smartphone entworfen. Er ist jetzt bei Nextbit als Chief Product Officer tätig.

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 Nextbit Robin angeschaut: Das Smartphone mit der intelligenten CloudVerfügbarkeit und Fazit 
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menecken 19. Okt 2015

Ging nur als Backer

Bautz 03. Sep 2015

Das ware zu einfach!

Liberto 02. Sep 2015

Bestimmt würde es weniger Rohstoffe verbrauchen, die Privatsphäre besser schützen und...

Midian 01. Sep 2015

ein Designfail. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber meiner ist...



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