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Mission MMS: Nasa will magnetische Rekonnexion erforschen

Seit Jahren sucht die US-Raumfahrtbehörde Nasa nach einer Möglichkeit, die Magnetfelder zwischen Sonne und Erde näher zu erforschen. Jetzt scheinen die Forscher einen Weg gefunden zu haben.

Artikel veröffentlicht am , Thorsten Schröder
Mission MMS: Entwicklung neuer Energiequellen
Mission MMS: Entwicklung neuer Energiequellen (Bild: Nasa)

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat nach eigenen Angaben einen Weg gefunden, die magnetische Rekonnexion zwischen Erde und Sonne zu erforschen. Bei der Mission Magnetospheric Multiscale (MMS) will die Behörde vier Raumsonden entsenden, um das Phänomen zu untersuchen und eine dreidimensionale Karte zu erstellen. Die Mission soll nach Angaben der Nasa-Wissenschaftler im März 2015 von Cape Canaveral in Florida starten.

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Die magnetische Rekonnexion ist ein physikalisches Phänomen, bei dem sich die Struktur eines Magnetfeldes abrupt ändert und dabei große Energiemengen freisetzt. Der Vorgang soll unter anderem für Sonneneruptionen verantwortlich sein. Die genauen Auslöser und Mechanismen sind aber bis heute nicht geklärt. Die Nasa sucht bereits seit Jahren nach einer Möglichkeit, das Phänomen näher zu erforschen. Die Behörde hofft, die Erkenntnisse langfristig für die Entwicklung neuer Energiequellen nutzen zu können.

Die vier Raumsonden sollen bei der Mission aufeinandergestapelt und von einer Rakete vom Typ Atlas V an ihr Ziel gebracht werden. Haben sie den Orbit erreicht, sollen sie sich lösen und in Pyramidenform positionieren. Anschließend fahren die Raumsonden 25 spezielle, faltbare Sensoren mit 11 verschiedenen Messinstrumenten aus. Die Vielzahl an Instrumenten soll es möglich machen, die 3D-Struktur des Phänomens in bislang unerreichter Genauigkeit zu erforschen. Die Energieversorgung soll laut Nasa über Solarpanel sichergestellt werden. Die Behörde veröffentlichte Anfang der Woche ein Video, in dem die Mission erläutert wird.



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Niantic 26. Nov 2014

+1! Zuuu gut!

Bouncy 26. Nov 2014

Jep. Und beim Link im Satz "Die Behörde veröffentlichte Anfang der Woche ein Video, in...


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