Nette Aktion: Valve-Weihnachtswichtel hat einen Steam-Punkt verschenkt
Wir müssen gestehen, dass wir keine Ahnung haben, wie viele Steam-Punkte wir mit dem Konto von Golem.de im Laufe der Jahre sammeln konnten. Bei einem Spieler aus den USA ist das anders: Der Nutzer – Pseudoym: CoffeeAndPistachios – hatte ausgerechnet an Heiligabend für Diskussionen gesorgt, weil er über genau 68.999 Steam-Punkte verfügte.
Das ist eine hübsche Zahl, dennoch wollte der Nutzer lieber 69.000 Punkte – weil es runder und noch ein bisschen hübscher ist.
Im Netz gab es laut Kotaku(öffnet im neuen Fenster) zahlreiche Vorschläge, wie man das Konto um genau einen Punkt erhöhen könnte. Kleines Problem: Keiner der Tipps funktioniert so sicher und gut, dass er umgesetzt wurde.
Das war auch gar nicht nötig: Offenbar hat auch jemand von Valve die Diskussion mitbekommen, und am ersten Weihnachtstag über Nacht dem Kundenkonto von CoffeeAndPistachios genau den einen benötigen Steam-Punkt gutgeschrieben. Die offizielle Begründung dafür lautet übrigens "Steam Support Adjustment" – vermutlich wollte aber wirklich nur jemand etwas Gutes tun.
Jeder Euro bringt 107 Steam-Punkte
Die Steam-Punkte gibt es schon seit jeher, besonders viel Beachtung finden sie allerdings nicht. Derzeit bekommen Mitglieder des Onlineshops für jeden ausgegebenen Euro genau 107 Punkte(öffnet im neuen Fenster) gutgeschrieben.
Das bedeutet, dass CoffeeAndPistachios nicht sehr viel mehr als 600 Euro auf Steam ausgegeben hat und damit vermutlich nicht zu den Großkunden gehört.
Die Punkte kann man dann verwenden, um sein Profil mit Avataren, Profilrahmen, Hintergrundbildern und ähnlichem zu verschönern. Statische Bilder etwa kosten 500 Punkte, animierte gibt es für 2.000 Punkte.
Um ohne Hilfe auf die gerade Punktezahl zu kommen, hätte man herumtüfteln können, ob man durch gezielte Spielekäufe und durch Ausgaben irgendwie auf die gewünschte Zahl kommt. Die Punkte sind nicht handelbar, sie haben also keinerlei monetären Gegenwert.



