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News: Facebook testet Abos für Nachrichten-Artikel

In seiner Android-App wird Facebook in den kommenden Wochen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Medienhäusern ein neues Abo-Modell testen: Rufen Nutzer Nachrichtenartikel innerhalb der App auf, die sich hinter einer Paywall befinden, können sie direkt ein Abo für die jeweilige Publikation abschließen.

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Über die Facebook-App für Android können Nutzer künftig Medien-Abos abschließen.
Über die Facebook-App für Android können Nutzer künftig Medien-Abos abschließen. (Bild: Jonathan Nackstrand/AFP/Getty Images)

Facebook hat in Europa und den USA den Test eines neuen Abonnementmodells gestartet. Nutzer der Android-App des sozialen Netzwerkes können künftig direkt über eine Schaltfläche ein Abo abschließen, wenn sie einen Instant Article mit einer Paywall aufrufen.

Abo direkt über den Instant Article abschließen

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Damit bindet Facebook die jeweiligen Abomodelle der Medienunternehmen in die in der Facebook-App schnell ladenden Webseiten ein. Schließt der Facebook-Nutzer anschließend ein Abo ab, wird die Zahlung über die Homepage des Nachrichtenmagazins abgewickelt. Die Einnahmen gehen zu 100 Prozent an das Nachrichtenunternehmen, eine der Bedingungen, auf die die Medienhäuser gepocht haben.

Facebook fungiert nur als Mittler zwischen Leser und Medienunternehmen: Die Daten des Abonnenten liegen beim Anbieter selbst, nicht bei Facebook. Auch die Preisgestaltung hat Facebook nicht in der Hand.

Bestehende Abos können verifiziert werden

Wer bereits ein Abo abgeschlossen hat und auf einen Artikel der betreffenden Publikation stößt, kann sein Abonnement verifizieren lassen. Dann soll der Nutzer auch über die Instant Articles Newsbeiträge hinter der Paywall abrufen können.

Facebook unterstützt sowohl Freemium-Modelle, bei denen die Herausgeber entscheiden, welche Artikel hinter einer Paywall liegen, als auch Metered-Modelle. Dabei startet das soziale Netzwerk mit zehn kostenlosen Artikeln und will anschließend weitere Varianten testen.

Zu den teilnehmenden Medien gehören aus Deutschland die Bild und der Spiegel. Außerdem mit dabei sind unter anderem der Economist, der Boston Globe, der Telegraph, Le Parisien, La Repubblica und verschiedene US-Medien. Zunächst wird der Test nur auf Android-Geräte beschränkt sein; Facebook hofft, bald auch andere Plattformen bedienen zu können.



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Tijuana 20. Okt 2017

Schön wär's, dich Geld wird nicht gerne geteilt lieber wird der Kunde gemolken


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