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Paper auf einem Smartphone
Paper auf einem Smartphone (Bild: Facebook)

Newsreader Facebook startet Nachrichten-App Paper

Facebook hat seine Newsreader-App Paper vorgestellt. Der Flipboard-Konkurrent soll am 3. Februar in den USA starten - vorerst nur für iOS.

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Die Gerüchte der vergangenen Wochen haben sich bewahrheitet: Facebook hat eine Nachrichten-App entwickelt, die ähnlich wie der Newsreader Flipboard funktioniert. Heute hat das soziale Netzwerk eine Website zu dem Programm gelauncht, das ab dem 3. Februar 2014 vorerst nur für iOS-Nutzer in den USA zur Verfügung steht.

Nutzer könnten Themen aus einer Vielzahl von Bereichen wählen - "über Fotografie und Sport bis hin zu Essen, Wissenschaft und Design", schreiben die Entwickler. Einer der Bereiche sei der Newsfeed des Nutzers. Darüber würden die Statusupdates seiner Freunde mit Nachrichten aus den anderen Bereichen vermischt.

Inhalte bestünden aus Text, Video und Audio. Videos sollen automatisch abgespielt werden - eine Funktion, die Facebook derzeit auch für den Newsstream in seinem sozialen Netzwerk ausrollt.

Nachrichten verschicken mit Paper

Eine Besonderheit: Mit Paper können auch Nachrichten verschickt werden. Damit und mit der neuartigen Nutzerführung mache das Netzwerk seine Facebook-App für iOS überflüssig, schreibt The Verge, deren Redakteure sich mit den Paper-Entwicklern unterhalten und die App getestet haben. "Es ist viel mehr als nur eine Nachrichten-App - es ist eine komplette Neuerfindung von Facebook selbst", schreibt das Magazin. Wer es einmal genutzt habe, wolle nie wieder die Standard-Facebook-App nutzen.

Ein Grund dafür sei, dass Paper eine andere Benutzerschnittstelle als die Standard-App verwendet. Die Entwickler haben zum Beispiel auf virtuelle Knöpfe verzichtet. Paper wird durch Touch-Gesten gesteuert.

Golem.de wird die App testen, sobald sie im Appstore verfügbar ist.

Für Paper ist ein Teil des Teams hinter dem Newsfeed verantwortlich, der ursprünglich durch den News-Reader ersetzt werden sollte. Im Laufe der Arbeiten an den letzten großen Designupdates des Nachrichtenstroms bei Facebook hatten sich dessen Entwickler dann dafür entschieden, ein eigenes Projekt daraus zu machen.

Facebook rückt Nachrichten in den Vordergrund

Facebook hatte das Thema Nachrichten in den vergangenen Monaten stärker als bisher in den Vordergrund gerückt. Statusupdates von Medienseiten werden im Newsfeed mehr berücksichtigt als vorher.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte im März 2013 angekündigt, das Netzwerk zu einer "personalisierten Zeitung" umzubauen.


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yn9u 30. Jan 2014

Als Apple damit angefangen hat, fand ich diese "emotionalen" Spots ja eigentlich noch...

Fatal3ty 30. Jan 2014

Genau, ich würde auch gerne Flipboard deinstallieren, doch es geht nicht. Nur...

/mecki78 30. Jan 2014

Genau, du hast es erfasst, denn Facebook schwimmen gerade die Felle... ähh... ich meine...



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