Abo
  • Services:
Anzeige
Für den Mac Mini ist ein Update längst überfällig.
Für den Mac Mini ist ein Update längst überfällig. (Bild: Apple)

Neuer Supporteintrag: Apple gibt den Mac Mini anscheinend nicht auf

So mancher Mac-Anwender wundert sich, warum ausgerechnet Apple seinen Minirechner nicht mehr aktualisiert, während Windows-PCs im Kleinformat mit Haswell-Prozessor längst üblich sind. Ein Supporteintrag deutet nun einen aktualisierten Mac Mini (Mid 2014) an.

Anzeige

Ein Eintrag zur Kompatibilitätsliste für Bootcamp zeigte kurzzeitig einen neuen Mac Mini, wie 9to5mac entdeckt hat. Derzeit (30. Juli 2014, 9:31 Uhr) findet sich der Mac Mini (Mid 2014) allerdings wieder in der Kompatibilitätsliste. Für einen Fehler ist das eine außergewöhnlich lange Zeit, die der Eintrag auf der Supportseite besteht. Insbesondere, da die US-Presse darüber bereits in der Nacht berichtete.

Die Webseite und auch der Store von Apple listen jedoch weiterhin einen Mac Mini mit einem Intel-Prozessor der dritten Generation alias Ivy Bridge. Das aktuelle Modell existiert seit Ende 2012, und selbst das wurde nur mit einem kleinen Prozessorupdate bedacht. Apple hat damit überraschend lange seinen Minirechner nicht aktualisiert. Er ist technisch deutlich hinter der Windows-PC-Konkurrenz, die Haswell-Prozessoren schon länger in sehr kleinen Rechnern einsetzen. Selbst die normalerweise sehr konservativ ausgestatteten Minirechner für Geschäftskunden, wie HPs Elitedesk Mini oder Lenovos Thinkcentre Tiny, werden längst auf Haswell-Basis angeboten. Auch Intels NUC gibt es seit September vergangenen Jahres als Haswell-Variante. Ende des Jahres 2012 gab es Hinweise, dass Apple die Produktion des Mac Mini in die USA zurückholen wollte, in einer hochautomatisierten Foxconn-Fabrik. Möglicherweise erklärt dies die lange Verzögerung. Auch der Mac Pro, der in den USA produziert wird, war monatelang kaum verfügbar.

Wer auf einen kleinen Mac mit aktueller Hardware wartet, kann nun auf ein neues Modell hoffen. Details zur technischen Ausstattung gibt es mangels offizieller Ankündigung natürlich noch nicht. Es ist zu erwarten, dass Apple zu den Mobilrechnern aufschließt. WLAN entsprechend 802.11ac dürfte etwa dazugehören und ein Haswell-Prozessor ebenfalls. Auch Thunderbolt 2 könnte es in den Mac Mini schaffen.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 31. Jul 2014

Du bist gemein -.-' Ich dachte das sei ein Unibody Gehäuse also komplett verschlossen...

Sander Cohen 31. Jul 2014

Auch das geht!

User_x 31. Jul 2014

rentiert sich evtl. ab 10 usern... für eine onemanshow wäre das teurer als nen simples...

Anonymer Nutzer 30. Jul 2014

Ich hoffe das wirkt jetzt nicht wie stumpfsinniges Gebashe(es ist keins) aber AppleTV...

sp1derclaw 30. Jul 2014

Was Apple machen könnte, wäre eine M.2-Schnittstelle zu verbauen. Dort gibt es bereits...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services GmbH, Stuttgart
  2. Süddeutsche Krankenversicherung a.G., Fellbach bei Stuttgart
  3. Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
  4. AEVI International GmbH, Paderborn


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Fraunhofer Fokus

    Metaminer soll datensammelnde Apps aufdecken

  2. Onlinehandel

    Bundesgerichtshof greift Paypal-Käuferschutz an

  3. Verbraucherschutz

    Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um

  4. Core-i-Prozessoren

    Intel bestätigt gravierende Sicherheitsprobleme in ME

  5. Augmented Reality

    Apple kauft Vrvana für 30 Millionen US-Dollar

  6. Lootboxen

    "Battlefront 2 ist ein Star-Wars-Onlinecasino für Kids"

  7. Stadtnetzbetreiber

    Von 55 Tiefbauunternehmen hat keines geantwortet

  8. Steuerstreit

    Irland fordert Milliardenzahlung von Apple ein

  9. Zensur

    Skype ist in chinesischen Appstores blockiert

  10. Eizo Flexscan EV2785

    Neuer USB-C-Monitor mit 4K und mehr Watt für Notebooks



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: Kein Mensch arbeitet mehr für öffentliche...

    DerDy | 21:40

  2. Re: Sollen sie halt ihre eigenen Tiefbaufirmen...

    thinksimple | 21:36

  3. Minix WTF?

    Luemmelhh | 21:33

  4. Re: Kaum einer will Glasfaser

    bombinho | 21:33

  5. Re: Da wurde es auf den Punkt gebracht...

    sneaker | 21:32


  1. 17:45

  2. 17:20

  3. 17:06

  4. 16:21

  5. 15:51

  6. 15:29

  7. 14:59

  8. 14:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel