Kamera und Controller

Die neue Kinect der Xbox One liefert wechselnde Resultate: Die 1080p-Kamera erkennt mehrere Nutzer parallel und das Richtmikrofon ermöglicht durchaus noch Sprachaufnahmen für Skype-Gespräche, wenn mehrere Personen im Raum diskutieren. Die Obergrenze für Gruppenanrufe mit Videofunktion liegt bei vier Nutzern. Die Sprach- und Gestennavigation der Kacheloberfläche ist unberechenbar, von zehn Versuchen glücken mit etwas Glück sieben. Dafür arbeitet Kinect dank Infrarotsensoren auch bei wenig Licht tadellos.

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Die Kamera der Playstation 4 konnten wir bisher nicht testen, sie arbeitet mit zwei RGB-Sensoren und einer Auflösung von nur 1.280 x 800 Pixeln. Wie bei der Xbox One soll es eine Sprach- und Gestennavigation geben.

  • Von vorne sind das Slot-in-Laufwerk, zwei Sensortasten und die beiden USB-3.0-Ports zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befinden sich die Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, ein optischer Audio- und ein HDMI-Ausgang. Hinzu kommt ein proprietärer Anschluss für die Playstation-Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dualshock 4 ist deutlich ergonomischer als sein Vorgänger. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die bauchigen Griffstücke sind angeraut, der Controller liegt daher gut in der Hand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Touchpad ist klickbar, seitlich befinden sich die Share- und die Options-Taste. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lightbar dient als Anzeige, welcher Controller zu welcher Figur in lokalen Mehrspielerpartien gehört. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Analogsticks sind mit einer Wulst versehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die unteren Schultertasten sind nach außen gewölbt und angeraut.  (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Controller der Playstation 3 im Vergleich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Analogsticks sind mit einer Wulst versehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Controller

Während Microsoft austauschbare Batterien mitliefert, verbaut Sony einen nicht wechselbaren Akku und legt der Playstation 4 ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen bei. Der Xbox-One-Controller stellt eine Weiterentwicklung des bisherigen 360-Gamepads dar, die Ergonomie ist noch besser. Sony hat den Playstation-3-Controller deutlich überarbeitet, der neue Dualshock 4 liegt daher sehr gut in der Hand. Beide Gamepads weisen sinnvolle Neuerungen bei den Schultertasten und den Analogsticks auf, beispielsweise eigene Vibrationsmotoren (Xbox One) und eine Riffelung (Playstation 4).

Die Druckpunkte des digitalen Steuerkreuzes empfinden wir beim Dualshock 4 als verlässlicher und leiser. Das klickbare Touchpad samt Gestensteuerung ist funktional, dafür drücken sich die vier Aktionsknöpfe beim Xbox-Controller etwas angenehmer. Beide Eingabegeräte bieten einen Anschluss für ein Headset, beim Xbox-One-Controller liegt zudem eine Steuereinheit bei. Der kleine Monolautsprecher des Dualshock 4 gibt akustisches Feedback - ähnlich wie bei der Wii U - oder intensiviert die Atmosphäre.

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zeldafan 23. Dez 2013

Während es die PS4 nur als Vorführmodell gab, standen in einem Saturn-Markt heute, ein...

Anonymer Nutzer 21. Dez 2013

http://www.tchnws.de/news/kuestliche-verknappung-des-iphone-5s/ grotesk niedrig...

elitezocker 20. Dez 2013

Also das fand ich jetzt witzig gesagt :-)

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Ich hab mir ne PS3 Superslim geholt und dazu Fallout New Vegas und Battlefield 3...

YBoyka 04. Dez 2013

Also ich finde das Dashboard nicht "ungeschmeidig" :D Naja bei SSDs ist es wie so...



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