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Netzausbau: Telekom gewinnt Ausschreibung in Bayern für FTTB

In einer Gemeinde in der Region München will die Telekom Lücken im Netz schließen. Für 90 Haushalte würden 1,5 Kilometer Glasfaserkabel verlegt. Es gibt FTTB mit 200 MBit/s.

Artikel veröffentlicht am ,
Beim Vertragsschluss
Beim Vertragsschluss (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom wird ihr Netz in einem bayerischen Ort ausbauen. Das gab Unternehmenssprecher Markus Jodl am 20. Mai 2016 bei Twitter bekannt. Die Telekom habe den Zuschlag für den Ausbau in Oberschweinbach bekommen, hieß es in dem Tweet. Für 90 Haushalte würden 1,5 Kilometer Glasfaserkabel verlegt.

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"Wir bauen FTTB, also Glas bis zum Übergabepunkt im Gebäude. Das wiederum heißt, der Kunde kann 200 MBit/s im Download und 100 MBit/s im Upload bekommen", sagte Telekom-Sprecher Hubertus Kischkewitz Golem.de.

Jodl teilte Golem.de auf Anfrage mit: "Wir haben die öffentliche Ausschreibung im Rahmen des bayerischen Förderverfahrens gewonnen. Wir werden dort VDSL ausbauen." Die Bauzeit soll zwölf Monate betragen. Oberschweinbach in der Region München ist eine Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck.

Telekom spricht von neuester Internet-Technik

In der Gemeinde wird schon seit einigen Jahren von der Telekom das Netz ausgebaut. Nun ginge es darum, letzte Lücken zu schließen, sagte Jodl. "Wir sind mittlerweile mehr als einmal in einer Gemeinde. Es gibt keinen Anfang und kein Ende mehr. Der Breitbandausbau ist eine Daueraufgabe, weil die Ansprüche der Leute ans Netz immer weiter steigen." Bürgermeister Norbert Riepl erklärte: "Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortvorteil, der sich auch positiv auf den Wert einer Immobilie auswirkt."

Bernhard Multerer, Regionalmanager der Deutschen Telekom, sagte: "Wir werden beim Ausbau neueste Internet-Technik verwenden und Oberschweinbach damit zukunftssicher machen." Eine Firma für die Tiefbaumaßnahmen werde ausgesucht, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Kabel verlegt und neue Straßenverteiler aufgestellt seien, erfolgt der Anschluss ans Netz der Telekom.

Um schnelle Anschlüsse für alle Haushalte im förderfähigen Erschließungsgebiet in der Gemeinde anbieten zu können, verlege die Telekom Glasfaserkabel bis zur Netzabschlusseinheit in den Häusern, teilte das Unternehmen mit.

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martin28 23. Mai 2016

Stimmt! Essen ist Anfang des Jahres aufgewacht und hat 50.000,- ¤ bereitgestellt um...

spezi 23. Mai 2016

War das jetzt als Antwort auf meinen Post gedacht? Ich sehe den Zusammenhang nicht...

sneaker 21. Mai 2016

Die Telekom macht kein FTTB mit Umsetzung auf VDSL. Dazu gab es vor einigen Jahren...

GangnamStyle 21. Mai 2016

Das habe ich auch gedacht. War bei der Ausschreibung überhaupt ein anderes Angebot von...

RipClaw 20. Mai 2016

Schade. Meine Gemeinde (auch im Förderprogramm Bayern) hat nur 50 Mbit/s ausgeschrieben...


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