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Neue Fold-Modelle im Hands-on: Samsung bietet die volle Falter-Dröhnung

Samsungs neues Galaxy Z Fold 8 kommt im Reisepass-Format – und bietet damit einen Kompromiss zwischen dem neuen Fold 8 Ultra und dem Flip 8.
/ Tobias Költzsch
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Samsungs Galaxy Z Fold 8 Ultra, Z Fold 8 und Z Flip 8 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Samsungs Galaxy Z Fold 8 Ultra, Z Fold 8 und Z Flip 8 Bild: Tobias Költzsch/Golem
Inhalt
  1. Neue Fold-Modelle im Hands-on: Samsung bietet die volle Falter-Dröhnung
  2. Neues Fold 8 fühlt sich mehr nach Tablet an
  3. Größere Akkus und KI-Funktionen

Samsung hat seine neuen faltbaren Smartphones vorgestellt – und erstmals seit einigen Jahren wieder ein neues Format. Das Galaxy Z Fold 8 kommt, anders als sein Vorgängermodell, mit einem ausklappbaren Display im Format 4:3. Das Außendisplay kommt auf ein Format von 16:10, das Smartphone erinnert damit von den Dimensionen her an einen Pass. Golem probierte das ungewöhnliche neue Format vor der Veröffentlichung aus – und fand Gefallen daran.

Zusammen mit dem Z Fold 8 bringt Samsung das neue Z Flip 8 im Clamshell-Design heraus. Der direkte Nachfolger des Z Fold 7 ist das neue Z Fold 8 Ultra: Dieses hat die gleichen Displaymaße und wirkt zusammengeklappt dank des 21:9-Displays wie ein normales Smartphone. Aufgeklappt gibt es einen 8 Zoll großen Bildschirm im Format 10:9, der schmaler und länger ist als der des Z Fold 8.

Der Innenbildschirm des Z Fold 8 ist 7,6 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.448 x 1.848 Pixeln. Das Außendisplay kommt mit einer Auflösung von 1.972 x 1.248 Pixeln und hat eine Größe von 5,5 Zoll. Beide Bildschirme haben eine Bildrate von 1 – 120 Hz und machen einen sehr guten optischen Eindruck.

Das Reisepass-Format gab es schon einmal

Die Maße des zugeklappten Fold 8 sind ungewöhnlich – wenngleich das Smartphone nicht der erste Falter in diesem Format ist. Googles erstes Pixel Fold hatte ein ähnliches Format, war aber technisch und von der Verarbeitung her wesentlich schlechter. Das Fold 8 ist ausgeklappt mit 4,5 mm zwar etwas dicker als das Ultra-Modell, das Samsung auf 4,1 mm reduzieren konnte. Den Unterschied merken wir aber nur im direkten Vergleich.

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Das Außendisplay ist breiter und damit auch kürzer als bei normalen Smartphones, was vor allem bei Chat-Apps etwas gewöhnungsbedürftig ist – man sieht weniger von den eigentlichen Chats, wenn die Tastatur eingeblendet wird. Auch beim Browsen ist weniger Platz für Webseiten.

Seine Stärke spielt das Fold 8 aus, wenn wir es aufklappen. Dann hat der 4:3-Bildschirm ein hervorragendes Format, um zu lesen oder Texte zu tippen. Auch beim Videoschauen bietet das Fold 8 gegenüber dem Fold 8 Ultra Vorteile: Bei modernen 16:9-Videos ist das Bild auf dem Fold 8 gleich hoch wie auf dem quergehaltenen Ultra-Modell, dafür aber ein wenig breiter. Außerdem sind die schwarzen Balken kleiner, was wir angenehm finden.


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