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Neustrelitz: Stadtwerke bauen stadtweites Glasfasernetz mit 250 MBit/s

Eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern will als erste ein flächendeckendes Glasfasernetz und ein offenes Wifi errichten. Für FTTH werden 16 Millionen Euro ausgegeben.

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Arbeiten am FTTH-Netz der Swisscom
Arbeiten am FTTH-Netz der Swisscom (Bild: Swisscom)

Die Vorbereitungen zum Aufbau des Glasfasernetzes in Neustrelitz laufen. Das gaben die Stadtwerke bekannt. Das Netz soll das gesamte Stadtgebiet umfassen und wird Datenübertragungsraten von 250 MBit/s bieten. Das Dienstleistungsunternehmen hat eine eigene Abteilung Telekommunikation gegründet, in der ein vierköpfiges Team das Projekt vorantreibt.

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Rund 8,5 Millionen Euro werden in die ersten drei Ausbaugebiete Altstrelitz, Kiefernheide und Kalkhorst investiert. Bis zum Jahr 2020 sollen die Stadtbereiche Zierke/Rudow, Carolinum, Innenstadt und die Randgebiete von Neustrelitz folgen. Dafür sollen laut einem Bericht der Strelitzer Zeitung weitere 7,7 Millionen Euro ausgegeben werden. "Neustrelitz wird die erste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern mit einem flächendeckenden Glasfasernetz sein", sagte Bürgermeister Andreas Grund der Strelitzer Zeitung. Die Stadt hat rund 21.000 Einwohner.

2017 kommt in Neustrelitz ein offenes Wifi

Die Stadtwerke lassen bereits bei allen Tiefbaumaßnahmen im Stadtgebiet Leerrohrbündel miteinbringen, durch die dann später das Glasfaserkabel geführt wird. Zudem werde im Jahr 2017 ein offenes Wifi in der Stadt errichtet, sagte der Chef der Stadtwerke Frank Schmetzke.

"Es ist unser Ziel, bis Ende April die Netzplanung für das gesamte Stadtgebiet abzuschließen", erklärte Schmetzke. Danach wird mit dem Baubeginn an einer Verteilerstation im Ausbaugebiet Altstrelitz das Projekt noch einmal offiziell gestartet. Mit dem in mehreren Abschnitten erfolgenden Ausbau des Glasfasernetzes schaffen die Stadtwerke in den nächsten Jahren für Bürger, Betriebe und Einrichtungen ein Netz für Internet, Telefonie und Fernsehen.

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Ovaron 11. Mär 2016

Subvention gibt es nur da wo ohne Subvention keiner, weder die Telekom noch ein...

Zettabyte 10. Mär 2016

Unwahrscheinlich, dass die Stadtwerke einfach so irgendwo buddeln. Das wird meistens, au...

neocron 10. Mär 2016

keine Beziehung ist die Nullhypothese ... die Grundannahme. Und da du von "Glaube...

Ovaron 08. Mär 2016

"Damit sich das wirtschaftlich lohnt, müssten allerdings 30 Prozent der Monheimer...

Ovaron 08. Mär 2016

Wo kann man denn nachlesen was im Detail, von wem und wann, beschlossen wurde?


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