Windows 11 - Ersteindruck

Wie Windows 10 wird es auch Windows 11 in mehreren Versionen und wohl ausschließlich in 64 Bit geben. Zumindest wird dies im Installationsmanager des Vorab-OS so angegeben. Microsoft hält sich an die Namenskonventionen von Windows 10: Windows 11 Home, Windows 11 Education, Windows 11 Pro, Windows 11 Pro Education und Windows 11 Pro for Workstations. Außerdem gibt es wieder N-Versionen, bei denen einige medienbezogene Systeme deaktiviert werden.

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Windows 11 ist ein interessantes Neudesign von Windows 10. Dabei wurden praktische Elemente des verworfenen Windows 10X wiederverwendet. Uns gefallen der Schnellzugriff auf den Fenstermanager und das klarer strukturierte und übersichtlichere Startmenü.

Hier sind wohl auch die größten Unterschiede zu finden. Das Startmenü, das nun standardmäßig aus der unteren Mitte der Taskleiste aufklappt, gibt eine Übersicht über viel genutzte Dateien und Apps. Wir haben aber die Option, uns die gewohnte alphabetische Listenansicht anzeigen zu lassen.

Microsoft überarbeitet zudem Icons und den generellen Look von Fenstern. In Windows 11 sind Ecken abgerundet und viele Fluent-Design-Elemente wie weiche Schatten und Milchglas-Effekte zu sehen.

  • Windows 11 zeigt im cmd noch immer Version 10 an. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Widget-Menü (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Desktop-Switcher erinnert an Windows 10. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bekannte Apps funktionieren noch. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Windows-Explorer mit neuen Icons (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das neue aufgeräumtere Startmenü (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Drei Bootmodi (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Icons können sortiert werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es existiert noch die alte Ansicht mit Listensortierung. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Systemsteuerung in der Suche finden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neuer Teil des Startmenüs: empfohlene Dateien (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Systemsteuerung hat sich nicht geändert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die neue Fensterverwaltung ist hilfreich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sie funktioniert besser als die bisherige Funktion. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die alte Fensterverwaltung geht noch. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die neuen (alten) Systemsteuerungen (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Cmd über die Suche finden (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Widget-Menü (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Die neue Widget-Ansicht entkoppelt aus Windows 10 bekannte Widgets wie die Wetter-App und den News-Feed aus der Taskleiste. Es ist gut möglich, dass sich dort künftig auch weitere kleine Apps tummeln. In unserer Vorabversion konnten wir diese allerdings noch nicht auf dem Desktop ablegen, wie es etwa in Windows 7 möglich war.

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Ansonsten fühlen sich Windows-10-Experten auch in Windows 11 schnell zurecht. Die Suche, Systemeinstellungen, Geräte-Manager und Nutzerverwaltung sind, bis auf teils neue Symbole, identisch. Zudem funktionieren Windows-10-Programme auch auf Windows 11 ohne Probleme.

Ist Windows 11 wirklich ein Nachfolger von Windows 10? Im jetzigen Zustand würden wir das verneinen. Dafür bietet das OS zu wenig essenziell Neues. Das hält Microsoft aber nicht davon ab, das Betriebssystem vielleicht doch noch zu einem wirklich neuen Stück Software zu entwickeln. Windows 10 ist schließlich auch nicht mehr das, was es vor einigen Jahren noch war.

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 Windows 10X recycelt
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crazypsycho 19. Jun 2021

So alle zwei bis drei Wochen starte ich schon neu. Sollte also regelmäßig genug sein...

gadthrawn 19. Jun 2021

Ach wirklich? Wo steht das? Eine Menge Software macht genau das in der EU. QuarkXPress...

gadthrawn 19. Jun 2021

Sei dir bei Vorabversionen nicht sicher.

Artim 18. Jun 2021

Wohl eher die meisten Nutzer würden es nicht Mal bemerken...



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