Neues Bajonett: Spiegellose Kameras der Serie Nikon 1 eingestellt

Nikon hat die erfolglose Produktreihe Nikon 1 mit spiegellosen Systemkameras aufgegeben. 2015 sind die letzten Geräte in diesem Segment auf den Markt gekommen. Dafür soll es nun spiegellose Kleinbildkameras geben.

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Nikon 1 S2
Nikon 1 S2 (Bild: Nikon)

Nikon hat laut einem Bericht von Nikonrumors die gesamte Serie Nikon 1 eingestellt. Die spiegellosen Systemkameras tauchen in Nikons Liste der abgekündigten Produkte auf. Wer Objektive dafür besitzt, kann diese bei Nachfolgemodellen nicht ohne weiteres nutzen. Nikon hatte vor einigen Jahren versucht, Sony, Panasonic, Olympus und anderen spiegellosen Kameraherstellern mit der kompakten Nikon-1-Linie Konkurrenz zu machen.

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Nikon hatte die Produktlinie mit der J5 zuletzt im Jahr 2015 aktualisiert. Durch hohe Preise und ein vergleichsweise kleines Sensorformat von 1 Zoll waren die Geräte nie besonders attraktiv. Hinzu kam ein verwirrendes Namensschema, das dem Nutzer nicht mit einem Blick ermöglichte, die einfachen von den teureren Geräten zu unterscheiden.

Die Einstellung der Nikon-1-Serie bedeutet laut Nikonrumors aber nicht, dass Nikon keine spiegellosen Systemkameras mehr baut. Das Unternehmen will Berichten zufolge noch im Juli 2018 zwei spiegellose Kleinbildkameras ankündigen, wie sie Sony im Sortiment hat. Die größere Sensorfläche dürfte sich positiv auf die Bildqualität auswirken, jedoch auch zu größeren Kameragehäusen führen. Dafür könnten bisherige Nikon-Objektive weiter verwendet werden.

Anfang Juli 2018 stellte Nikon zudem die neue Coolpix P1000 vor, die über ein 125-fach optisches Zoomobjektiv verfügt. Die Bridge-Kamera soll im September 2018 ausgeliefert werden.

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