Neue Karriere im Silicon Valley: Prinz Harry übernimmt Job bei US-Tech-Startup

Nach seinem Bruch mit dem britischen Königshaus tritt der "Duke of Sussex" einen Job bei einem kalifornischen Startup an.

Artikel veröffentlicht am , Manuel Bauer
Prinz Harry ist Chief Impact Officer bei Better Up.
Prinz Harry ist Chief Impact Officer bei Better Up. (Bild: Peter Nicholls/Pool/AFP via Getty Images)

Die im Silicon Valley ansässige Tech-Firma Better Up bekommt royale Unterstützung. Der Herzog von Sussex hat bei dem IT-Unternehmen als Chief Impact Officer (CIO) angeheuert. Das in der Öffentlichkeit unter seinem Rufnamen Prinz Harry bekannte Ex-Mitglied des britischen Königshauses berät das Unternehmen laut Cnet.com künftig in Fragen der Produktstrategie und der Organisation von Unternehmensspenden. Dabei übernimmt Prinz Harry dem Anschein nach vornehmlich eine Art Botschafterrolle.

Stellenmarkt
  1. Business Continuity Manager:in (w/d/m)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  2. Projektleiter (m/w/d)
    wilhelm.tel GmbH, Norderstedt
Detailsuche

Der Herzog selbst beschreibt seine Tätigkeit in einer offiziellen Ankündigung vor allem als Förderer und Vermittler. Er wolle zum einen das Service-Angebot und die Ausrichtung von Better Up durch neue Ideen und Kontakte prägen. Zum anderen liege ihm der Ausbau der Community und die öffentliche Wahrnehmung der von dem Unternehmen bearbeiteten Kernthemen am Herzen.

Das 2013 gegründete Better Up hat sich auf die Bereiche Life-Coaching, Mitarbeitermotivation und mentale Gesundheit spezialisiert. Mit einer Kombination aus Online-Coachings, KI-basierten Analysemethoden und dem Einsatz von Experten für Verhaltenspsychologie bietet die Firma sowohl Einzelpersonen als auch Firmen Programme zur Förderung der geistigen Gesundheit und Selbstoptimierung an.

Better Up mit 1,73 Milliarden Dollar bewertet

Better Up beschäftigt rund 270 Mitarbeiter und wurde bei einer Finanzierungsrunde im Februar 2021 mit 1,73 Milliarden US-Dollar bewertet. Ob Prinz Harry eine Vergütung erhält oder ehrenamtlich den Posten als CIO bekleidet, ist nicht bekannt. Für den 36-jährigen Briten scheint die Arbeit bei dem Startup vor allem eine Herzensangelegenheit zu sein.

Golem Karrierewelt
  1. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.02.2023, Virtuell
  2. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.-16.12.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Gemeinsam mit seinem Bruder William setzte sich Harry in der Vergangenheit bereits mehrfach für einen offeneren Umgang mit psychischen Problemen ein. Er selbst hat eigenen Angaben zufolge die Dienste eines von Better Up vermittelten Coaches in Anspruch genommen, bevor er der Firma beitrat und beschreibt diese Erfahrung als "unbezahlbar".

Prinz Harry zog sich 2020 aus dem Dienst des britischen Königshauses zurück und siedelte gemeinsam mit seiner Ehefrau Meghan Markle nach Kalifornien über. Die enthüllte Anfang März 2021 in einem aufsehenerregenden Interview, dass sie aufgrund der negativen Berichterstattung der britischen Presse und der ihr entgegengebrachten Abneigung durch die Königsfamilie lange Zeit unter Selbstmordgedanken gelitten habe.

Oster-Angebote bei Amazon bis zum 31. März.

Mentale Fitness auch ohne Probleme wichtig

Mit Better Up möchte Prinz Harry Menschen nach eigener Aussage das Thema mentale Gesundheit näherbringen, noch bevor es zu psychischen Problemen kommt. "Aufgrund gesellschaftlicher Barrieren, finanzieller Schwierigkeiten oder Stigmata können sich zu viele Leute nicht auf ihre seelische Gesundheit konzentrieren, bis sie dazu gezwungen sind", sagte der Brite laut Wall Street Journal. "Ich möchte, dass wir von der Vorstellung loskommen, dass man sich kaputt fühlen muss, bevor man nach Hilfe greift."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


berritorre 25. Mär 2021

Hahhahaha

berritorre 25. Mär 2021

Seinen Lebensstandard müsste er da aber sicher zurückschrauben.

berritorre 25. Mär 2021

äh, was? hahahaha

Berlinlowa 25. Mär 2021

Life-Coaching, Mitarbeitermotivation und mentale Gesundheit .. Ein Mensch mit psychischen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Japan und die Digitalisierung
Immer noch zu analog

Japan ist bekannt für Hightech und Roboter. Bei der Digitalisierung liegt man aber hinter anderen Industriestaaten, viele Arbeitsprozesse sind bis heute analog.
Ein Bericht von Felix Lill

Japan und die Digitalisierung: Immer noch zu analog
Artikel
  1. Amazon Shopper Panel: Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs
    Amazon Shopper Panel
    Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs

    Wer seinen gesamten Smartphone-Datenverkehr über Amazons Server leitet, wird mit einem monatlichen Gutschein dafür bezahlt.

  2. Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein
    Soziale Netzwerke
    Liken bei Hasspostings kann strafbar sein

    Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
    Von Harald Büring

  3. Konflikt mit den USA: Snowden verteidigt seine russische Staatsbürgerschaft
    Konflikt mit den USA
    Snowden verteidigt seine russische Staatsbürgerschaft

    Eigentlich wollte Edward Snowden parallel die US-amerikanische Staatsbürgerschaft behalten - das wurde ihm unmöglich gemacht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • SanDisk Extreme PRO 1TB 141,86€ • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 199€, AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: WD_BLACK P10 2TB 76,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /