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Moto G der dritten Generation
Moto G der dritten Generation (Bild: Motorola)

Android 5.1 ohne viele Anpassungen

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Wie auch das Moto-G-Vorgängermodell hat die Neuvorstellung ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Für ein solches Smartphone ist das kein Spitzenwert, aber es liegt noch im akzeptablen Bereich. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Das Smartphone unterstützt LTE, Bluetooth 4.0, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und hat einen GPS-Empfänger; NFC ist nicht vorhanden.

Motorola liefert das Moto G gleich mit Android 5.1.1 aus, also mit der aktuellen Lollipop-Version. Die Android-Oberfläche wurde nicht nennenswert angepasst und entspricht somit dem Basis-Android. Als Besonderheit gibt es die Moto-App, mit der sich einige Aufgaben automatisieren lassen und die Benachrichtigungen konfiguriert werden können.

Zwei Moto-G-Ausführungen

Das neue Moto G läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Die Standard-Ausführung hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Außerdem bietet Motorola ein Modell mit jeweils doppelt so viel Speicher an. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die aber maximal 32 GByte groß sein dürfen.

  • Moto G der dritten Generation (Bild: Motorola)
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Moto G der dritten Generation (Bild: Motorola)

Die Maße haben sich im Vergleich zum Vorgängermodell nur geringfügig verändert. Das neue Modell misst 142,1 x 72,4 x 11,6 mm und wiegt wieder 155 Gramm. Der geringfügig aufgestockte Akku mit 2.470 mAh soll bei gemischter Nutzung mit einer Ladung volle 24 Stunden durchhalten.

Das Moto G der dritten Generation soll ab sofort verfügbar sein und kostet in der Basis-Ausführung 230 Euro. Wer die Basisversion mittels Moto Maker anpassen möchte, kann dies tun, zahlt dann aber 250 Euro. Das per Moto Maker modifizierbare Modell mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher kostet 280 Euro. Dem Smartphone liegt nur ein USB-Kabel, aber kein eigenes Netzteil bei. Wer also bislang kein USB-Netzteil hat und das Smartphone damit aufladen möchte, muss sich erst noch eines zulegen.

Nachtrag vom 29. Juli 2015, 13:15 Uhr

Das per Moto Maker angepasste Moto G mit 16 GByte wird nicht 300 Euro, sondern nur 280 Euro kosten. Motorola hatte einen falschen Preis genannt und den heute korrigiert. Die Preisangabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert.

 Neues Moto G: Motorola-Smartphone mit Android 5.1 für 230 Euro

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B853 30. Jul 2015

Mittlerweile gibts alle Versionen bei amazon.de http://www.amazon.de/dp/B011NUQN3I...

pod4711 30. Jul 2015

Wird es wohl MotoMaker-exklusiv bleiben? Damit wäre wohl der Traum geplatzt, es im freien...

nykiel.marek 30. Jul 2015

Genau das meine ich, oder warum sonnst, denkst du, habe ich "aus meiner Sicht...

AnonymerHH 30. Jul 2015

leider, aber die telekom würd erhebliche einbußen verzeichnen müssen sobald dual sim lte...

Cöcönut 29. Jul 2015

Bei 1m Tiefe kannst du die Oberflächenspannung knicken.



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