Newton-Messagepad-Nachfolger: Apples Videopad-Prototyp wird versteigert

Apples Videopad ist nie in den Verkauf gekommen: Ein Prototyp des Nachfolgers vom Newton Messagepad wird bald versteigert.

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Videopad-Prototyp
Videopad-Prototyp (Bild: Bonhams)

Das Auktionshaus Bonhams versteigert einen Prototyp von Apples Videopad 2. Es soll den Angaben zufolge das einzige noch existierende Modell des Geräts sein, das Apple allerdings nie auf den Markt brachte. Ein wenig erinnert das Modell an ein modernes iPad mit Magic Keyboard, auch wenn die Tastatur in diesem Fall ein berührungsempfindliches Display ist.

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Das Videopad sollte der Nachfolger des Newton Messagepad werden und sich durch seinen großen Bildschirm und eine Videokamera für Bildtelefonate hervortun. Der Prototyp stammt aus den späten 1990er Jahren.

Er misst 180 x 232 x 33 mm, verfügt über einen aufklappbaren Deckel, einen Steckplatz für Speicherkarten, einen Strom- und einen Telefonanschluss. Dazu kommen zwei Lautsprecher an den Seiten. Der Bildschirm für die Videotelefonie fehlt. Das untere Display soll eine Newton-ähnliche Eingabefläche haben.

Laut der Beschreibung des Artikels entwickelte Apple in der Zeit von 1993 bis 1995 drei Modelle. Sie wurden nach einer von John Sculley gezeichneten Skizze hergestellt. Scully war von 1983 bis 1993 Chef von Apple. Als Steve Jobs 1997 zu Apple zurückkehrte, wurden die Entwicklungsarbeiten eingestellt. Auch die Newton-Reihe wurde nicht mehr fortgeführt.

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Das Auktionshaus erwartet, dass der Prototyp zwischen 8.000 und 12.000 US-Dollar einbringt. Neben dem Videopad sind Prototypen des Apple eMate 300, des iPads und des Macintosh auf der Auktionsliste zu finden.

Die Versteigerung findet am 3. November 2021 statt.

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