Neuer Prozessor: Apple stellt das iPhone 13 und iPhone 13 Mini vor
Das iPhone 13 und das iPhone 13 Mini(öffnet im neuen Fenster) arbeiten mit dem SoC A15 mit 4 GPU-Kernen. Beide verfügen aber eine etwas schmalerer Kerbe für den Face-ID-Sensor, sind mit einem um 28 Prozent helleren OLED-Display ausgerüstet und sollen mit einer Akkuladung länger auskommen. Der A15 verfügt über fast 15 Milliarden Transistoren mit 2 Hochleistungskernen (Avalanche) und 4 hocheffizienten Kernen (Blizzard). Die neue 16-Core Neural Engine schafft bis zu 15,8 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde, teilte Apple mit.
Das iPhone 13 gibt es in den Bildschirmdiagonalen 6,1 und 5,4 Zoll. Die Helligkeit wird mit 800 nits angegeben, die HDR-Helligkeit sogar mit 1.200 nits. Das Display verfügt über die Truetone-Technik zur Anpassung der Farbtemperatur an die Umgebung. Das Mini kommt auf eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixel bei 476 ppi, das iPhone 13 auf 2.532 x 1.170 Pixel bei 460 ppi.
Die Frontkameras sind nun diagonal angeordnet und sollen deutlich lichtstärker sein. Die Weitwinkelkamera bietet f/1,6. Die Kameras verfügen über eine optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung. Der sogenannte Cinematic-Mode bietet die Möglichkeit der ruckartigen Schärfeverlagerung von einem Motiv auf das andere. Zudem gibt es die Möglichkeit, beim Filmen auf ein Motiv zu fokussieren und den Fokus automatisch anzupassen, während es sich im Bild bewegt.
Das iPhone 13 Mini misst 64,2 x 131,5 x 7,65 mm und wiegt 140 Gramm. Das iPhone 13 ist 71,5 x 146,7 x 7,65 mm groß und bringt 173 Gramm auf die Waage.
Das iPhone 13 Mini startet bei 799 Euro, das iPhone 13 ab 899 Euro. Die Speicherausstattung reicht von 128 über 256 bis 512 GByte.

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