Analphabeten bestimmen, was gelesen wird

Zumindest erwähnt werden sollten auch die 17 Thesen des Internet-Manifestes, die deutsche Blogger 2009 erarbeitet hatten, unter anderem auch Beckedahl.

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Die Motivation war immer die gleiche. Noch immer meinen die Autoren dieser Erklärungen, dass vor allem solche Menschen die Gesetze für das Internet machen, die sich mit dem Internet nicht auskennen oder bei denen die Angst vor dem Internet überwiegt. Das sei, wie Barlow 1996 schrieb, als wenn "Analphabeten uns vorschreiben, was wir lesen sollen".

Die Verärgerung darüber ging sogar schon so weit, dass Nutzer der News-Plattform Reddit ein eigenes Abkommen formuliert haben, um ein freies Internet zu garantieren. Der Free Internet Act ist als fertiges Gesetz geschrieben. Brächte es jemand in die (amerikanische) Gesetzgebung ein, könnte darüber abgestimmt werden.

Doch so gut, wichtig und richtig die einzelnen Erklärungen sein mögen - dass immer neue davon verfasst werden, weil die alten nicht umgesetzt werden, ist ein eher schlechtes Zeichen.

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 Netzfreiheit: "Wir stehen für ein freies und offenes Internet"
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