Nerf Rival Curve Shot: Neue Nerf-Blaster schießen um die Ecke

Das Spielzeug verwendet Hop-ups im Lauf, um Schaumstoffbälle nach rechts oder links zu lenken. Hasbro setzt auch auf bekannte Systeme.

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Die neuen Nerf-Guns können Ziele hinter Hindernissen treffen.
Die neuen Nerf-Guns können Ziele hinter Hindernissen treffen. (Bild: Hasbro)

Nach Dartblastern, die speziell geformte Schaumstoffpfeile verschleudern, und einigen Star-Wars-Lizenzprodukten wie dem Amban-Gewehr aus The Mandalorian bringt Hasbro eine komplett neue Serie an Spielzeugblastern heraus. Die Nerf Rival Curve Shot verschießen ihre Schaumstoffkugeln nicht nur geradeaus, sondern auch in einer Kurve nach links oder rechts. Vorgestellt wurden die Blaster in einer Hasbro-Pressemitteilung und durch Onlineportale wie Cnet.

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Möglich wird die Lenkung durch ein Hop-up-System im vorderen Teil des Laufes. Dieses kann Bälle durch den Magnus-Effekt nach links oder nach rechts lenken, indem die runden Schaumstoffkugeln im Lauf in Rotation versetzt werden. Eine solche Technik wird bereits bei anderen Nerf-Rival-Blastern wie der Rival Nemesis verwendet, um die effektive Reichweite zu erhöhen. Auch sind Hop-ups bei Airsoft-Markierern bekannt, die kleine Plastik-BBs verschießen. In diesen Fällen werden die Geschosse allerdings nach oben und nicht zur Seite gelenkt.

Zunächst wird es drei Blaster der neuen Serie geben - allesamt mit Feder-Luftdruck-Mechanik. Dabei werden ein Luftzylinder und eine Feder benötigt. Beim Druck auf den Auslöser wird die zuvor gespannte Feder gelöst, schnellt nach vorne und schiebt die im Zylinder befindliche Luft nach vorn. Dies treibt wiederum die kleinen gelben Schaumstoffbälle an, die mit etwa 30 Metern pro Sekunde den Lauf verlassen.

  • Nerf Rival Curve Shot (Bild: Hasbro)
  • Nerf Rival Curve Shot Flex XXI-100 (Bild: Hasbro)
  • Nerf Rival Curve Shot Helix XXI-2000 (Bild: Hasbro)
  • Nerf Rival Curve Shot Sideswipe XXI-1200 (Bild: Hasbro)
Nerf Rival Curve Shot Flex XXI-100 (Bild: Hasbro)

Basierend auf Nerf Jolt und Rival Kronos

Den Anfang macht der Flex XXI-100, der im Prinzip auf der verbreiteten Nerf Jolt basiert. Auch hier wird immer ein einzelner Ball frontal in den Lauf geladen. Ein integriertes oder austauschbares Magazin gibt es nicht, dafür aber vier Einkerbungen im Griff. Gespannt wird der Blaster über einen Hebel unterhalb des Griffs. Im Set enthalten sind fünf Rival-Bälle. Die FLEX XXI-100 wird 15 US-Dollar kosten.

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Die Sideswipe XXI-1200 verwendet ein integriertes Magazin für zwölf übereinandergestapelte Bälle. Geladen wird über eine Luke an der Oberseite des Blasters, was direkt von Produkten wie der Pistole Nerf Rival Kronos übernommen wurde. Gespannt wird das System über einen Hebel an der Seite. Neben dem Blaster sind zwölf Rival-Bälle enthalten. Er soll 25 US-Dollar kosten.

Die Helix XXI-2000 verstaut 20 Rival-Bälle in einem integrierten Hopper, in den die Munition von oben lose hineingefüllt wird. Die Feder wird über einen Unterlaufgriff an der Vorderseite gespannt. Enthalten sind auch 20 Rival-Kugeln.

Allerdings gibt es für letzteres Produkt keine Preisangabe, da es wohl exklusiv bei der US-Supermarktkette Target verkauft wird. Daher dürfte es schwierig werden, ihn auch in Deutschland zu erwerben. Generell ist die Rival-Serie bisher noch nicht nach Deutschland gekommen. Durch die recht hohe Mündungsenergie der Schaumstoffkugeln wären hierzulande eine erhöhte Altersfreigabe und zusätzliche Tests notwendig.

Es wird sich zeigen, ob sich das im Frühling ändert. Die Produkte werden für den 1. März 2021 erwartet. Den Helix XXI-2000 gibt es erst ab August.

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