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New Retro: Neue Spiele für alte Hardware

Retro-Spiele liegen im Trend und erscheinen immer öfter in Versionen für die Hardware von damals. Wir haben uns fünf tolle Beispiele angesehen.
/ Sönke Siemens und Benedikt Plass-Fleßenkämper
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Fans von Retro-Games auf der Gamescom 2024 (Bild: Ina Fassbender/AFP via Getty Images))
Fans von Retro-Games auf der Gamescom 2024 Bild: Ina Fassbender/AFP via Getty Images)

Motivierte Spieleentwickler machen es sich immer häufiger zum Ziel und zur Herausforderung, neue Spiele für betagte Heimcomputer, Konsolen und Handhelds zu entwickeln und die Games in schicken Verpackungen auf den Markt zu bringen.

Golem stellt fünf herausragende New-Retro-Games vor und zeigt, wozu die alte Hardware auch heute noch fähig ist. Das ist sehr viel mehr, als wir selbst erwartet haben!

Die Siedler 2 für den Amiga: Aufbaugewusel wie damals

Unser Überblick beginnt mit einem Klassiker aus Deutschland, dessen erster Teil 1993 auf dem Commodore Amiga erschien und dort für Begeisterung sorgte. Eine Fortsetzung für das Ursprungssystem gab es jedoch nie – stattdessen erhielt das Spiel einen PC-exklusiven Nachfolger.

Die Rede ist von Blue Bytes Aufbau-Hit Die Siedler 2, der am 17. April 1996 zunächst in Deutschland und im August desselben Jahres dann auch in Großbritannien und Nordamerika erschien.

Es gab strategische Gründe für die PC-only-Entscheidung – der Amiga-Markt war rückläufig und Commodore bereits pleite. Technisch sprach aber eigentlich nichts gegen eine Amiga-Fassung.

Entsprechend groß ist die Freude bei Fans über die Tatsache, dass diese Lücke in der deutschen Gaming-Historie mit der offiziellen Amiga-Version von Teil zwei doch noch geschlossen wurde.

Das Spiel wurde nativ für 68K- und PowerPC-Amigas entwickelt und optimiert. Es liegt in der Gold Edition vor, die auch die Missions-CD sowie nachgereichte grafische und spielerische Verbesserungen enthält.

Es gibt zehn römische Kampagnen, neun Welt-Kampagnen, 130 Bonuskarten und vier verschiedene Völker (Römer, Asiaten, Nubier und Wikinger).

Dazu kommen mehr als 30 unterschiedliche Berufsgruppen, sechs Soldatentypen, vier Sprachfassungen (Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch) sowie Ingame-Hilfe-Optionen und eine optimierte Benutzeroberfläche. Kurzum: Hier steckt jede Menge Inhalt drin.

Verantwortlich für die Amiga-Fassung sind Projektleiter Simon Neumann vom rheinland-pfälzischen Verlag Look Behind You und Produzent Nico Barbat sowie Chefprogrammierer Thomas Häuser.

"Die Idee einer Amiga-Portierung von Die Siedler 2 war schon lange ein Traum von uns. Schließlich wurde uns das Spiel seinerzeit verwehrt, also wollten wir das ändern", sagt Nico Barbat im Interview mit dem Amiga Germany Fanzine(öffnet im neuen Fenster).

"Mitte 2023 traten wir schließlich an Ubisoft heran, die dem Projekt von Anfang an sehr aufgeschlossen gegenüberstanden", sagte Barbat. "Der gesamte Prozess bei einer solchen Portierung – die aufwendigen Lizenzvereinbarungen, zusätzliche Geschäftsdeals, Produktionswege und natürlich die eigentliche Entwicklung des Ports samt Betatesting – verlief seither kontinuierlich."

Das Spiel ist in drei Editionen erhältlich, unter anderem über die Website von Look Behind You(öffnet im neuen Fenster). Die 30 Euro teure Digital Edition und die 50 Euro teure Box Edition kamen am 18. Oktober 2025 auf den Markt.

Letztere befindet sich auf einer DVD in einer klassischen Amiga-Box mit Stülpdeckel. Sie wird inklusive deutscher und englischer Handbücher, eines farbigen Weltatlas sowie vier exklusiver Sammelpostkarten ausgeliefert.

Wer noch mehr Extras wünscht, kann ab dem 1. Dezember 2025 die auf 100 Exemplare limitierte Collector's Edition für 100 Euro erwerben. Das Spiel schlummert hier in einer Holzbox im Die-Siedler-2-Design. Zusätzlich gibt es einen 8 x 5 Zentimeter großen Metallmagneten mit Schloss-Motiv aus dem ersten Serienteil.

Eye of the Beholder für den C64: technisch eine Sensation

Wenn man Retro-Spieler nach den besten Dungeon Crawlern der frühen 1990er-Jahre fragt, fällt in der Regel schnell der Name Eye of the Beholder. Der 1991 veröffentlichte Titel des 1985 in Las Vegas gegründeten Entwicklerstudios Westwood Associates (später Westwood Studios) nutzte die zweite Edition des Regelwerks von Advanced Dungeons & Dragons.

Das Spiel lief komplett in Echtzeit, punktete visuell mit einer für damalige Verhältnisse überaus atmosphärischen 3D-Grafik und lockte spielerisch mit vertrackten Dungeons, regelmäßig eingestreuten Knobelpassagen, einer bis zu sechsköpfigen Gruppe und einem umfangreichen Repertoire an Widersachern.

Um die Kanalisation der Stadt Waterdeep zu erkunden, war jedoch zwingend ein IBM-PC mit 16-Bit-Architektur, 640 KB Arbeitsspeicher, einer Festplatte oder zwei Floppy-Laufwerken sowie einer VGA-, MCGA-, EGA-, Tandy-16- oder CGA-Grafikkarte erforderlich.

Support für Adlib- und Soundblaster-Karten war ebenfalls vorhanden. Versionen für schwächere Systeme gab es nicht, allerdings später Umsetzungen für den Amiga, den NEC PC-98 (1992), das Super Nintendo (1994) und das Sega Mega-CD (1994).

Umso beeindruckender ist es, dass eine kleine Gruppe von Entwicklern um den schwedischen Programmierer Andreas Larsson das Spiel im Jahr 2022 ohne größere Abstriche für zwei Systeme veröffentlichte, die lediglich über 64 KB beziehungsweise 128 KB Arbeitsspeicher sowie deutlich schwächere CPUs und Grafikkarten verfügen.

Gemeint sind Commodores C64 und C128. Technisch zogen die Macher alle Register: Sie setzten unter anderem auf Datenstreaming, Kompressionstechniken und Bank-Switching und bereiteten sämtliche Grafiken neu auf, damit diese trotz der eingeschränkten Farbpalette gut aussehen.

Der Second Screen für die Höhlenerkundung

Das Team ging sogar noch einen Schritt weiter und implementierte zwei Komfortfunktionen, die es im Original gar nicht gibt. Zum einen lässt sich nun ein Bestiarium aufrufen, das alle im Spiel vorkommenden Monster übersichtlich auflistet.

Zum anderen verfügt der Port über eine von Westwoods Lands-of-Lore-inspirierte Automap-Funktion. Sie lässt sich in der C128-Fassung sogar auf einem zweiten Monitor darstellen.

Hinzu kommt, dass das Spiel auf dem C128 noch einen Tick flüssiger läuft als auf dem C64. Kein Wunder also, dass C64-/C128-Enthusiasten zum Release aus dem Häuschen waren und der Hauptprogrammierer Larsson auf seinem Youtube-Kanal gefeiert wird.

"Mir gefällt das C64-Farbschema fast besser. Was für eine Umsetzung!", lobt beispielsweise Nutzer @Charles_Bro-son in den Kommentaren. Aber auch auf der Subseite zu Eye of the Beholder auf dem C64-Fan-Portal Lemon64.com(öffnet im neuen Fenster) kommen viele aus dem Schwärmen nicht mehr heraus, etwa Nutzer m0nde: "Eine wahrlich unglaubliche Leistung. Punktgenauer Nachbau des Originals – eine glatte 10 von 10."

Wer sich selbst ein Bild von Eye of the Beholder für den C64/C128 machen möchte, wird unter anderem auf CSDB.DK(öffnet im neuen Fenster) fündig. Das Spiel selbst ist Public Domain und kostenlos erhältlich. Eine kommerziell vermarktete Version des Ports gibt es bisher nicht.

Sam's Journey: Die Jump-and-Run-Sensation aus Deutschland

Auch eine neue Version von Sam's Journey ist technisch absolut wegweisend. Als es am 1. April 2015 erstmals in Form eines GIF-Teaser-Trailers vorgestellt wurde, hielten viele Retro-Fans das C64-Projekt des deutschen Indie-Studios Knights of Bytes zunächst für einen Aprilscherz.

Als das Team auf der Gamescom 2016 dann jedoch eine erste Vorabversion des von Super Mario Bros. 3 und Co. inspirierten Jump-and-Run-Abenteuers auf echter C64-Hardware zeigte, ahnte die Community bereits, dass hier etwas ganz Besonderes heranreifte.

Pünktlich zu Weihnachten 2017 war das mit viel Herzblut entwickelte Hüpfspiel fertig, eroberte die Herzen von Fans und Fachpresse im Sturm und verkaufte sich in den ersten drei Monaten immerhin 1.250 Mal. Das ist nicht schlecht für ein Spiel für einen Heimcomputer, der zu diesem Zeitpunkt schon 35 Jahre alt war.

Auch wir haben für diesen Artikel Sam's Journey noch einmal in der später erschienenen NES-Portierung angespielt und können den übrigen Kritikern nur beipflichten. Es ist wirklich beeindruckend, was Knights of Bytes hier auf die Beine gestellt hat!

Die pixelgenaue Steuerung ist ein Traum, die Grafik für 8-Bit-Verhältnisse grandios, der Soundtrack geht sofort ins Ohr und der Umfang kann sich mehr als sehen lassen. In diesem 2D-Jump-and-Run stecken 27 Levels, verteilt auf drei Oberweltkarten, und mehr als 2.000 Einzelbildschirme.

Auch spielmechanisch hat Sam's Journey einiges zu bieten: Allen voran gibt es sechs Kostüme, die dem Protagonisten unterschiedliche Fähigkeiten verleihen. Trägt Sam beispielsweise das Piratenkostüm, kann er sich Feinde mit Säbelattacken vom Leib halten.

In Ninja-Kluft beherrscht er einen Doppelsprung, mit Vampirklamotten kraxelt er mühelos Wände empor und als Taucher kann er unter Wasser atmen. Hinzu kommen viele verschiedene Feindtypen, jede Menge Sammelkram, zahlreiche Geheimpassagen, fair gesetzte Checkpunkte und die Möglichkeit, in der Oberwelt jederzeit abzuspeichern.

Die Community weiß diesen Aufwand zu schätzen und überschlägt sich in den Kommentaren zum Release-Trailer der NES-Fassung mit Lobeshymnen. "Die Tatsache, dass dies ein NES-Indie-Spiel ist, das besser aussieht als einige offizielle SNES-Spiele, haut mich um", schwärmt zum Beispiel @TimeTravel_00.

Ein anderer User namens @danehnm2210 hingegen merkt an: "Warum hatten wir dieses Spiel nicht schon vor 30 Jahren? Es hätte KoB (Knights of Bytes) zu Multimillionären gemacht."

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich die NES-Demoversion von der itch.io-Webseite(öffnet im neuen Fenster) des Spiels herunterladen oder direkt die Webseite von poly.play(öffnet im neuen Fenster) aufrufen.

Dort gibt es den Titel auf einem NES-Modul (wahlweise PAL oder NTSC) mit Plastik-Schuber, gedrucktem Handbuch und Weltkarte, sieben Kostümkarten, einer Handvoll Diamant-Repliken aus dem Spiel (samt Beutel) sowie einem vollfarbigen Pappschuber für 60 Euro.

Weitere optionale Extras sind ein Poster für vier Euro, der Soundtrack auf CD ab neun Euro und ein NES-Controller im Sam's Journey-Look für 15 Euro – so geht Fanservice!

Alternativ lohnt es sich, die Black Edition des The C64Mini(öffnet im neuen Fenster) von Retro Games und Plaion im Blick zu behalten.

Dort ist Sam's Journey als eines von insgesamt 25 hochkarätigen Indie-Spielen vorinstalliert und sogar mit einem Artwork der Hauptfigur auf der Vorderseite der Verpackung abgebildet.

Micro Mages: tolle Vier-Spieler-Koop-Action auf 40 Kilobyte

Ein weiteres Paradebeispiel für einen grandiosen New-Retro-Titel, der auch in physischer Form erhältlich ist, ist Micro Mages von Morphcat Games. Das Zwei-Mann-Indie-Team aus Berlin ist seit jeher ein großer Fan von Nintendos NES und dem damit veröffentlichten Super Mario Bros., das damals mit gerade einmal 40 Kilobyte Speicher auskam – mehr passte zu Beginn der NES-Ära einfach nicht auf ein Modul.

Micro Mages im Mini-Speicher

Mit dieser Zahl im Hinterkopf und nach wie vor fasziniert von der Gameplay-Qualität von Super Mario Bros., nahmen sich Julius Rieke und Nicolas Bétoux eines Tages vor, ein unterhaltsames NES-Spiel zu entwerfen, das ebenfalls nur 40 KB Speicherplatz benötigt. Zum Vergleich: Heutzutage können in 40 KB Speicher gerade einmal zwei Sekunden Musik im MP3-Format abgelegt werden.

Angespornt von dieser Herausforderung entstand nach zwei Jahren harter Arbeit ein vertikal scrollender Plattformer mit okkult anmutender Cartoon-Optik.

Er verfügt über zwei Schwierigkeitsgrade, acht Welten, 26 Levels, vielfältige Fallen, Monster und Bosse, ein Passwort-Speichersystem sowie einen Koop-Multiplayer-Modus für bis zu vier Spieler.

Das Ergebnis hört auf den treffenden Namen Micro Mages, verbraucht wie versprochen nur 40 KByte Speicher und erschien am 30. April 2019 zunächst als NES-Titel. Da sich bereits im Vorfeld der Veröffentlichung eine hohe Nachfrage nach einer physischen Version abzeichnete, startete das Duo am 5. September 2018 eine Kickstarter-Kampagne(öffnet im neuen Fenster), um das Spiel in Modulform zu veröffentlichen.

Mit Erfolg! Innerhalb von 30 Tagen fanden sich 4.109 Unterstützer, die 151.167 Euro beisteuerten – weit mehr als der ursprünglich anvisierte Zielbetrag von 15.000 Euro.

Micro Mages gilt in der Szene längst als Kult. Das Spiel ist nicht nur weiterhin physisch für das NES erhältlich(öffnet im neuen Fenster) (50 Euro), sondern auch als native Windows-Version via itch.io(öffnet im neuen Fenster) und Steam(öffnet im neuen Fenster). Seit dem 1. Oktober 2024 gibt es außerdem eine Konsolen-Fassung für Playstation 4 und 5(öffnet im neuen Fenster).

Letztere erweitert das Hauptspiel um einen Online-Multiplayer-Modus, Widescreen-Support, LCD- und CRT-Grafikfilter, ein ins Spiel integriertes PDF-Handbuch und 40 Trophäen. Reinschauen lohnt sich!

Goodboy Galaxy: pfotenstarke Weltraum-Action

In der New-Retro-Szene stehen jedoch nicht nur Heimcomputer und Konsolen aus den 80er- und 90er-Jahren hoch im Kurs. Auch einige Handhelds aus den 2000er-Jahren werden immer häufiger zur Zielplattform für engagierte Indie-Entwicklungen.

Zu den interessanten Projekten in diesem Segment zählt Goodboy Galaxy. Die Idee dazu entstand beim Ludum Dare, einem weltweit bekannten Online-Game-Jam, bei dem die Teilnehmer 48 Stunden Zeit haben, einen ersten Prototypen zu entwickeln.

"Es war recht simpel, aber in den letzten Stunden wurde es tatsächlich fertig und lief auf dem GBA, was ziemlich aufregend und motivierend war", erinnerte sich Gamedesigner Rik Nikol 2021 in einem Interview mit Nintendolife.com(öffnet im neuen Fenster).

Dass man sich ausgerechnet für den Game Boy Advance entschied, erklärte er so: "Die Einschränkungen sind genau richtig: Man kann moderne Programmiersprachen verwenden, so dass die Entwicklung keine lästige Pflicht ist, muss aber dennoch mit begrenzten Ressourcen arbeiten. Es gibt weiterhin reichlich Gelegenheit, mit altbewährten Techniken wie Palettenwechsel und Scanline-Scrolling-Effekten zu experimentieren."

Doch beim Prototyp sollte es nicht bleiben. Inspiriert von Klassikern wie Metroid, Cave Story, Link's Awakening und Yoshi's Island, aber auch Sonic Advance 2 und Sonic Advance 3, bohrte das Team rund um Rik Nikol und Jeremy Clarke das Spiel immer wieder auf, fügte neue Features hinzu und setzte sich 2021 in den Kopf, den damals "ersten kommerziellen Game-Boy-Advance-Release seit über 13 Jahren" auf den Markt zu bringen.

Das ambitionierte Unterfangen sollte durch eine am 27. August 2021 gestartete Kickstarter-Kampagne finanziert werden, die im Endeffekt sogar noch erfolgreicher war als die für Micro Mages: Die Crowdfunding-Aktion spülte beachtliche 203.929 britische Pfund (damals umgerechnet rund 238.000 Euro) in die Kassen und sorgte dafür, dass der Titel tatsächlich auf den Markt kam.

Zunächst erschien er am 23. November 2023 als 20 US-Dollar teures ROM(öffnet im neuen Fenster), kurz darauf als Teil eines 2-in-1-Moduls für die Evercade-Retro-Konsolen und schließlich am 25. Oktober 2024 auch als Steam-Fassung(öffnet im neuen Fenster).

Das Spiel ist in allen Versionen sein Geld wert. Es kombiniert knallbunte, teils durchaus fordernde Metroidvania-Action mit skurrilen Charakteren und einer knuffigen, vor allem aber ebenfalls knallbunten Geschichte. Probespiel gefällig? Dann am besten die direkt im Browser spielbare Demo(öffnet im neuen Fenster) starten und einfach selbst ein Urteil fällen.

Ausblick

Solange die Begeisterung für Retro-Spiele ungebrochen ist, wird die Indie-Szene weiterhin Nachschub für längst verblichene Gaming-Hardware entwickeln. Das zeigt sich auch auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter, wo in schöner Regelmäßigkeit neue, ambitionierte Projekte aus dem Boden sprießen.

Allen, die sich weiter mit der Thematik auseinandersetzen möchten, empfehlen wir an dieser Stelle einen Blick auf die im Jahr 2025 erfolgreich finanzierten Projekte: die für Sega Mega Drive und Dreamcast entwickelte Shinobi-Hommage Shadow Gangs Zero(öffnet im neuen Fenster), das für NES, Super Nintendo, Game Boy, Game Boy Advance, PC und Switch geplante Point-and-Click-Abenteuer Cronela's Mansion(öffnet im neuen Fenster) sowie das Mega-Drive-Shoot-'em-Up ZPF(öffnet im neuen Fenster).


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