Abo
  • Services:

Neue Funktionen: Mit Google Maps die interessanten Ecken finden

Google hat ein Update für seinen Kartendienst Maps veröffentlicht, mit dem das Kartenmaterial übersichtlicher dargestellt wird. Außerdem sind interessante Bereiche in Städten jetzt farblich hervorgehoben - so sollen sich Restaurants und Läden schneller finden lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
In der Oranienstraße geht die Party ab.
In der Oranienstraße geht die Party ab. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Googles Kartendienst Maps hat ein internes Update erhalten, mit dem die Darstellung des Kartenmaterials verbessert wurde. Durch das Weglassen der Straßenumrandungen und einer Änderung an der Typografie wirkt das neue Maps übersichtlicher.

  • Die neuen in Orange markierten Bereiche sind sofort zu erkennen. Hier lohnt es sich hinzugehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Dank der neuen Typografie sind beispielsweise Kieznamen wie der Bergmannkiez und der Wrangelkiez besser als vorher zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Die neuen in Orange markierten Bereiche sind sofort zu erkennen. Hier lohnt es sich hinzugehen. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

So sind nach der Aktualisierung auf Anhieb bestimmte Bezirke und Kieze besser zu erkennen - die Bezeichnung ist größer und kräftiger, daher fällt die Orientierung leichter. In Berlin sind zudem einzelne Orte deutlicher hervorgehoben.

Orange = Party

Eine weitere Neuerung ist die Markierung von Gegenden, in denen es viele Restaurants, Cafés, Kneipen, Hotels oder Einkaufsmöglichkeiten gibt. Diese Hotspots, Google nennt sie Areas of Interest, werden im neu gestalteten Kartenmaterial orange hervorgehoben - so dass man sie sieht, sie aber nicht ablenken.

Mit diesen Areas of Interest lassen sich schnell Bereiche finden, in denen es etwas zu erleben gibt. Zoomt der Nutzer in die markierten Zonen hinein, werden ihm wie gewohnt Namen und Standorte der Restaurants und Cafés angezeigt.

Algorithmus ermittelt Hotspot-Zonen

Um die Hotspot-Zonen zu ermitteln, verwendet Google eigenen Angaben zufolge einen Algorithmus. Dieser erstellt die Markierungen anhand der Dichte von Restaurants, Hotels und Einkaufsmöglichkeiten. In Gegenden mit einer hohen Bevölkerungsdichte wie New York City soll zudem noch ein "Human Touch" die Auswahl beeinflussen. Näheres dazu verrät Google nicht, denkbar ist aber eine Eingrenzung durch Google-Mitarbeiter.

Um das neue Google Maps nutzen zu können, müssen Anwender nichts unternehmen: Das Kartenmaterial wird automatisch aktualisiert.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

logged_in 10. Aug 2016

The company spun out of Google in October 2015,[16][17][18][19] soon after Google's...

Friko44 26. Jul 2016

Das ist die wichtigste Aussage, finde ich! :-) Ich fürchte nur, dass die Bequemlichkeit...

Blarks 26. Jul 2016

Wieso berichten eigentlich immer alle Medien durchweg POSITIV wenn Google mal weder...

tk (Golem.de) 26. Jul 2016

Die Orangetöne unterscheiden sich leicht.


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /