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Xbox One und Playstation 4 sind inzwischen jeweils auch in Weiß erhältlich.
Xbox One und Playstation 4 sind inzwischen jeweils auch in Weiß erhältlich. (Bild: Microsoft/Sony)

Weniger Handlungsbedarf bei Sony?

Schauen wir uns auf der anderen Seite die Playstation 4 an, sieht die Oberfläche auf den ersten Blick nahezu genauso aus wir vor einem Jahr - mal abgesehen davon, dass wir jetzt die Farben individuell festlegen dürfen und die Freundesliste nun logischer aufgeteilt ist.

"Die will nur spielen..."

... betitelten wir unseren Playstation-4-Test und wollten damit unterstreichen, wie stark sich die Konsole auf die Spiele fokussiert, statt eine Unterhaltungsbox für Filme, Serien oder TV zu sein.

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Drastische Verbesserungen oder Veränderungen hat Sony an seinem Betriebssystem seither nicht vorgenommen. Vielmehr hat sich der japanische Konzern darauf konzentriert, die Systemstabilität zu verbessern und ein paar externe Dienste nachzuliefern. Ab und an gerieten dadurch auch nervige Bugs auf die Konsole.

Inzwischen ist es möglich, aufgezeichnete Spieleclips auch in voller Auflösung zu streamen, im November 2013 störte noch ein Interface-Rahmen um das Bewegtbild herum. Seit Firmware 2.0 können die Szenen zudem auf Youtube veröffentlicht werden.

Sony hat des Weiteren Ambitionen gezeigt, ein eigenes TV-Streaming-Portal aufzubauen und mit Apps für Amazon-Instant-Video oder Watchever mehr Videoinhalte über die Konsole anzubieten.

Musikaffine Spieler können seit der Firmware 2.0 externe Speichermedien über die USB-Schnittstelle verbinden und die darauf gesicherte Musik abspielen. Unterstützt werden unter anderem die Dateitypen MP3, MP4, M4A und 3GP. Audio-CDs werden nach wie vor nicht wiedergegeben.

Wie erwähnt, funktioniert der Ruhemodus der Playstation 4 noch nicht so wie im Vorfeld der Konsole beworben. Ein anderes modernes Feature hat Sony dagegen mit Share Play eingeführt. Das ermöglicht es Spielern, ausgewählte Titel über das Internet gemeinsam zu spielen, auch wenn diese keine Kopie des Spiels haben. Dem Zuschauer kann der eigene Controller übergeben werden, oder er übernimmt die Rolle des zweiten Spielers. Abgesehen von dem naturgemäßen Lag bei der Übertragung der Inhalte funktionierte das beim ersten Ausprobieren überraschend problemlos. Einzige Voraussetzung für Shareplay ist eine aktive Playstation-Plus-Mitgliedschaft des Hosts.

 Next-Gen-Geburtstag: Xbox One und Playstation 4 sind einsXbox ohne Kinect - Next-Gen ohne Körpereinsatz 

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deutscher_michel 09. Dez 2014

..weil den Knopf für BigPicture drücken so Aufwändig ist? ..oder ist das HDMI-Kabel zum...

Basinator 03. Dez 2014

Pff, Far Cry 4 is von Ubischroftt, dass wird sowieso boykottiert. Ich werde aus...

Basinator 03. Dez 2014

Ês ist leider ein Nachteil von Internet und dessen Verfügbarkeit bzw. Verteilungskanäle...

ap (Golem.de) 02. Dez 2014

Bevor es hier weiter abrutscht, wird der Thread geschlossen.

Anonymer Nutzer 27. Nov 2014

INDIIIIEEEE!!!! :D https://www.youtube.com/watch?v=ntXJJwEk1NA



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