Abo
  • Services:

Neue Bilder: So sieht das Innere von Apples neuem Hauptquartier aus

Cupertinos Stadtverwaltung hat neue Bilder von Apples neuem Konzernsitz Campus 2 veröffentlicht, die mehr vom Inneren des ringförmigen Gebäudes und des Auditoriums zeigen. Wie in den Apple Stores dominieren Glas und offen gestaltete, helle Räume.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Innere von Apples neuem Hauptgebäude auf dem Campus 2
Das Innere von Apples neuem Hauptgebäude auf dem Campus 2 (Bild: Stadtverwaltung Cupertino)

Die Stadtverwaltung von Cupertino hat neue Illustrationen von Apples futuristischem Bürogebäude Campus 2 veröffentlicht, die viel von den Innenräumen zeigen. Zuerst hatte das US-Magazin Wired diese Bilder entdeckt.

  • Das Hauptgebäude in der Gesamtschau (Bild: Stadt Cupertino)
  • Der Eingangsbereich für die Buspendler (Bild: Stadt Cupertino)
  • Die Parkhäuser mit ihren begrünten Fassaden und Solarzellen auf den Dächern (Bild: Stadt Cupertino)
  • Die Wege führen durch Feldwiesen. (Bild: Stadt Cupertino)
  • Das Auditorium von Apple (Bild: Stadt Cupertino)
  • Der Auditoriumspavillon von oben (Bild: Stadt Cupertino)
  • Die Zufahrt zur Tiefgarage (Bild: Stadt Cupertino)
  • Einer der Eingänge zum Campus (Bild: Stadt Cupertino)
  • Im Inneren des Rings befindet sich ebenfalls eine Parklandschaft. (Bild: Stadt Cupertino)
  • Die Cafeteria im Hauptgebäude (Bild: Stadt Cupertino)
  • Parkhäuser (Bild: Stadt Cupertino)
  • Der Ankunftsbereich für die Buspendler (Bild: Stadt Cupertino)
  • Die Außenflächen sind stark begrünt. (Bild: Stadt Cupertino)
  • Das Innere von Apples neuem Hauptgebäude auf dem Campus 2 (Bild: Stadt Cupertino)
  • Viel wildes Grün umgibt die Gebäude. (Bild: Stadt Cupertino)
  • Der obere Teil des Auditoriums (Bild: Stadt Cupertino)
  • Das Fitnessstudio für die Mitarbeiter (Bild: Stadt Cupertino)
  • Ein Blick von der Auditoriumshalle zum Hauptgebäude (Bild: Stadt Cupertino)
Die Cafeteria im Hauptgebäude (Bild: Stadt Cupertino)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Das ringförmige, vierstöckige Hauptgebäude mit einer Gesamtfläche von rund 262.000 Quadratmetern soll das Arbeiten in Teams erleichtern. Die recht helle Gestaltung der mit Innenbalkons ausgestatteten Eingangshalle wirkt auf den Bildern genau wie die riesige Cafeteria eher wie eine Großausgabe eines Apple Stores. Das liegt an den vielen Glasflächen und der geometrisch strengen Architektur, die mit viel sichtbaren Stein- und Betonflächen arbeitet.

Innerhalb und außerhalb des Rings befindet sich eine Parkanlage mit vielen Bäumen und - wenn man von den Bildern ausgeht - auch recht üppigen Wiesen. Das Gebäude soll 13.000 Mitarbeitern Platz zum Arbeiten bieten. Außerdem gibt es ein kreisförmiges Auditorium mit rund 9.290 Quadratmetern und ein zweistöckiges Fitnesszentrum. Das runde Auditorium mit einem Dach, das von Ferne betrachtet wie ein startendes Ufo aussieht, soll künftig der Platz sein, an dem Apple seine neuen Produkte präsentiert. Der dazugehörige Saal selbst liegt unter der Erde und soll 1.000 Gästen Platz bieten.

Interessant ist auch der riesige Eingangsbereich für die Mitarbeiter, die mit dem Bus zur Arbeit kommen. Hinter dem Busparkplatz erheben sich zwei große weiße Freitreppen wellenförmig in den nächsten Stock des Gebäudes.

Unterhalb des Hauptkomplexes befindet sich eine Tiefgarage, die über einen Tunnel erreicht wird, so dass unmittelbar vor dem Gebäude kein Autoverkehr zu sehen ist. Außerdem gibt es ein Parkhaus am südlichen Ende des riesigen Grundstücks, dessen Seitenelemente bewachsen sind und dessen Dach mit Solarzellen ausgestattet sein soll.

Die Fußgängerwege zum Campus 2 sind parkähnlich angelegt und dicht mit Bäumen bepflanzt. Die Anlage soll nach ihrer Fertigstellung zu 80 Prozent bepflanzt sein, teilte Apple mit. Allerdings müssen vor dem Bau auch zahlreiche Bäume gefällt werden. Die Zahl der Neupflanzungen ist jedoch fast doppelt so hoch.

Im April 2013 berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass das Budget für den Gebäudekomplex von unter drei Milliarden US-Dollar auf rund fünf Milliarden US-Dollar gestiegen sei.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seagate Game Drive 2 TB Xbox für 59€ und reduzierte Spiele)
  2. 59€ für Prime-Mitglieder
  3. 99,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. Sharkoon Skiller SGS4 Gaming Seat für 219,90€ + Versand)

Tom01 25. Nov 2013

Ich mag helle Räume auch nicht. Das blendet und stört bei der Bildschirmarbeit.

Sander Cohen 14. Nov 2013

Viel Grün sehe ich da aber nicht, höchstens viel Grau ;)

Geggo 13. Nov 2013

ymmd :D

jo-1 13. Nov 2013

Dacht ich mir beim Terminal 2 des Münchner Flughafens auch zuerst - viel Glas, hohe...

FischHB 13. Nov 2013

Das war tatsächlich auch mein erster Gedanke beim Blick auf die Außenanlage und das...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  3. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /