• IT-Karriere:
  • Services:

Umfangreiche, verbesserte Sprachsteuerung

Wie beim ersten Moto X kann der Nutzer auch beim neuen Modell eine umfangreiche Sprachsteuerung nutzen, die die Funktion der Google-Spracheingabe erweitert. So ist es wieder möglich, das neue Moto X mit einem Sprachbefehl direkt aus dem Standby-Zustand zu wecken. Neu ist die Möglichkeit, einen eigenen Aufweckbefehl zu konfigurieren - so kann dem neuen Moto X beispielsweise ein eigener Name gegeben werden.

  • Das neue Moto X von Motorola (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Bereits in der Standardversion ist das Moto X mit einer Bambusrückseite erhältlich. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Kamera hat jetzt 13 Megapixel und einen Ringblitz, der Prozessor ist ein Snapdragon 801 mit 2,5 GHz. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Wie sein Vorgänger liegt das neue Moto X aufgrund der geschwungenen Rückseite gut in der Hand. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Das neue Moto X von Motorola (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. MAINGAU Energie GmbH, Obertshausen
  2. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Nach dem Aufwecken gibt es wieder zahlreiche Möglichkeiten der Sprachsteuerung, von konkreten Anfragen wie "Wie wird das Wetter in [...]" bis hin zu abstrakteren Fragen wie "Was gibt's Neues?" und dem Abschalten der Netzverbindungen mit "Gute Nacht".

Die Sprachsteuerung muss theoretisch vom jeweiligen Nutzer konfiguriert und auf die eigene Stimme zugeschnitten werden. Wir konnten allerdings auch bei einem der Testgeräte direkt mit Sprachkommandos loslegen, die alle auf Anhieb funktionierten. Die Sprachbefehle werden von einem eigenen Prozessor verarbeitet.

Gestensteuerung und Rückseite aus Bambus

Auch die Gestensteuerung ist beim neuen Moto X wieder vorhanden. So kann der Nutzer beispielsweise wieder einen Anruf durch eine Bewegung oberhalb des Displays stumm schalten. Zudem gibt es beim neuen Moto X wieder Active Display: Hier werden Benachrichtigungen auf dem Display dargestellt, obwohl sich das Smartphone im Standby-Modus befindet.

Das neue Moto X wird es sowohl im regulären Handel als auch über Motorolas Moto Maker geben. Hier können Nutzer das Gerät nach eigenen Vorlieben anpassen und beispielsweise verschiedene Materialien und Farbkonfigurationen wählen. Die Version mit Lederrückseite wirkt dabei besonders edel. Gut gefallen hat uns, dass Motorola auch ein Moto X mit echter Bambusrückseite als reguläres, ergo günstigeres Modell anbietet. Ansonsten ist die Standardversion aus schwarzem, matten Kunststoff, der sich hochwertig anfühlt.

Fazit

Mit dem neuen Moto X hat Motorola mit seinem Topsmartphone zur Konkurrenz aufgeschlossen. War das erste Moto X noch eher ein Geheimtipp, der leistungsmäßig nicht an die Topgeräte von Samsung oder Sony heranreichen konnte, sieht das beim neuen Smartphone ganz anders aus.

Der starke Prozessor, das große Full-HD-Display, die gute Kamera und die LTE-Unterstützung machen das Moto X zu einem ernsthaften Gegenspieler der aktuellen Topgeräte anderer Hersteller. Die Bedienung wird durch eine umfangreiche Spracheingabe und die Gestensteuerung sinnvoll erleichtert und ergänzt.

Die Neuerungen schlagen sich allerdings auch im Preis nieder: Das neue Moto X kostet in der Standardversion im Laden mit 16 GByte Speicher 500 Euro, über den Moto Maker 530 Euro. Hier kann auch eine 32-GByte-Variante des Smartphones bestellt werden, diese kostet 580 Euro. Das Moto X soll ab Oktober 2014 in Deutschland erhältlich sein, über den Moto Maker soll es bereits ab Mitte September 2014 bestellbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Neues Moto X im Hands On: Motorolas echtes Topsmartphone
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote

mgh 19. Nov 2014

?? Hast du diese Bedingung übersehen? Denn die meisten Tests so auf die Schnelle reden...

Auf 'ne Cola 10. Sep 2014

das ist echt nicht zu fassen hier, wirklich

neocron 09. Sep 2014

hui, das hab ich sogar aufm tablet, jedoch nicht immer aktiv, nur wenn ich in ssh...

ThadMiller 09. Sep 2014

Er meint, wenn schon kein Wechselakku, dann sollte er wenigstens austauschbar sein.

Anonymer Nutzer 07. Sep 2014

Nein,aber dein Atari rendert auch nicht die UI von Android auf einem Bilschirm mit 400...


Folgen Sie uns
       


Viewsonic M2 - Test

Der kleine LED-Projektor eignet sich für Präsentationen und als flexibles Kino für unterwegs.

Viewsonic M2 - Test Video aufrufen
    •  /