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Next Browser vom Go-Launcher-Team
Next Browser vom Go-Launcher-Team (Bild: Screenshot Golem.de)

Tab-Übersicht mit Gestenbedienung

Die Tab-Übersicht des Next Browsers kann wie bei anderen Browsern mittels Button oder mit Wischgeste aufgerufen werden: Wischt der Nutzer vom linken Gehäuserand in das Display, erscheint die Tab-Übersicht. In dieser lassen sich einzelne Tabs schließen, indem diese nach oben oder unten aus dem Display geschoben werden, hier wird also das Kartenbedienkonzept von WebOS aufgegriffen.

  • Next Browser (Bild: Golem.de)
  • Next Browser (Bild: Golem.de)
  • Next Browser (Bild: Golem.de)
  • Next Browser (Bild: Golem.de)
  • Next Browser mit eingeblendeten Erweiterungen (Bild: Golem.de)
  • Next Browser (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Tab-Übersicht (Bild: Golem.de)
  • Next Browser (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Eingabe in die URL-Zeile (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Tab-Übersicht (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Next View (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Auswahl der Quellen für Next View (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Seite mit Browserverlauf und Top Sites (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Top Sites lassen sich bearbeiten. (Bild: Golem.de)
  • Next Browser mit aufgeklapptem Menü (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - neues Lesezeichen anlegen (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Lesezeichen bearbeiten (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Einstellungen (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Einstellungen (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Schnellwahlseite kann editiert werden. (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Suchfeld auf der Schnellwahlseite (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Next-View-Übersicht (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - News aus Next View (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Schnellwahlseite (Bild: Golem.de)
  • Next Browser - Schieberegler in der Tab-Übersicht bei mehr als zehn offenen Tabs (Bild: Golem.de)
Next Browser - Schieberegler in der Tab-Übersicht bei mehr als zehn offenen Tabs (Bild: Golem.de)

Bis zum zehnten Tab zeigt die Übersicht kleine Striche unterhalb der Browser-Tabs, um bequem gezielt ein bestimmtes Tab zu aktivieren. Ab dem zehnten Tab wird daraus ein Schieberegler, mit dem der Nutzer zwar nicht mehr ganz so bequem ein Tab anspringen kann, dafür aber deutlich schneller in der Tabliste scrollen kann. Die Funktion privater Tabs kennt der Next Browser nicht, was für einen modernen Browser ungewöhnlich ist.

Der Next Browser kann mittels Erweiterungen um neue Funktionen ergänzt werden. Zum Lieferumfang gehören Erweiterungen für den Zugriff auf Pocket und Evernote. Die installierten Erweiterungen erscheinen, wenn der Eintrag im Browsermenü angetippt wird oder indem vom rechten Rand in das Display gewischt wird.

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Von Haus aus erlaubt es der Browser, die Lesezeichen zu synchronisieren, um diese etwa zwischen einem Smartphone und einem Tablet auszutauschen. Zur Synchronisierung wird ein Google-Konto verwendet. Der Browser hat eine Kennwortverwaltung, um sich bequem auf Webseiten anzumelden.

Der Next Browser steht kostenlos im Play Store für Smartphones und Tablets zum Herunterladen bereit. Der Browser setzt Android in der Version 2.2 alias Froyo voraus, läuft also auf der Mehrzahl der verwendeten Android-Geräte.

Fazit

Der Next Browser reagierte beim ersten Ausprobieren schnell und zuverlässig. Die Gestenbedienung erleichtert den Umgang mit dem Browser und das gesamte Bedienkonzept macht einen durchdachten Eindruck. Die pfiffige Tab-Übersicht mit Gestenbedienung gefiel uns. Die auf acht Einträge begrenzte Schnellwahlseite wirkt nicht mehr zeitgemäß, hier wäre eine Ordnerverwaltung wünschenswert. Und bei der Funktion Next View wäre es hilfreicher, wenn auch deutschsprachige Quellen bereitstehen würden.

 Next Browser angeschaut: Android-Browser mit Gestensteuerung

eye home zur Startseite
rabatz 27. Mai 2013

In Sachen Funktion mag Dolphin ganz nett sein, aber in Sachen Datenschutz ist Dolphin...

kiss 24. Mai 2013

Man kann problemlos die Lesezeichen vom System importieren aber direktes Syncen geht...

Husten 24. Mai 2013

Also wenn sie die Werbung für die eigenen Produkte derart aufdringlich platzieren wie in...



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