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Neue Smartwatch: Samsungs Gear S3 kostet 450 Euro

Bei Saturn und Media Markt werden die beiden Modelle von Samsungs neuer Smartwatch Gear S3 bereits gelistet - mit einem Preis, den Samsung bisher selbst noch nicht veröffentlicht hat. 450 Euro soll die Uhr kosten und im November 2016 erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die beiden Gear-S3-Modelle von Samsung
Die beiden Gear-S3-Modelle von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für Samsungs neue Smartwatch Gear S3 ist der Preis bekanntgegeben worden - wenngleich nicht von Samsung selbst. In den Online-Shops von Media Markt und Saturn werden die beiden Modelle der Uhr, Classic und Frontier, für einen Preis von jeweils 450 Euro gelistet.

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Damit sind die beiden neuen Modelle 100 beziehungsweise 70 Euro teurer als der Vorgänger Gear S2. Hier hatte die Standardversion zur Markteinführung 350 Euro gekostet, die höherwertigere Classic-Variante 380 Euro. Als Versandtermin geben beide Elektronikhändler den 15. November 2016 an - Interessenten müssen sich also noch zwei Monate gedulden.

  • Die neue Gear S3 von Samsung, hier in der Classic-Variante mit silbernem Edelstahlgehäuse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wie die Gear S2 hat auch die neue Smartwatch ein rundes Display mit einer drehbaren Lünette. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Steuerung der Gear S3 entspricht der des Vorgängermodells. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es gibt wieder eine App-Übersicht ...
  • ... sowie verschiedene Widgets, etwa einen Musik-Player. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nutzer können aus verschiedenen Watchfaces wählen. Diese sind jetzt auch auf dem Standby-Bildschirm bunt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben der Gear S3 Classic bietet Samsung auch die Gear S3 Frontier an, hier rechts im Bild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Frontier-Modell unterscheidet sich lediglich vom Aussehen von der Classic-Variante, technisch sind beide Modelle gleich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben die Uhren wieder einen Pulsfrequenzmesser eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die Uhren stehen verschiedene Armbänder bereit, unter anderem aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Gear S3 Frontier (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide Gear-S3-Uhren sind nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Verglichen mit der Gear S2 sind beide neuen Gear-S3-Modelle deutlich klobiger - hier der Vergleich mit der Gear S2 Classic. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neuen Uhren sind auch dicker als die Vorgänger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die neue Gear S3 von Samsung, hier in der Classic-Variante mit silbernem Edelstahlgehäuse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Golem.de konnte sich die Gear S3 in einem ersten Hands on bereits anschauen. Die neue Smartwatch macht einen guten Eindruck: Die Verarbeitung ist sehr gut, zudem hat Samsung eine Reihe von Sensoren in die Uhr eingebaut und das Display etwas vergrößert.

Mehr Technik, mehr Dicke

Damit geht aber auch ein dickeres Gehäuse einher: Beide neuen Modelle der Gear S3 sind noch dicker als ihre Vorgänger. Auch im Preis scheint sich der Einbau von GPS-Sensor, Beschleunigungsmesser und anderen Sensoren niederzuschlagen.

Das Bedienkonzept mit der drehbaren Lünette hat Samsung bei den neuen Modellen beibehalten. Gleichzeitig hat der südkoreanische Hersteller angekündigt, dass die Preise der Gear S2 nach der Veröffentlichung der Gear S3 sinken werden. Damit könnte das Vorjahresmodell für manch einen interessanter als die neue Version werden.

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iori 07. Sep 2016

So langsam haben Smartwatches aber auch einen Funktionsumfang mit dem sie viele kleine...


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