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Neuer Linux-Kernel 7.0:
Nicht revolutionär, aber in einigen Bereichen wegweisend

Anders als die Versionsnummer erwarten lässt, bringt der neue Major-Release nichts umwälzend Neues, aber vor allem eine nützliche Klärung.
/ Erik Bärwaldt
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Die neue Linux-Kernel-Version wird sukzessive eingeführt. (Bild: OpenClipart-Vectors/Pixabay)
Die neue Linux-Kernel-Version wird sukzessive eingeführt. Bild: OpenClipart-Vectors/Pixabay

Am 12. April hat Linus Torvalds den neuen Linux-Kernel 7 freigegeben(öffnet im neuen Fenster). Wie üblich haben die Entwickler den Fokus auf Stabilität, Leistungsoptimierung und die Unterstützung neuer Hardware gelegt.

Stabile Integration von Rust

So war etwa Rust bislang nur experimentell in den Linux-Kernel implementiert. Linus Torvalds hatte die Integration nach der ersten Aufnahme der Programmiersprache in den Linux-Kernel 6.1 im Jahr 2022 vor allem wegen der hohen Sicherheit bei der Allokation von Speicher aktiv vorangetrieben und dabei auch gegen Widerstände durchgesetzt(öffnet im neuen Fenster).

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