• IT-Karriere:
  • Services:

Netzwerk-Lautsprecher: Sonos stellt neuen Play 5 und Einmess-App vor

Der Lautsprecher Play 5 von Sonos bekommt einen Nachfolger mit überarbeitetem Soundsystem. Eine Besonderheit ist eine App, mit deren Hilfe der Klang besonders einfach an die Räume angepasst werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Neuer Play 5
Neuer Play 5 (Bild: Sonos)

Der US-Anbieter Sonos hat einen Nachfolger für seine Netzwerk-Aktivlautsprecher Play 5 vorgestellt. Um Verwirrungen vorzubeugen: Gemeint ist die Komponente, die 2010 unter dem Namen S5 vorgestellt und später in Play 5 umbenannt wurde. Die neue Version verfügt über drei Mitteltöner und drei Hochtöner, die alle über einen eigenen digitalen Verstärker angesteuert werden - im bislang erhältlichen Play 5 kommen fünf Treiber zum Einsatz.

Stellenmarkt
  1. IDS Imaging Development Systems GmbH, Obersulm
  2. Heraeus infosystems GmbH, Hanau

Auch der neue Play 5 lässt sich wahlweise einzeln oder als Stereopaar betreiben. Sämtliche Einstellungen für Filter, Equalizer und Zeitanpassungen werden laut Sonos über einen "hochentwickelten DSP-Schaltkreis" vorgenommen. Statt über ein Tastenfeld soll der Nutzer seine Einstellungen über einen Touchscreen auf der Oberseite vornehmen können - oder wie bislang mit der für Android und iOS verfügbaren App.

Ebenfalls neu ist laut Sonos eine Einmess-Software namens Trueplay. Mit der soll es besonders einfach sein, die Lautsprecher an unterschiedliche räumliche Bedingungen anzupassen - und zwar nicht nur die vorgestellten Play 5, sondern per Softwareupdate auch ältere Hardware; Details nennt Sonos noch nicht.

Mit Hilfe der App und dem Mikrofon eines Smartphones oder Tablets soll die Software erkennen, wie der Schall durch Wände und Böden, Möbel und die Fenster beeinflusst wird und dann automatisch die bestmögliche Feinabstimmung der Boxen vornehmen.

Trueplay soll vorerst nur für iOS erscheinen, einen Termin nennt Sonos noch nicht. Die neuen Play-5-Lautsprecher sollen im Laufe des Jahres 2016 für rund 580 pro Stück in Schwarz oder Weiß erhältlich sein. Sie wiegen laut Hersteller jeweils rund 6,4 kg und haben eine Größe von 203 x 364 x 154 mm.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (1TB für 41,65€, 5TB für 92,65€)
  2. (u. a. Hitman 3 - Epic Games Store Key für 34,49€, Medieval Dynasty für 8,99€)
  3. 2.449,00€
  4. gratis (bis 22.04.)

Dee Kay 30. Sep 2015

Ich habe seit einem Jahr ein Play:3 und würde gerne erweitern. Aber leider tut sich bei...

Anonymer Nutzer 30. Sep 2015

Sonos Connect kostet 400,- Euro, Google Chromecast Audio 40,- Euro. Multiroom kommt wohl...

bccc1 29. Sep 2015

Der aus meiner Sicht größte Vorteil von Sonos ist deren proprietäres...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /