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Die Ergonomie ist sehr gelungen

Der neue Helligkeitssensor regelt die Helligkeit der Displays auf Wunsch automatisch. Das geschieht meist recht abrupt und wirkt daher befremdlich. Unter häufig wechselnden Bedingungen ist es störend. Wer aber weiß, dass er lange spielen möchte, ohne ständig in den Optionen die Helligkeit manuell einzustellen, dürfte sich dennoch über die Option freuen. Der Sensor schätzt die Lichtbedingungen ziemlich pessimistisch ein. Meistens waren wir bereit, manuell noch 1 bis 2 Stufen unter der automatisch eingestellten Stufe zu spielen und so mehr Energie zu sparen.

  • Die Optionen für das Übertragen von Systemdaten
  • 3DS (oben links), 3DS XL (oben rechts), New 3DS XL (mitte) und New 3DS (unten)
  • New 3DS (oben links), New 3DS XL (oben rechts), 3DS (unten links) und 3DS XL (unten rechts)
  • New 3DS (oben links), New 3DS XL (oben rechts), 3DS (unten links) und 3DS XL (unten rechts)
  • New 3DS (oben links), New 3DS XL (oben rechts), 3DS (unten links) und 3DS XL (unten rechts)
  • New 3DS (oben links), New 3DS XL (oben rechts), 3DS (unten links) und 3DS XL (unten rechts)
  • Die Knöpfe des New 3DS sind an das Farbschema des Super-Nintendo-Controllers angelehnt.
  • Der Lautstärkeregler befindet sich nun gegenüber dem Regler für den 3D-Effekt an der linken oberen Gehäuseseite.
  • Wenn die Gehäuserückseite entfernt wird, bekommt der Nutzer Zugang zum Slot für MicroSD-Karten und den Akku.
  • New 3DS XL (links) und New 3DS (rechts)
  • New 3DS XL (links) und New 3DS (rechts)
Der Lautstärkeregler befindet sich nun gegenüber dem Regler für den 3D-Effekt an der linken oberen Gehäuseseite.
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Im Energiesparmodus, auf der manuell eingestellten niedrigsten Helligkeitsstufe, ohne autostereoskopisches 3D und ohne WLAN halten beide New-3DS-Modelle rund 8 Stunden durch, bevor sie sich abschalten. Getestet haben wir das mit einer selbstablaufenden Szene im Streetpass-Spiel Puzzletausch. Mit automatisch geregelter Helligkeit, ohne Energiesparmodus mit dem 3D-Effekt auf Anschlag konnten wir die Hälfte der Zeit Majora's Mask 3D spielen. Viel hat sich also bei der Akkulaufzeit nicht getan. Laut Nintendo sollen die neuen Modelle länger im Standby halten als die alten, das konnten wir im Test aber noch nicht verifizieren.

Die Akkus, 1.400 mAh beim New 3DS und 1.750 mAh beim New 3DS XL, sind austauschbar, sofern der Nutzer die rückseitige verschraubte Abdeckung entfernt. Dort findet er auch den nun schwerer zugänglichen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

Weniger Wartezeiten und C-Stick

Sehr angenehm fällt die performantere Hardware im Test auf. Der CPU stehen zwei weitere Kerne zur Verfügung, die aber weiterhin mit 268 MHz getaktet sind. Außerdem wurde der Systemspeicher verdoppelt: Statt 128 sind nun 256 MByte RAM verbaut. Der VRAM beträgt nun zehn statt sechs Megabyte.

Der Spielstart ist auf dem New 3DS schneller, einige Ladezeiten sind kürzer. Pokémon X/Y startet auf dem neuen Handheld in circa 9 Sekunden. Das alte Modell lädt 2 Sekunden länger. Super Smash Bros 3DS lädt dagegen fast doppelt so schnell auf den neuen Konsolen. Am ehesten bemerken Nutzer die modernere Hardware aber, wenn sie das System einschalten und warten, bis sie ihre Software auswählen dürfen. Auch die Rückkehr ins Home-Menü aus einem Spiel geht nun ohne nervige Wartezeit vonstatten.

  • Die Optionen für das Übertragen von Systemdaten
  • 3DS (oben links), 3DS XL (oben rechts), New 3DS XL (mitte) und New 3DS (unten)
  • New 3DS (oben links), New 3DS XL (oben rechts), 3DS (unten links) und 3DS XL (unten rechts)
  • New 3DS (oben links), New 3DS XL (oben rechts), 3DS (unten links) und 3DS XL (unten rechts)
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  • Die Knöpfe des New 3DS sind an das Farbschema des Super-Nintendo-Controllers angelehnt.
  • Der Lautstärkeregler befindet sich nun gegenüber dem Regler für den 3D-Effekt an der linken oberen Gehäuseseite.
  • Wenn die Gehäuserückseite entfernt wird, bekommt der Nutzer Zugang zum Slot für MicroSD-Karten und den Akku.
  • New 3DS XL (links) und New 3DS (rechts)
  • New 3DS XL (links) und New 3DS (rechts)
Die Knöpfe des New 3DS sind an das Farbschema des Super-Nintendo-Controllers angelehnt.

Der neue C-Stick sieht nicht nur aus wie die Maus-Knubbel in den Notebooks von Lenovo, sondern fasst sich auch genau so an. Spiel bietet er kaum, übernimmt die Eingaben aber in mehreren Stufen analog. So lassen sich schnelle Kameraschwenks genauso durchführen wie genaues Zielen. Wir sind mit diesem neuen Kompromiss sehr zufrieden und waren von der guten Spielbarkeit positiv überrascht. Wie das Slidepad Pro vor ihm, ersetzt aber auch der C-Stick keinen echten Analogstick, wie ihn Spieler von vollwertigen Gamepads von Xbox One, Wii U oder Playstation 4 kennen.

Die zusätzlichen Schulterknöpfe an der Gehäuserückseite sind für kleine Hände schwerer erreichbar als die vom Schiebepad Pro. Das gleichzeitige Drücken wird von den bisherigen Titeln aber nicht verlangt, daher ist das kein größeres Problem bei der Ergonomie.

 Die neuen Displays sind farbenfrohSystemwechsel mit Hindernissen 
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Nadja Neumann 16. Sep 2015

Gibt sogar 4 oder 5 physische Spiele nur für DSi. Die Module sind leicht zu erkennen, da...

Atomaffe 19. Feb 2015

+1

plutoniumsulfat 16. Feb 2015

Der war ja auch noch ein "Offlinegerät".

mnementh 13. Feb 2015

Andere Spiele. Beide Konsolen haben beispielsweise Resident Evil: Revelations, Monster...

ubuntu_user 13. Feb 2015

aber weitaus weniger als der ds. der hatte für die damalige zeit vernünftige hardeware...


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