• IT-Karriere:
  • Services:

Neural Structured Learning: Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Das Machine-Learning-Framework Tensorflow von Google ist um das sogenannte Neural Structured Learning erweitert worden. Damit können auch Graphen und anderen strukturierte Eingabesignale aus Lerngrundlage genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Strukturierte Daten wie in einem Graphen sollen neuronale Netze genauer machen.
Strukturierte Daten wie in einem Graphen sollen neuronale Netze genauer machen. (Bild: Tensorflow)

Die Entwickler von Google haben Tensorflow um die Funktion des sogenannten Neural Structured Learning erweitert, wie das Team in seinem Blog mitteilt. Damit sollen erfahrene wie auch unerfahrene Entwickler in der Lage sein, neuronale Netzwerke auf der Grundlage strukturierter Eingabesignale trainieren zu können.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
  2. Universitätsstadt Tübingen, Tübingen

Laut der Ankündigung lassen sich mit dem System robuste Modelle zu Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder auch zur allgemeinen Vorhersage erstellen. Die Eingabesignale können dabei in Graphen oder anderen Strukturen repräsentiert werden. Die Idee des darauf ausgeführten Lernens ist es, die Relationen der so vorgehaltenen Daten zueinander auszuwerten, statt eben einzelne Eingabedaten zu nutzen wie bisher. Die konkrete Vorgehensweise soll sich dabei für jede beliebige Art neuronaler Netzwerke eignen.

Die Arbeiten an dem nun verfügbaren Framework basieren auf Forschungen von Google (PDF). Demnach helfe das Lernen auf strukturierten Daten vor allem, um die Genauigkeit von Modellen zu erhöhen, wenn zum Lernen vergleichsweise wenige gut gekennzeichnete Ausgangsdaten zur Verfügung stünden.

Als mögliche Ausgangsdaten zählt das Team Techniken wie den Knowledge Graph auf, aber auch Krankenakten, Gendaten oder eben auch multimodale Relationen wie Text-Bild-Paare. Eigenen Angaben zufolge setzt das Team bei Google diese neue Art des maschinellen Lernens bereits ein, um die Leistung bestimmter Modelle zu verbessern. Weitere Details zu dem Neural Structured Learning finden sich auf der Webseite von Tensorflow, wo das Team auch ein Tutorial zur Nutzung der Technik bereitstellt. Der Code findet sich auf Github.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-28%) 17,99€
  2. (-79%) 5,99€
  3. (-72%) 8,50€
  4. 52,99€

Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /