• IT-Karriere:
  • Services:

Echo Dot lässt sich bequemer einrichten

Amazon hat erfreulicherweise das etwas umständliche Einrichten von Echo-Lautsprechern vereinfacht. Alte Echo-Lautsprecher öffnen einen WLAN-Hotspot, an dem sich Nutzer mit ihrem Smartphone anmelden müssen, um den Lautsprecher mit dem heimischen WLAN verbinden zu können. Dieser Schritt ist nicht mehr erforderlich.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. VPV Versicherungen, Stuttgart

Wenn der Echo Dot das erste Mal in Betrieb genommen wird, müssen nun Bluetooth und Standortdaten für die Alexa-App freigegeben werden. Dann zeigt die App den entsprechenden smarten Lautsprecher und nachdem dieser ausgewählt ist, muss noch das gewünschte WLAN-Netzwerk ausgewählt werden. Falls das WLAN-Kennwort bereits im Amazon-Konto hinterlegt ist, verbindet sich der Lautsprecher automatisch, ansonsten ist noch die Eingabe des WLAN-Schlüssels erforderlich. Nach der Einrichtung des Geräts verlangt die Alexa-App kein aktiviertes Bluetooth und auch keine aktivierten Standortdaten mehr.

  • Links der alte Echo Dot mit Micro-USB-Anschluss, rechts der neue Echo Dot mit proprietärem Stromanschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons neuer Echo Dot hat die typischen Knöpfe eines Echo-Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der alte Echo Dot, rechts der neue Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der blaue Leuchtring am Echo Dot ist immer gut zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Mikrofone im Echo Dot reagieren gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist das Mikrofon am Echo Dot stummgeschaltet, leuchtet der LED-Ring rot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der blaue Leuchtring am Echo Dot ist immer gut zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nach der ersten Einrichtung wird in einem kurzen Video gezeigt, wofür Alexa verwendet werden kann. Außerdem können Nutzer gleich festlegen, ob der Echo Dot mit dem eingebauten Lautsprecher genutzt werden soll oder ob externe Lautsprecher damit betrieben werden sollen. Externe Lautsprecher oder auch eine Anlage können über Kabel oder Bluetooth mit dem Echo Dot verbunden werden; in beiden Fällen wird der eingebaute Lautsprecher umgangen.

Der Echo-Leuchtring ist gut zu erkennen

An der Tastenbelegung auf der Oberseite hat sich nichts verändert - es gibt wieder vier Tasten. Neben zwei Lautstärketasten sind das der Knopf zum Stummschalten des Mikrofons und der Alexa-Knopf. Damit lässt sich der digitale Assistent per Knopfdruck ohne Aufweckwort aktivieren. Wie bei den anderen Echo-Modellen gibt es keinen Knopf, um Wiedergabe zu pausieren.

Geblieben ist auch der Leuchtring, der blau erstrahlt, sobald Alexa aktiv ist. Der LED-Ring leuchtet rot, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Der Leuchtring ist so angebracht, dass er im Grunde von überall gut zu sehen ist, selbst aus dem Augenwinkel heraus. Das ist praktisch, denn das Aktivierungswort "Alexa" kann auch schon mal in normalen Unterhaltungen vorkommen und den Lautsprecher versehentlich aktivieren.

  • Links der alte Echo Dot mit Micro-USB-Anschluss, rechts der neue Echo Dot mit proprietärem Stromanschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons neuer Echo Dot hat die typischen Knöpfe eines Echo-Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der alte Echo Dot, rechts der neue Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der blaue Leuchtring am Echo Dot ist immer gut zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Mikrofone im Echo Dot reagieren gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ist das Mikrofon am Echo Dot stummgeschaltet, leuchtet der LED-Ring rot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Links der alte Echo Dot mit Micro-USB-Anschluss, rechts der neue Echo Dot mit proprietärem Stromanschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Besitzer eines Echo-Lautsprechers haben immerhin die Möglichkeit, das Signalwort in "Amazon", "Echo" oder "Computer" zu ändern. Diese Möglichkeit stellt Amazon aber ganz bewusst nicht anderen Herstellern für ihre Alexa-Lautsprecher zur Verfügung. Amazon will offenbar, dass Käufer eines solchen Lautsprechers wissen, dass sie ein Alexa-Gerät haben.

Neuer Stromanschluss

Am neuen Echo Dot gibt es wieder eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und ansonsten nur einen Stromanschluss, der nun eine proprietäre Buchse ist. Der alte Echo Dot hat einen Micro-USB-Anschluss. Dadurch kann das Gerät bei Bedarf auch mit einem Akkupack betrieben werden, was den Einsatz flexibler macht.

Mit dem Echo Dot lassen sich alle Alexa-Funktionen nutzen. Wir können uns also auf Zuruf das Wetter oder tagesaktuelle Nachrichten ansagen lassen. Mit ein paar Worten ist eine smarte Lampe im Haushalt ein- oder ausgeschaltet und wir können Dinge mit Sprachbefehlen auf die Einkaufsliste setzen. Schnell ist auf Zuruf ein Timer gestellt und wir können den kleinen Lautsprecher auch als Wecker nutzen - bei Bedarf werden wir mit Musik geweckt. Bei der Musikwiedergabe können Amazon Music, Spotify und Deezer komplett per Sprache gesteuert werden und es können Hörbücher oder Hörspiele angehört werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauenVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 3.999€ (statt 4.699€)
  2. 74,99€ (Bestpreis)
  3. 249€ (Bestpreis)
  4. (u. a. HyperX Fury Black RGB DIMM 16GB DDR4-3200 Kit für 91,90€, Razer Naga Trinity Gaming-Maus...

Cerb 01. Dez 2018

Hohlstecker gibt es schon länger als die ganzen USB Varianten, also von proprietär kann...

Manto82 24. Okt 2018

Für mich war "Computer" ein Kaufgrund. Manchmal allerdings etwas nervig, wenn in...

SJ 23. Okt 2018

Privatsphärenbewusste Mitbürger lassen den Echo natürlich durch einen Freund an deren...

Grump 23. Okt 2018

.. es gab auch Menschen, die rannten mit der Mistgabel hinter den ersten Dampflokomotiven...

Webcruise 17. Okt 2018

Meine neuen USB Netzteile liefern sogar mehr als 12 Watt. Ja, da hast Du Recht. Da die...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /