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Die Golden Gate Bridge ist 3D, die Autos sind Farbkleckse.
Die Golden Gate Bridge ist 3D, die Autos sind Farbkleckse. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Gezielte Vektorisierung von Sehenswürdigkeiten

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Je weiter man sich von solchen markanten Plätzen entfernt, desto geringer wird der Detailgrad der Vektormodelle. Im Falle der riesigen Stadt New York sind nicht einmal alle Stadteile als 3D-Ansicht verfügbar, was sich im Südteil von Brooklyn zeigt: Was dort heller dargestellt ist, kann noch dreidimensional angezeigt werden, die eher grüne Darstellung besteht nur aus Fotos. Mehrere Blocks zwischen Foster- und Flatbush-Avenue sind nicht vektorisiert.

Beim Sprung von der Ost- an die Westküste der USA sieht das besser aus: Das flächenmäßig kleinere San Francisco erscheint vollständig in skalierbaren Modellen nachgebildet, was sich auch im südlich angrenzenden Silicon Valley fortsetzt. Das überrascht nicht, befindet sich dort doch der größte Teil der Hightech-Branche der USA. Auch Google hat seinen Hauptsitz im Halbleitertal, genauer in Mountain View. In Maps zeigt sich, dass der Online-Riese sich auf die Fläche einer Kleinstadt ausgebreitet hat.

  • Neben dem Pier 39 zeigen die Boote die geringe Auflösung der 3D-Modelle. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Golden Gate Bridge in 3D, aber die Autos nur als Farbkleckse (Screenshot: Golem.de)
  • Am Pier 39 funktionieren Fotos und 3D perfekt. (Screenshot: Golem.de)
  • Im südlichen San Francisco schmelzen die Straßen. (Screenshot: Golem.de)
  • Neues One World Trade Center (links), daneben das Denkmal für die Twin Towers (Screenshot: Golem.de)
Im südlichen San Francisco schmelzen die Straßen. (Screenshot: Golem.de)

Nicht ganz so liebevoll wie das Google-HQ sind die Außenbezirke von San Francisco dargestellt, Fotos als Texturen für 3D-Modelle kommen hier an die Grenzen. Im Stadtteil Bernal Heights findet sich eine Szene, wie sie wohl auch der Künstler Salvador Dalí gemalt hätte: Die Straßen und Gebäude scheinen zu zerfließen, das Gelände sieht fast aus, als hätte wieder einmal ein Erdbeben die gefährdete Region heimgesucht.

  • Neben dem Pier 39 zeigen die Boote die geringe Auflösung der 3D-Modelle. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Golden Gate Bridge in 3D, aber die Autos nur als Farbkleckse (Screenshot: Golem.de)
  • Am Pier 39 funktionieren Fotos und 3D perfekt. (Screenshot: Golem.de)
  • Im südlichen San Francisco schmelzen die Straßen. (Screenshot: Golem.de)
  • Neues One World Trade Center (links), daneben das Denkmal für die Twin Towers (Screenshot: Golem.de)
Neben dem Pier 39 zeigen die Boote die geringe Auflösung der 3D-Modelle. (Screenshot: Golem.de)

Dass sich Google vor allem auf Sehenswürdigkeiten konzentriert, zeigt die Touristenattraktion des Pier 39 am alten Hafen von San Francisco. Das dicht bebaute Pier ist haarklein dargestellt, schon einen Klick daneben, an einem der Yachthäfen, wirken die Boote, als hätte sie ein zu geringer Tessellationsgrad wie in einem Computerspiel verunstaltet.

Welche Städte Google als Nächstes besser vektorisiert, ist noch nicht bekannt. Wie groß die Unterschiede ausfallen können, lässt sich in Vorher-Nachher-Bildern bei Venturebeat sehen.

 Neue 3D-Modelle: Google Maps macht New York und San Francisco schöner

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Ach 13. Dez 2014

Wenn du jemandem ein bestimmtes Haus zeigen willst, damit er eine Adresse einfacher...

FaKre 12. Dez 2014

Hab ich einen Knick in der Optik oder steht das wirklich da auf Google Maps? Ich hab ja...



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