Nest Protect: Google-Rauchmelder jetzt in Deutschland
Der Nest-Protect(öffnet im neuen Fenster) -Rauchmelder soll im Gegensatz zu einfacher gebauten Varianten nicht nerven, wenn er einen Fehlalarm meldet. Er ist zudem internetfähig. So informiert er den Eigentümer auch dann über einen Brand oder Rauch, wenn dieser nicht im Haus ist. Eine Vorversion musste Google aus dem Handel nehmen . Google stellte eine neue Version vor, allerdings ohne die Wave-Funktion.
Damit konnte der Besitzer durch eine einfache Geste mit der Hand den Alarm wieder ausschalten. Diese Funktion war zu fehleranfällig und wurde mit einem Update herausgenommen. Nest Wave war auch der Grund für den Rückruf.
Der Nest Protect hat einen CO-Sensor und ein Sprachmodul samt Lautsprecher. Über WLAN kann er den Akkuladezustand und eventuelle Alarmmeldungen auch auf eine App auf dem Smartphone oder Tablet senden. Das klappt auch übers Internet. Wer will, kann die LED, die in den Protect eingebaut ist, als Nachtlicht verwenden und über die App bedienen. Eigentlich gibt es den Protect sowohl in einer Batterie- als auch in einer Netzstromvariante, doch bislang wird in Deutschland nur die Batterie-Version angeboten.
Mit dem Lautsprecher soll der Rauchmelder mitteilen, worin das Problem besteht, ohne dass gleich ein Vollalarm ausgelöst wird. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn ein Fehlalarm offensichtlich ist, etwa weil in der Küche etwas angebrannt ist.
Der Nest Protect kann auch mit dem Nest Thermostat verbunden werden, um die Heizung abzuschalten, wenn er zu viel CO in der Luft erkennt. Der Nest Protect kostet in Deutschland zum Beispiel bei Amazon(öffnet im neuen Fenster) rund 120 Euro.
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