Nest: Google stellt neue Kameras und Türklingel vor

Die neue Nest-Außenkamera und -Türklingel lassen sich auch per Akku betreiben. Vor irrtümlichen Benachrichtigungen sollen Algorithmen schützen.

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Die neuen Kameras und die Türklingel von Nest
Die neuen Kameras und die Türklingel von Nest (Bild: Google)

Google hat neue Geräte in seiner Nest-Reihe vorgestellt: die Nest Cam mit Akku für außen und innen, die Klingel Nest Doorbell, die Nest Cam mit Flutlicht und eine neue Nest Cam für innen. Die neue Nest Cam und Nest Doorbell lassen sich erstmals auch ohne einen Stromanschluss nur über Akkus betreiben.

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Die Kameras können unter anderem Menschen, Tiere und Autos erkennen und unterscheiden. Die Klingel kann zudem Pakete erkennen. Nutzer sollen entsprechend nur noch Benachrichtigungen auf ihr Smartphone bekommen, wenn wichtige Dinge passieren. Das Rauschen eines Baumes beispielsweise soll keine Benachrichtigung auslösen.

Nutzer können sogenannte Activity Zones festlegen: Die Kamera und Klingel beachten dann nur Bewegungen in diesen Bereichen. Alle Videodaten der neuen Kameras und der Türklingel werden lokal auf den Geräten verarbeitet. Der Algorithmus zum Erkennen von Gegenständen wurde Google zufolge mit 40 Millionen Bildern trainiert, wovon 25 Millionen Bilder mit der Unity Engine künstlich erzeugt wurden.

Akku-Kamera und -Türklingel lassen sich auch verdrahten

Die akkubetriebene neue Nest-Kamera sowie die Akku-Türklingel lassen sich beide auch verdrahten und an das Stromnetz anschließen. Bei einem Stromausfall sollen die Kameras und die Türklingel bis zu einer Woche weiterhin Bildmaterial aufnehmen können. Die Aufnahmen werden verschlüsselt bei Google gespeichert.

  • Die neuen Nest-Geräte von Google (Bild: Google)
  • Die Nest Doorbell lässt sich auch ohne Stromanschluss mit einem Akku betreiben. (Bild: Google)
  • Neu ist eine Kamera mit Flutlicht. (Bild: Google)
  • Die neue Nest Cam mit Akku lässt sich auch in Innenräumen verwenden. (Bild: Google)
  • Die Nest Cam mit Stromanschluss ist nur für Innenräume gedacht. (Bild: Google)
  • Die Nest Cam mit Akku kann auch draußen verwendet werden. (Bild: Google)
Die neuen Nest-Geräte von Google (Bild: Google)
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Die Bilder der Kameras und der Klingel sind über den Nest Hub einsehbar und werden auch in Googles Home-App angezeigt. Standardmäßig lassen sich drei Stunden lang Aufnahmen anfertigen, dann wird das Material wieder überspielt. Dieser Zeitraum sowie die Anzahl der Alerts und Activity Zones lassen sich mit kostenpflichtigen Nest-Aware-Abos erhöhen.

Bei Nest Aware (5 Euro im Monat) erhöht sich der Aufnahmezeitraum auf 30 Tage ereignisbasierten Videoverlauf, bei Nest Aware Plus (10 Euro im Monat) auf 60 Tage ereignisbasierten Videoverlauf und 10 Tage Rund-um-die-Uhr-Aufzeichnung.

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Neue Außenkamera kostet 200 Euro

Die Nest Cam mit Akku und die Nest Doorbell mit Akku kosten jeweils 200 Euro und sind ab sofort vorbestellbar. Ab dem 24. August 2021 sollen sie im Google Store und bei weiteren Händlern erhältlich sein. Die Nest Cam mit Flutlicht kostet 300 Euro, die Nest Cam mit Kabel für Innenräume 100 Euro. Beide Geräte sollen im Laufe des Jahres erscheinen.

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