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Neues Macbook Pro 15: Display mit 2.880 x 1.800 Pixeln, USB 3.0 und 2x Thunderbolt

Apple hat ein neues 15-Zoll-Notebook vorgestellt. Das Macbook Pro ist sehr dünn und zwei Kilogramm leicht - bietet trotzdem dedizierte Grafik. Die braucht es auch für das neue Display. Einige Überraschungen gibt es bei den Anschlüssen.

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Apple stellt ein komplett neues Macbook Pro vor.
Apple stellt ein komplett neues Macbook Pro vor. (Bild: Apple)

Das neue Macbook Pro 15 ist dünner, dafür aber breiter als die Macbook-Air-Systeme. 15,4 Zoll misst das Display in der Diagonalen und ergänzt damit die bestehenden 15-Zoll-Modelle von Apple. Mit 18 Millimetern und einem Gewicht von rund zwei Kilogramm ist es ein recht leichtes Notebook. Allerdings muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden. Die Auflösung des Displays liegt bei 2.880 x 1.800 Pixeln oder 220 PPI. Um die fünf Millionen Pixel des Displays anzutreiben, haben die neuen Macbooks eine Geforce GT650M (Kepler) mit 1 GByte Speicher.

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Im Zuge der neuen Macbooks verbessert Apple auch einige seiner Anwendungen. So soll etwa Final Cut Pro im Fenstermodus Full-HD-Material 1:1 darstellen können. Bestehende Anwendungen sind kompatibel mit dem Display. Nutzer des iPad 3 und des iPhone 4 kennen das bereits. Um das neue Display ausnutzen zu können, bedarf es aber einer Anpassung.

Ivy Bridge und USB 3.0

Im Inneren des Notebooks steckt ein Quadcore-Prozessor. Der Core i7 der dritten Generation alias Ivy Bridge ist mit bis zu 2,7 GHz getaktet. Der Arbeitsspeicher kann bis zu 16 GByte groß sein, die SSD erreicht maximal 768 GByte Kapazität. Bei den Anschlüssen hat Apple einige Überraschungen parat. So bietet Apple USB 3.0 auf beiden Seiten und zwei Thunderbolt-Anschlüsse auf der linken Seite. Dazu passend gibt es einen Gigabit-Ethernet oder Firewire-800-Adapter. Neu ist für Notebooks bei Apple zudem der HDMI-Ausgang.

Auch im Windows-Lager gibt es Notebookdisplays mit hoher Auflösung. Zuletzt hat Asus die neuen UX-Zenbooks vorgestellt. Diese gibt es sowohl als 11,6- als auch als 13-Zoll-Gerät mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Damit liegt Asus etwas unterhalb dessen, was Apple anbietet.

  • Macbook Pro mit Retina-Display
  • Macbook Pro mit Retina-Display
  • Macbook Pro mit Retina-Display
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Macbook Pro mit Retina-Display

Es gibt aber einen deutlichen Unterschied zwischen der Windows- und der Mac-Plattform. Für Hoch-PPI-Bildschirme wurde Mac OS X schon länger vorbereitet. Die Vervierfachung, das alte Display bot nur 1.440 x 900 Pixel, ist einfach zu bewerkstelligen. Windows hingegen bietet nur eine normale Vergrößerung von Inhalten. Zahlreiche Windows-Anwendungen sind dafür nicht vorbereitet und so kann es durchaus ungewollte Eigenschaften geben, die die Bedienung beeinflussen.

Rund sieben Stunden Laufzeit verspricht Apple für das neue Macbook. Im Standby-Betrieb soll es 30 Tage durchhalten. Ein Wert, den viele schon von Ultrabooks kennen.

Das neue Macbook Pro wird laut Apple bereits ausgeliefert und kostet rund 2.200 US-Dollar. Zur Grundausstattung gehören ein Core i7 mit 2,3 GHz Takt, 8 GByte RAM und 256 GByte Flashspeicher in einer SSD.

Nachtrag vom 11. Juni 2012, 21:00 Uhr

Das Retina-Display des neuen Macbook Pro nutzt ein blickwinkelstabiles IPS-Panel, wie Apple bekanntgab. Es soll zudem reflexionsärmer als die Panels der anderen Macbooks sein. Der Akku bietet eine Kapazität von 95 Wattstunden. Der deutsche Preis steht mittlerweile fest. 2.280 Euro verlangt Apple in Deutschland für das Macbook Pro mit Retina-Display (8 GByte RAM, 256 GByte SSD). Das Topmodell mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD kostet rund 2.900 Euro. Weitere Informationen gibt es im technischen Datenblatt.



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sfalken 01. Dez 2012

Ohje... so viel Ahnungslosigkeit unter den selbsternannten Profis... Apple hat über 5...

Chris1705 22. Jun 2012

Wer wird denn dazu gezwungen, sich ein neues Notebook zu kaufen, nur weil der Akku an...

Chris1705 22. Jun 2012

-------------------------------------------------------------------------------- Find...

MacGT 15. Jun 2012

Zurecht,häufig ist sie auch schlicht und einfach garnichts wert. Sicher... Das wäre dann...

gorsch 14. Jun 2012

So kann man's natürlich auch lesen, höchstwahrscheinlich hast du Recht.


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