Next-Gen-Konsolen: PS5-Hardware und -Software laut Sony im Plan

Anders als Microsoft sieht Sony keine Probleme bei der Spielentwicklung. Für zwei der drei letzten PS4-Exklusivgames gibt es Neuigkeiten.

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Gamepad der Playstation 5
Gamepad der Playstation 5 (Bild: Sony)

Sony hat bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen bestätigt, dass die Playstation 5 wie schon länger geplant gegen Ende 2020 auf den Markt kommt. Zwar gebe es gewisse Herausforderungen, weil viele Angestellte im Homeoffice arbeiteten und durch die Reisebeschränkungen die Prüfprozesse und Freigabe der Produktion erschwert würden - aber offenbar sind diese Probleme lösbar.

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Auch bei der Spielentwicklung für die neue Konsole gebe es "keine nennenswerten Probleme", sowohl bei den Eigenentwicklungen als auch bei denen von Partnerstudios. Damit geht es Sony wohl besser als Microsoft: Dessen für die Xbox Series X zuständige Manager Phil Spencer sagte kürzlich, dass die Spielentwicklung durchaus erschwert werde.

Neueren Angaben von Spencer zufolge bekomme die Branche das aber erst Anfang 2021 zu spüren - also nicht unmittelbar zum Start der neuen Konsolen. Ein besonderes Problem sei das Motioncapturing, also das Aufzeichnen von Bewegungen für Zwischensequenzen und Animationen, was inzwischen für praktisch jedes größere Game nötig ist. Bei dem Prozess müssen Schauspieler, Entwickler und Techniker eng und lange zusammenarbeiten - Schutz vor Ansteckung scheint da kaum möglich.

Sony hat außerdem bekannt gegeben, dass von der Playstation 4 zum Abschluss des letzten Geschäftsquartals - das von Januar bis März 2020 lief - weltweit insgesamt 110,4 Millionen Exemplare verkauft wurden. Anfang Januar 2020 hatte das Unternehmen rund 106 Millionen abgesetzte PS4 gemeldet.

Für die Plattform erscheinen nach aktuellem Stand noch drei von Sony selbst produzierte Exklusivspiele: Für Ghost of Tsushima kündigt der Publisher für den 14. Mai 2020 (22 Uhr deutscher Zeit) eine State of Play mit Neuigkeiten an; das Spiel soll am 17. Juli 2020 auf den Markt kommen.

Gleichzeitig hat Sony einen Erscheinungstermin für das zweite ausstehende Exklusivspiel festgelegt: Iron Man VR soll am 3. Juli 2020 erhätllich sein. Das dritte hauseigene Game für die PS4 ist The Last of Us 2, das am 19. Juni 2020 auf den Markt kommen soll.

Generell leidet Sony derzeit unter den weltweiten Auswirkungen der Coronapandemie. Der Konzernumsatz ging im letzten Quartal gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 18 Prozent auf 1,75 Billionen Yen (rund 15 Milliarden Euro) zurück.

Der Nettogewinn sank sogar um 86 Prozent auf 12,6 Milliarden Yen (108 Millionen Euro). Problem sei neben der Schließung von Fabriken in China auch der Einbruch bei der Nachfrage durch Konsumenten gewesen, erklärte das Unternehmen.

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bark 13. Mai 2020

Bei solchen releasezyklen ist das auch vernachlässigbar


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