Abo
  • Services:

Neues SDK: Oculus Rift unterstützt nun auch Linux-Entwickler

Ab dem neuen Oculus SDK v0.2.3 werden auch Linux-Entwickler berücksichtigt. Mittlerweile wurden insgesamt 17.000 des noch primär für Entwickler gedachten VR-Headsets Oculus Rift ausgeliefert.

Artikel veröffentlicht am ,
Oculus Rift HD - ein Prototyp mit 1080p statt 720p Auflösung
Oculus Rift HD - ein Prototyp mit 1080p statt 720p Auflösung (Bild: Oculus VR)

Im anmeldepflichtigen Oculus Developer Center findet sich ein überarbeitetes Software Development Kit (SDK) für das VR-Headset Oculus Rift. Das Oculus SDK v0.2.3 unterstützt erstmals auch die Entwicklung von Rift-kompatiblen Anwendungen und Spielen für Linux. Das Oculus C++ SDK und die Oculusworlddemo gibt es deshalb nicht mehr nur für Windows und Mac OS X.

Stellenmarkt
  1. init SE, Karlsruhe
  2. BWI GmbH, München, Meckenheim, Hilden

Weitere Neuerungen des SDK sind ein verbesserter Magnetometer-Algorithmus und das Oculus Config Utility, das es Spielern erlaubt, eigene Profile anzulegen. Diese Profile enthalten Einstellungen wie den Pupillenabstand und den gewählten Linsenaufsatz.

Mittlerweile wurden laut Oculus-Team bereits 17.000 Rifts ausgeliefert, ein Teil davon auch nach Europa. Die regulären Dev-Kit-Vorbestellungen, die bis Ende 2012 über OculusVR.com eingegangen waren, sollen bis Ende der Woche alle ausgeliefert worden sein.

Oculus arbeitet nicht nur an dem SDK und der verbesserten Integration in bestehende 3D-Engines wie Unity und die Unreal Engine 4, sondern auch an einer neuen Hardware für Endkunden. Auf der E3 2013 wurde bereits ein Rift-Prototyp mit HD-Auflösung (1080p) gezeigt, auf dem eine stereoskopische Unreal-Engine-4-Demo mit 60 Bildern/s lief. Vor Ende 2014 ist mit der Endkundenversion des Oculus Rift nicht zu rechnen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 519€ bei Alternate lieferbar
  2. (u. a. Pacific Rim Uprising, Game Night, Greatest Showman, Lady Bird, Ghostland, Weltengänger)
  3. WLAN-Repeater 21,60€, 8-Port-Switch 26,60€, Nano WLAN USB-Adapter 5,75€)
  4. (heute u. a. Dockin Bluetooth-Lautsprecher)

wmayer 04. Jul 2013

Es gibt bereits Spiele die das Ding unterstützen, wie man an TF2 sieht scheint die...


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2) Video aufrufen
Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

    •  /